Inmed Medizintechnik GmbH

Jahnstraße 19, 63533 Mainhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 11593
Eingetragen
30.8.2000
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenReparatur und Instandhaltung von TelekommunikationsgerätenReparatur und Instandhaltung von elektronischen und optischen Geräten
Gegenstand
Wartung, Reparatur und Vertrieb medizinischer Geräte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Betz
seit 18.5.2020
Prokura
Nikola Rehn-Chorvat
seit 3.9.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lohweg 30, 63075 Offenbach am Main
56.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Inmed Medizintechnik GmbH

Mainhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.102,00 35.551,00
II. Sachanlagen 2.394.483,91 2.057.645,20
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.973.374,46 2.520.510,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 207.893,27 398.052,46
III. Flüssige Mittel 826,66 605,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.153,72 12.694,43
4.600.834,02 5.025.059,12

Passiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 55.000,00 55.000,00
II. Gewinnvortrag 1.505.347,86 1.850.475,19
III. Jahresfehlbetrag -595.512,32 -345.127,33
964.835,54 1.560.347,86
B. Rückstellungen 113.800,00 250.700,00
C. Verbindlichkeiten 3.522.198,48 3.214.011,26
4.600.834,02 5.025.059,12

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Inmed Medizintechnik GmbH, Mainhausen (Amtsgericht Offenbach am Main, HRB 11593) freiwillig die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Der Anhang wurde im Wesentlichen unter Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gemäß § 288 HGB erstellt.

Für die Offenlegung werden die gesetzlichen Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen zwei und 33 Jahren.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten.

Die unfertigen Erzeugnisse sind mit ihren Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne sowie die Fertigungs- und Materialgemeinkosten.

Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die erhaltenen Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

B. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben unverändert zum Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2. Flüssige Mittel

Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 2.306.981,10 (i. V. EUR 1.659.499,31) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 1.215.217,38 (i. V. EUR 1.554.511,95) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von EUR 1.914.137,95 (i. V. EUR 1.948.603,80) durch Grundpfandrechte gesichert.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 73.261,89 (i. V. EUR 139.840,37).

C. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 426.

2. Personal

Bei der Gesellschaft sind im Geschäftsjahr durchschnittlich 29 Arbeitnehmer beschäftigt.

3. Bewertungseinheit

Die Inmed Medizintechnik GmbH setzt derivative Finanzinstrumente zur Absicherung von zukünftigen Zahlungsströmen aus einem Darlehen (Grundgeschäft) ein. Dafür wurde als Sicherungsinstrument ein Zinssatzswap abgeschlossen. Das Risiko aus dem Grundgeschäft wird dabei im Rahmen eines Micro-Hedges durch das Sicherungsinstrument gesichert. Das abgesicherte Darlehen valutiert zum 31. Dezember 2023 in Höhe von TEUR 1.200 und ist durch einen Payer Swap in nominal gleicher Höhe abgesichert. Das aus den variablen Zinszahlungen des Darlehens resultierende Zinsrisiko wird durch die zu erhaltenden variablen Zinszahlungen aus den Payer Swaps eliminiert. Der beizulegende Zeitwert des Payer Swaps beträgt TEUR 22 . Das variabel verzinsliche Darlehen wird dabei bis zu seinem Laufzeitende im Jahr 2037 abgesichert. Die Ermittlung der prospektiven sowie auch der retrospektiven Effektivität erfolgt anhand der Critical Term Match Methode.

 

Mainhausen, 3. September 2024

Inmed Medizintechnik GmbH

Geschäftsführung

Nikola Rehn-Chorvät

Feststellungsbeschluss der Inmed Medizintechnik GmbH, Mainhausen

Der Jahresabschluss der Inmed Medizintechnik GmbH, Mainhausen, für das Geschäftsjahr 2023 wurde am 19. November 2024 festgestellt.

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