NDS GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 5387
Eingetragen
19.5.2005
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtKonzertveranstalterKünstler- und Modelagenturen
Gegenstand
Diskothekenkonzepte, Eventplanung & Realisation, europaweiter Disjockey-Service, Firmenmarketing, Künstlermanagement, mobile Diskotheken, Medienkonzepte, Vereinsmarketing & Sponsoring, Veranstaltungsservice, Veranstaltungskonzepte und Catering-Service.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

NDS GmbH

Kamen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

35.806

17.419

II. Finanzanlagen

52.688

26.080

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

66.589

15.794

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

71.015

5.228

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

0

13.040

Summe Aktiva

226.098

77.561



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

25.000

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-38.040

0

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

76.280

-38.040

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

13.040

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

36.000

0

C. Rückstellungen

27.717

2.000

D. Verbindlichkeiten

99.141

75.561

Summe Passiva

226.098

77.561

ANHANG

Grundlagen der Rechungslegung
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.


Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Wertansätze in der Bilanz der NDS GmbH zum 31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.


Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.


Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Von der Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.


Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.


Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.


Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.


Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.


Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.


Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:



Geschäftsjahr

davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr .

Vorjahr

davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

66.030,20

66.030,20

13.811,83

13.811,83


Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.


Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.


Sonstige Angaben
Personalstand
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 12 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.


Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Jens Naujokat.


Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Kamen, den 07.02.2009

Jens Naujokat, Geschäftsführer

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