Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 4880
Vorher
Bührle-Werkzeuge Vertriebs-GmbH
Eingetragen
9.5.1986
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Handel und Verkauf von Werkzeugen, insbesondere im Rohrleitungsbau eingesetzten Geräten, Hausmeisterdienste, die Vermittlung von Handwerkerleistungen, der Handel mit Immobilien sowie die Renovierung und Instandsetzung von Immobilien, der Betrieb einer Gaststätte.

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Bührle
seit 23.3.2006
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

WEBÜ - GmbH

Lonsee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 8.180,67
B. Anlagevermögen 217.878,00 8.758,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 217.877,00 8.757,00
C. Umlaufvermögen 36.168,32 50.958,84
I. Vorräte 15.782,60 13.834,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.374,89 32.013,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.010,83 5.111,05
D. Rechnungsabgrenzungsposten 328,66 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 254.374,98 67.897,51

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 23.816,68 31.876,98
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -8.180,67 0,00
2. eingefordertes Kapital 18.819,33 27.000,00
II. Gewinnvortrag 4.876,98 4.144,84
III. Jahresüberschuss 120,37 732,14
B. Rückstellungen 5.316,95 5.582,89
C. Verbindlichkeiten 225.241,35 30.437,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 254.374,98 67.897,51

Anhang


I. Form und Gliederung des Jahresabschlusses
 Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
 Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird nach den Grundsätzen des HGB und des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungsvorschriften werden im Rahmen der Aufstellung des  Jahresabschlusses und für die Offenlegung in Anspruch genommen.
 Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB.
 Die "davon"-Vermerke wurden soweit zulässig im Anhang gemacht.
 Im Geschäftsjahr 2010 wurden erstmals die Ansatz-und Bewertungsvorschriften des BilMoG angewandt.
 Wesentliche Änderungen durch die erstmalige Anwendung des BilMoG haben sich nicht ergeben bzw. werden nachfolgend dargelegt.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Zugänge sind mit den
Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Soweit zulässig erfolgte die Abschreibung ab 2007degressiv.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die Forderungen wurden zum Nominalwert angesetzt. Den Risiken im Forderungsbestand wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.
Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte
zum Erfüllungsbetrag. Alle Rückstellungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Eine Abzinsung kam daher nicht in Betracht.
Die Steuerrückstellungen betreffen alle noch nicht veranlagten Steuern.
Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen wurden entsprechend den Vorschriften des BilMoG auf der Passivseite ausgewiesen.


III. Einzelangaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
(1) Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in einem gesondert aufgestellten Anlagenspiegel dargestellt.
(2) Restlaufzeiten von Forderungen
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen zum Stichtag nicht vor.
(3) Restlaufzeiten von Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betrugen € 20.826,14.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren lagen zum Bilanzstichtag in Höhe von € 157.499,16 vor.


IV. Sonstige Pflichtangaben
(1) Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres war Herr Jürgen Bührle als alleinvertretungsberechtigter, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer bestellt.
(2) Forderungen gegenüber Gesellschaftern
Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 12.079,10 wurden in der  Bilanz unter dem Aktivposten "C.II.2. Sonstige Forderungen" ausgewiesen.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag nicht.


Lonsee, im März 2012

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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