Ambulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Ellerhold Witten GmbH
Liegnitzer Straße 1, 58454 Witten, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philip Nicolai Hesse seit 2.1.2024 | Geschäftsführer |
Stephan Ellerhold seit 4.1.2017 | Geschäftsführer |
Ulf Schroeder seit 16.2.2007 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ellerhold Witten GmbH (vormals: Offsetdruckteam Witten GmbH)WittenJahresabschluss zum 31.12.2008LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufes1. Entwicklung von Branche und GesamtwirtschaftGemäß Statistischem Bundesamt erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt 2008 gegenüber dem Vorjahr um 1,3 %. Allerdings ist die Entwicklung unterjährig stark differenziert verlaufen. Während die Wirtschaftsleistung vor allem im ersten Quartal noch deutlich zunahm, waren im letzten Quartal die Auswirkungen der Rezession zu spüren. Nach Veröffentlichungen des Medien- und Werbeforschungsunternehmens Nielsen Media Research ist die Werbebranche 2008 mit 0,7 % gegenüber dem Vorjahr auf 21,1 Mrd. € kaum gewachsen. Nur die Fernsehwerbung und die Plakatwerbung verzeichneten mit 4,5 % bzw. 2 % noch eine Steigerung. Die höchsten Spendings kamen im Jahr 2008 wieder vom Handel, insbesondere aus dem Multimediabereich, und von den großen Lebensmitteldiscountern, während sich die Autoindustrie, welche im Vorjahr noch einen wesentlichen Anteil an der Werbung hatte, mit Aufträgen zurückgehalten hat. 2. Umsatz- und AuftragsentwicklungDas gesamtwirtschaftlich schwierige Jahr 2008 ist für die Ellerhold Gruppe vergleichsweise gut verlaufen. Zwar ist das Umsatzziel von 58,8 Mio. € knapp verfehlt worden. Die Ellerhold Gruppe konnte jedoch trotz schwierigeren Umfeldes einen Umsatzzuwachs von rd. 1,1 Mio. € gegenüber dem Vorjahr auf 56,7 Mio. € erreichen. Hierzu beigetragen hat vor allem ein Großauftrag für StretchBoards im Wert von rd. 1,6 Mio. €. Die Offsetdruckteam Witten GmbH hatte allerdings im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang von T€ 1.071 bzw. 5,3 % gegenüber dem Vorjahr auf T€ 19.169 zu verzeichnen. Wesentliche Ursache hierfür war die rückläufige Entwicklung im Etikettengeschäft, welches traditionell den größten Anteil am Umsatz der Gesellschaft einnimmt. Wir werden unsere Vertriebsaktivitäten verstärken, um die Auftragssituation an unserem Standort Witten im Bereich Etiketten zu verbessern und gleichzeitig auch die Umsatzanteile anderer Produktbereiche zu erhöhen. Durch sehr hohe Investitionen am Standort in den zurückliegenden zwei Jahren haben wir moderne Kapazitäten geschaffen. 3. InvestitionenIm abgelaufenen Jahr sind an unserem Standort in Witten T€ 11.683 investiert worden. Am Standort wurde ein neuer Drucksaal errichtet und die vorhandene Drucktechnik durch moderne Bogenoffsetdruckmaschinen ersetzt, sowohl für den Plakat- als auch für den Etikettenbereich. Wegen höherer Investitionen liegen die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen mit T€ 3.323 deutlich über dem Niveau des Vorjahres (T€ 2.892). 4. Finanzierungsmaßnahmen bzw. VorhabenDie Gesellschaft ist über das bestehende zentrale Cash-Management (Cash-Pool) zur Ellerhold Aktiengesellschaft konzernfinanziert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben die Bankverbindlichkeiten aufgrund der Investitionstätigkeit um T€ 5.489 zugenommen. Im Übrigen führt die Gesellschaft selbst keine Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben durch. 5. Personal- und SozialbereichDie Arbeitnehmerzahl hat sich im vergangenen Geschäftsjahr entsprechend dem Geschäftsverlauf entwickelt. Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter einschließlich Auszubildender hat sich gegenüber dem Vorjahr von 134 auf 129 Arbeitnehmer verringert. Demgegenüber wurde ein Ausbildungsplatz mehr als im Vorjahr geschaffen. 