GS SB Opco GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Puschmann seit 8.8.2025 | Geschäftsführer |
Andreas Leonhardt seit 21.7.2025 | Geschäftsführer |
Maximilian Felske seit 17.3.2017 | Geschäftsführer |
Jürgen Roßwinkel seit 27.7.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
RFG Holding LTD | 90.00% |
KFR LTD | 9.90% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
![]() RoboMarkets Deutschland GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Jahresbilanz zum 31. Dezember 2023der RoboMarkets Deutschland GmbH, Frankfurt am MainAktivseite scroll
Passivseite scroll
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023scroll
Anhang zur Bilanz zum 31. Dezember 2023 und zur Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 - 31. Dezember 2023Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse scroll
I. Angaben zur Form der Darstellung und zur Gliederung Die RoboMarkets Deutschland GmbH, Frankfurt am Main, ist ein Finanzdienstleistungsinstitut i.S. des § 2 Abs. 1 WpIG und hat gemäß § 340 Abs. 4 HGB die Vorschriften der RechKredV anzuwenden. Nach diesen Bestimmungen gilt das Finanzdienstleistungsinstitut RoboMarkets Deutschland GmbH als große Kapitalgesellschaft. Das Unternehmen hat die Geschäftstätigkeit entsprechend seiner nach § 32 Kreditwesengesetz erteilten Erlaubnisgegenstände mit Anzeige an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vom 21. Juli 2020 per 1. August 2020 aufgenommen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG), des Wertpapierhandelsgesetzes (WpIG), des Kreditwesengesetzes (KWG) und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV Formblatt 1) aufgestellt. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die in Formblatt 1 der RechKredV bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend Formblatt 3 der RechKredV in Staffelform aufgestellt, die im Formblatt bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Grundsätze Bilanzierung und Bewertung erfolgen gem. §§ 242ff., 264 ff., HGB sowie 340 ff. HGB i.V.m. Abschnitt 2 bis 4 RechKredV. Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sind nicht vorgekommen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen erfahren. Auf fremde Währung lautende Posten, sofern vorhanden, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. 2. Forderungen Forderungen an Kreditinstitute sowie an Kunden sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt worden. Forderungsverluste sind im Geschäftsjahr 2023 nicht eingetreten. Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen, da zum Bilanzstichtag keine erkennbaren Ausfallrisiken bestanden. Pauschalwertberichtigungen wurden ebenfalls nicht vorgenommen, da auch ein allgemeines Ausfallrisiko nicht besteht. 3. Sachanlagen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihren Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Anschaffungskosten wurden gem. § 255 Abs. 1 HGB ermittelt. Planmäßige Abschreibungen erfolgen gem. § 253 Abs. 3 HGB linear und zeitanteilig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Außerplanmäßige Abschreibungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht vorzunehmen, da außergewöhnliche Wertminderungen nicht eingetreten sind. Wertaufholungen waren nicht vorzunehmen. Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800 wurden in voller Höhe abgeschrieben. Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt. Auf die Betriebs- und Geschäftsausstattung entfallen EUR 244.271,00 (Vorjahr EUR 66.162,00). 4. Sonstige Vermögensgegenstände und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt worden. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gem. § 250 Abs. i.V.m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 und 5 HGB entsprechend der Verursachung der Aufwendungen gebildet. Sie enthalten vor dem Bilanzstichtag getätigte Ausgaben, die erst nach dem Stichtag als Aufwand zu erfassen sind. 5. andere Verbindlichkeiten und Rückstellungen Verbindlichkeiten sind gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Es existieren keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind. Rückstellungen wurden gem. § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet. Der Wertansatz erfolgte gem. § 253 Abs. 1 HGB mit dem im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Die