HINEA GmbHLiquidiert

40667 Meerbusch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 41658
Eingetragen
7.12.2001
Branche
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenPersonenbeförderung mit Fahrzeug mit Fahrer auf AbrufPersonenbeförderung im Linienverkehr auf der Straße
Gegenstand
das Betreiben eines Taxi-Unternehmens

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Hinea GmbH Taxi-Unternehmen

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 171.901,40 190.365,40
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 102.258,40 102.258,40
II. Sachanlagen 69.643,00 88.107,00
B. Umlaufvermögen 40.866,63 50.076,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.849,49 29.667,60
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.017,14 20.409,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 302,86 1.348,08
Bilanzsumme, Summe Aktiva 213.070,89 241.790,13

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 124.518,16 119.891,05
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 94.891,05 69.896,62
III. Jahresüberschuss 4.627,11 24.994,43
B. Rückstellungen 19.765,97 16.667,89
C. Verbindlichkeiten 68.786,76 105.231,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 213.070,89 241.790,13

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss der Firma Hinea GmbH ist unter Beibehaltung der auf den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die Gesellschaft zählt zu den kleinen Kapitalgesellschaften.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie einer Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige unter Anwendung der steuerlich zulässigen Höchstsätze degressive oder lineare Abschreibungen entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Ein Übergang von degressiver zu linearer Abschreibung erfolgt, soweit dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Soweit vorgeschrieben, wurde im Anschaffungsjahr die Abschreibung zeitanteilig (pro rata temporis) ermittelt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gemäß § 6 (2a) EStG wie folgt abgeschrieben:

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten EUR 150,00 (netto) nicht überstiegen wurden im Berichtsjahr vollständig abgeschrieben.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten EUR 150,00 (netto) nicht jedoch EUR 1.000,00 (netto) überstiegen wurde ein Sammelposten gemäß § 6 (2a) EStG gebildet. Dieser Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den vier folgenden Wirtschaftsjahren zu jeweils 20% aufgelöst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten ist ein Teilbetrag in Höhe von EUR 44.796,34 durch Sicherungsübereignungen bzw. Eigentumsvorbehalte gesichert. Hierzu wurden die mit den Darlehen finanzierten Fahrzeuge sicherungsübereignet.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Haydar Norman.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Düsseldorf, den 30. Juni 2010

Geschäftsführer

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