6. RisikomanagementIm Rahmen des bei der Ellerhold Aktiengesellschaft, als Konzernmuttergesellschaft, eingerichteten Risikomanagementsystems finden zeitnah Analysegespräche zwischen dem Konzerncontrolling und den Produktverantwortlichen in den einzelnen Firmen statt und werden notwendige Schritte in die Wege geleitet und betreut. Des Weiteren treffen sich Vorstand der Muttergesellschaft und Geschäftsführer der Konzerngesellschaften regelmäßig zu Statusgesprächen im Rahmen der Auswertung der Monatszahlen (BWA). Während dieses Meetings werden regelmäßig eine Risikobetrachtung durchgeführt und ggf. erforderliche Maßnahmen eingeleitet. Wir schätzen ein, dass die Maßnahmen des Risikomanagements ausreichend bemessen, um Risiken rechtzeitig zu identifizieren und entsprechende Vorsorge zu treffen. 7. Wichtige Vorgänge des GeschäftsjahresWichtige Vorgänge, die einen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben können, waren im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen. B. Darstellung der Lage1. Vermögens- und FinanzlageDie Vermögenslage der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr verändert. Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahresstichtag um T€ 7.294 auf T€ 22.969 erhöht. Dies beruht im Wesentlichen auf der Aktivseite der Bilanz auf dem Anstieg des Anlagevermögens um rd. T€ 6.870 und der Forderungen um T€ 812. Auf der Passivseite erhöhten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 5.489) und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 629. Das Eigenkapital ist infolge des bestehenden Gewinnabführungsvertrages mit der Ellerhold Aktiengesellschaft gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Eigenkapitalquote ist deshalb mit unter 1 % sehr niedrig. Die Finanzlage der Gesellschaft ist durch die Einbeziehung in das zentrale Cash-Management der Muttergesellschaft gesichert. Das kurzfristige Umlaufvermögen ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 3.917 auf T€ 9.753 deutlich angestiegen. Es deckt die kurzfristigen Verbindlichkeiten und Rückstellungen (T€ 11.546) zu 84,5 % ab. Das langfristig zur Verfügung stehende Kapital (Eigen- und Fremdkapital einschließlich Pensionsrückstellungen) beträgt T€ 15.010 und deckt das langfristig gebundene Anlagevermögen zu 90 % ab. Die Gesellschaft ist weitestgehend fristenkongruent finanziert. Der jeweilige Finanzmittelbedarf wird laufzeitunabhängig durch die Muttergesellschaft zur Verfügung gestellt. 2. ErtragslageAufgrund des Umsatzrückganges um T€ 1.071 gegenüber dem Vorjahr, blieb das Ergebnis hinter unseren Erwartungen zurück. Der Verlust vor Verlustausgleich durch die Muttergesellschaft hat sich um T€ 762 erhöht. Ursächlich für den leichten Ergebnisrückgang sind neben dem Umsatzrückgang vor allem die um T€ 431 höheren Abschreibungen. Anpassungsmaßnahmen im Personalbereich führten noch nicht zu entsprechenden Effekten beim Personalaufwand, welcher absolut um T€ 563 anstieg. Demgegenüber ist der Materialaufwand überproportional zum Umsatz, nämlich um 6,6 %, zurückgegangen. Die übrigen betrieblichen Aufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr annähernd proportional zum Umsatz entwickelt. Aufgrund des Aufbaus der Bankverbindlichkeiten hat sich das Finanzergebnis gegenüber dem Vorjahr um T€ 196 verschlechtert. C. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresVorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ereignet. D. Risiko- und Prognosebericht1. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDie Entwicklung der Offsetdruckteam Witten GmbH ist aufgrund der geschlossenen Unternehmensverträge mit der Entwicklung der Ellerhold Aktiengesellschaft eng verbunden. Das Wachstum der Unternehmensgruppe als Ganzes hat sich auch im abgelaufenen Geschäftsjahr - wenn auch in abgeschwächter Form - fortgesetzt. An unserem Konzept, mit einem breiten Angebot rund um den Druck, flexibel, schnell und vor allem nah am Kunden zu agieren, werden wir festhalten. Neben dem größten Geschäftsbereich unserer Gruppe, dass heißt im Plakatbereich, sehen wir