Fast Resto Invest GmbHLiquidiert

66115 Saarbrücken, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 18139
Eingetragen
30.10.2007
Branche
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Gegenstand
Beteiligungen, Marketing und Management im Bereich der Gastronomie.

Historie

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Management

NameRolle
Brigitte Wagner
seit 19.12.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
Philippe Wagner
49.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Philippe Wagner
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fast Resto Invest GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Umlaufvermögen 37.274,13 36.650,73
davon Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 1.297,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 37.274,13 36.650,73

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 11.628,91 17.328,73
B. Verbindlichkeiten 25.645,22 19.322,00
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 24.716,17 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.645,22 19.322,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 37.274,13 36.650,73

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Fast Rest Invest GmbH, Heinrich-Barth-Str. 20 in 66115 Saarbrücken, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Fast Rest Invest GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Ausleihungen zum Nennwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Sofern sie aus Fremdwährungen bestanden, wurden sie ggf. mit dem geringeren Stichtagswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden nach dem Höchstwertprinzip auf einen möglicherweise am Abschlussstichtag gegebenen höheren Wechselkurs zugeschrieben.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten ggü. der Gesellschafterin Frau Brigitte Wagner

Die Verbindlichkeiten ggü. Frau Wagner betragen per 31.12.2016 24.716,17 €

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung von der Fast Rest Invest GmbH wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2016 wurde mit einer Bilanzsumme von 37.274,13 € und einem Jahresfehlbetrag von 5.699,82 € verabschiedet. Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung des folgenden Jahres vorgetragen.

Name des Geschäftsführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Geschäftsführerin Brigitte Wagner


          
Saarbrücken, den 16.02.2018  Brigitte Wagner
  

sonstige Berichtsbestandteile


Frau Brigitte Wagner


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.02.2018 festgestellt.

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