NDS
GmbH
Kamen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Sachanlagen
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35.806
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17.419
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II. Finanzanlagen
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52.688
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26.080
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B. Umlaufvermögen
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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66.589
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15.794
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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71.015
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5.228
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C. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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0
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13.040
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Summe Aktiva
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226.098
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77.561
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000
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25.000
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II.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-38.040
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0
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III.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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76.280
|
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-38.040
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IV. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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13.040
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B. Sonderposten mit
Rücklageanteil
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36.000
|
|
0
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C. Rückstellungen
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27.717
|
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2.000
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D. Verbindlichkeiten
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99.141
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75.561
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Summe Passiva
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226.098
|
|
77.561
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ANHANG
Grundlagen der Rechungslegung
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den
maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und
denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung
sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem.
§§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der
Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
erstellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Wertansätze in der Bilanz der NDS GmbH zum
31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge
in neue Rechung übernommen.
Die
Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer
angesetzt.
Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung
für Abnutzung zur Anwendung. Von der
Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für
Zugänge bei beweglichen
Vermögensgegenständen des Anlagevermögens
wurde Gebrauch gemacht.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr
des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll
abgeschrieben.
Die
Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw.
soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert
bewertet.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den
Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken
durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko
durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Der
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert
angesetzt.
Die
Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag
angesetzt.
Die
Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach
vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren
Risiken.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres
ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz
3 HGB).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt
dar:
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Geschäftsjahr
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davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr .
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Vorjahr
|
davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
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Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen
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66.030,20
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66.030,20
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13.811,83
|
13.811,83
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Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen
Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB
haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen
finanziellen Verpflichtungen.
Sonstige Angaben
Personalstand
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 12
Arbeitnehmer beschäftigt.
Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs.
5 HGB.
Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag
die Führung der Geschäfte unverändert
bei
Herrn Jens Naujokat.
Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB
liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.
Soweit dieser Anhang keine Angaben über
sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB
angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im
Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Kamen, den 07.02.2009
Jens
Naujokat, Geschäftsführer
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