für die Offsetdruckteam Witten GmbH vor allem im Bereich Etiketten Wachstumschancen. Aus diesem Grund haben wir große Investitionen durchgeführt (vgl. Abschnitt A.3.), um den Markt mit Etiketten aus Folien und Papier zu bedienen. Im Unterschied zur Plakatefertigung ist der Folien - Etikettenbereich erst seit 2008 in unserem Sortiment. Wir haben deshalb das Vertriebspersonal aufgestockt, um am Markt präsenter zu sein. Gleichzeitig wollen wir für die Gesellschaft auch weiter den Markt der Außerwerbung erschließen. Allgemeine Geschäftsrisiken können sich aus der konjunkturellen Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland ergeben. Wenn Unternehmen ihre Werbeetats kürzen, kann sich dies auch auf die Außenwerbung erstrecken und damit unmittelbar unser Unternehmen betreffen. Wegen der derzeitigen Finanzkrise sehen wir allerdings aufgrund des hohen Grades der Innenfinanzierung unseres Unternehmens und der Ellerhold Gruppe kein unmittelbares Risiko für die Gesellschaft. 2. Voraussichtliche EntwicklungWir rechnen damit, dass das Geschäftsjahr 2009 in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld verlaufen wird. Die Rahmenbedingungen am Standort Witten hierfür beurteilen wir als gut. Aufgrund unserer Erfahrungen aus den vergangenen Jahren auf dem Markt für Außenwerbung gehen wir davon aus, dass der für das Jahr 2009 prognostizierte Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland nicht in vollem Umfang auf die Werbebranche durchschlagen wird. Für unsere Gesellschaft in Witten planen wir vorsichtig mit einem Umsatz von ca. 20,3 Mio. €, ohne Konzernerlöse. Wir werden unsere Vertriebsaktivitäten jedoch verstärken müssen, um die Auftragssituation an unserem Standort Witten zu verbessern und die Außenumsätze zu erhöhen. Die Entwicklung des Werbejahres 2009 ist derzeit noch schwer einzuschätzen. Es wird zu allererst darum gehen, die bestehenden Marktanteile zu halten und unsere technischen, personellen und finanziellen Möglichkeiten optimal einzusetzen.
Witten, den 27. März 2009 Frank Ellerhold, Geschäftsführer Dieter Baucks, Geschäftsführer Klaus Gerlach, Prokurist Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften erstellt. Für die Bilanz bzw. die Gewinn- und Verlustrechnung wurden die Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 Abs. 2 (Gesamtkostenverfahren) HGB angewandt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Gegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, gekürzt um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen sind nach der linearen Methode in Anlehnung an die steuerlich zulässige Nutzungsdauer ermittelt. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden in den Vorjahren vorgenommen, um einen Vermögensgegenstand des Anlagevermögens mit dem niedrigeren beizulegenden Wert anzusetzen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt. Für Wirtschaftsgüter, die den Wert von € 150,00 überschreiten und den Wert von € 1.000,00 unterschreiten, wird nach § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird über 5 Jahre linear abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände einschließlich der Flüssigen Mittel sind mit ihren Nennbeträgen angesetzt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Pensionsrückstellung ist nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwert nach § 6a EStG auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 6 % und den Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ohne Kosten- und Sicherheitszuschläge und unter Berücksichtigung der im Geschäftsjahr geleisteten Rentenzahlungen angesetzt. Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe ihrer wahrscheinlichen Inanspruchnahme angemessen bilanziert. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur BilanzDie Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 268 Abs. 2 HGB sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang beigefügt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen T€ 7.176 (Vorjahr T€ 2.863) auf Forderungen gegen den Gesellschafter und T€ 13 (Vorjahr T€ 0) auf den Leistungsverkehr. Sie haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Unter den Sonstigen Rückstellungen werden Rückstellungen für Personalverpflichtungen (T€ 625; Vorjahr T€ 186), unterlassene Instandhaltungen (T€ 200; Vorjahr T€ 0), Rückstellungen für Beiträge der Berufsgenossenschaft (T€ 43; Vorjahr T€ 45), für Jahresabschlusskosten (T€ 20; Vorjahr T€ 20) sowie übrige Rückstellungen (T€ 6; Vorjahr T€ 100) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert: Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 7.408) sind durch Sicherungsübereignungen von Maschinen und Ausrüstungen und Negativerklärungen bezüglich des betrieblichen Grundbesitzes besichert. D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse wurden vor allem aus der Herstellung und den Vertrieb von Etiketten und von Plakaten erzielt. Von den Umsatzerlösen entfallen T€ 19.016 auf das Inland (Vorjahr T€ 20.240), T€ 133 auf EU-Länder (Vorjahr T€ 88) und T€ 20 auf Drittländer (Vorjahr T€ 0). Vom Gesamtumsatz wurden T€ 307 gegenüber verbundenen Unternehmen erzielt (Vorjahr T€ 1.479). Die Sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus dem Abgang von Sachanlagevermögen (T€ 1.000; Vorjahr T€ 28), Erträge aus Versicherungsentschädigungen (T€ 58; Vorjahr T€ 43), Erträge aus Sachbezügen der Mitarbeiter (T€ 42; Vorjahr T€ 28) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 1; Vorjahr T€ 29). Unter den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden vor allem Aufwendungen für Raumkosten (T€ 640; Vorjahr T€ 1.291), Umlagen der Muttergesellschaft (T€ 594; Vorjahr T€ 528), Reparatur- und Instandhaltungskosten (T€ 488; Vorjahr T€ 496), Kosten für Zeitarbeiter (T€ 318; Vorjahr T€ 440), Kosten für Abraum- und Abfallbeseitigung (T€ 222; Vorjahr T€ 52), Kosten der Warenabgabe (T€ 117; Vorjahr T€ 122), Fahrzeugkosten (T€ 83; Vorjahr T€ 71), Versicherungen und Beiträge (T€ 74; Vorjahr T€ 62), Werbe- und Reisekosten (T€ 33; Vorjahr T€ 57) und Forderungsverluste (T€ 17; Vorjahr T € 89) ausgewiesen. Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres ist auf Grundlage des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags durch die Ellerhold Aktiengesellschaft, Radebeul, auszugleichen. E. Sonstige AngabenAm Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB aus Mietverträgen in Höhe von T€ 262. Angabepflichtige Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Die Zahl der Mitarbeiter betrug im Jahresdurchschnitt:
Die Geschäftsanteile der Gesellschaft im Nennwert von T€ 50 werden von der Ellerhold Aktiengesellschaft, Radebeul, gehalten. Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist vollständig in den Konzernabschluss der Ellerhold Aktiengesellschaft, Radebeul, einbezogen. Der Konzernabschluss der Ellerhold Aktiengesellschaft wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2008 Herr Frank Ellerhold, Radebeul, sowie Herr Dieter Baucks, Kamen, bestellt.
Witten, den 27. März 2009 Frank Ellerhold, Geschäftsführer Dieter Baucks, Geschäftsführer Klaus Gerlach, Prokurist F. BestätigungsvermerkNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 (Anlagen 1 bis 3) und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008 (Anlage 4) der Offsetdruckteam Witten GmbH, Witten unter dem Datum vom 02.04.2009 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Offsetdruckteam Witten GmbH, Witten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Radebeul, 02.04.2009 argus
GmbH
Dipl.- Kff. Steffi Krätzschmar, Wirtschaftsprüferin Wir erstatten diesen Bestätigungsvermerk mit dem Hinweis, auf die Lageberichterstattung, in welcher auf die Umsatzerwartungen der Gesellschaft hingewiesen wird. Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird, wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. |
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