Rückstellungen decken alle wesentlichen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ab. 6. Eigenkapital Das Eigenkapital wurde zum Nennbetrag bilanziert und setzt sich aus gezeichnetem Kapital, Kapitalrücklage, Gewinnrücklage, dem Gewinnvortag und dem Jahresüberschuss zusammen. III. Angaben und Erläuterungen zu den Posten des Jahresabschlusses 1. Fristengliederung Die Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von EUR 1.062.721,79 (Vorjahr: 524.987,62) sind täglich fällig. Die Forderungen an Kunden in Höhe von EUR 263.694,46 (Vorjahr: 378.804,34) haben eine Restlaufzeit von bis zu 3 Monaten. Die Forderungen bestehen gegen verbundene Unternehmen. Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen EUR 168.365,40 (Vorjahr: 69.340,50) mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Wesentliche Positionen der sonstigen Vermögensgegenstände sind Kautionen in Höhe von EUR 79.274,86 (Vorjahr EUR 10.697,15), Forderungen aus Umsatzsteuer in Höhe von EUR 73.122,60 (Vorjahr: EUR 42915,47) und Körperschaftssteuerrückforderungen in Höhe von EUR 4.532,61 (Vorjahr EUR 10.085,08). Die sonstigen Verbindlichkeiten belaufen sich auf EUR 46.757,96 (Vorjahr: EUR 24.032,95). Sie bestehen in Höhe von EUR 20.543,11 (Vorjahr 12.546,26)aus Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen, in Höhe von EUR 24.722,46 (Vorjahr EUR 6.393,19) aus Steuerverbindlichkeiten und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 1.382,13 (Vorjahr 3.483,24). Alle Positionen haben einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 2. Rückstellungen Andere Rückstellungen wurden in Höhe von EUR 411.120,04 (Vorjahr EUR 125.805,56) gebildet. EUR 111.308,00 (Vorjahr 86.221,00) entfallen auf die Positionen Abschlussarbeiten und Prüfungskosten, EUR 204.220,37 (Vorjahr: EUR 0,00), auf Sonderzahlungen Personal, und EUR 83.619,88 auf Sonstige wie Beiträge. Steuerrückstellung betrafen Gewerbesteuer in Höhe von EUR 97.523,00 und Körperschaftssteuer von EUR 95.535,00. 3. Gewinn- und Verlustrechnung Der per 31.12.2023 testierte Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 123.454,53 wurde zusammen mit dem Jahresüberschuss 2023 von EUR 290.764,08 in voller Höhe in den Bilanzgewinn 2023 in Höhe von EUR 414.218,61 eingestellt. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von EUR 2.531.296,70 (Vorjahr EUR 2.008.049,51) resultieren aus einer Servicevereinbarung zur Erbringung von technischen Servicedienstleistungen für ein verbundenes Unternehmen. Die Provisionserträge wurden im Rahmen der Anlagevermittlung durch die Vermittlung von Handelskonten- und Plattformen in Höhe von EUR 809.798,09 (Vorjahr 254.137,71) erzielt. IV. Sonstige Pflichtangaben 1. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Vorschüsse und Kredite i.S.d. § 34 Abs. 2 Nr. 2 RechKredV wurden nicht gewährt. Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführer wurden nicht eingegangen. Bezugsrechte oder sonstige anteilsbasierende Vergütungen wurden nicht ausgegeben. Es bestehen monatliche Mietverpflichtungen in Höhe von EUR 13.715,42 für Büroraum und EUR 904,40 für Stellplatzmiete. 2. Personal Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 8,6 Mitarbeiter und 1,4 geringfügig Beschäftigte. 3. Beteiligungen und Mandate Die Gesellschaft hält zum Bilanzstichtag eine hundertprozentige Beteiligung an: Robomarkets Nordic AB Humlegardsgatan 17 114 46 Stockholm, Schweden Eigenkapital: SEK 50.000,00 Kapitalrücklage: SEK 125.000,00 Eigenkapital und Kapitalrücklage wurden im Geschäftsjahr 2020 auf das Geschäftskonto der Robomarkets Nordic AB eingezahlt. Der Jahresabschluss 2023 des Unternehmens weist ein vorläufiges Betriebsergebnis in Höhe von SEK -117.105 (Wechselkurs EUR/SEK 8,926 ergibt Gegenwert in EUR von -10.453). Geschäftsführer und Mitarbeiter nehmen keine Mandate in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsgremien großer Kapitalgesellschaften wahr und halten keine Beteiligungen an großen Kapitalgesellschaften, die 5% der Stimmrechte überschreiten. Alleingesellschafterin des Unternehmens ist die RFG Holding Ltd., Limassol, Zypern, eingetragen im Department of Registrar of Companies and official Receiver Nicosia zu HE 365861. Die RFG Holding erstellt keinen Konzernabschluss. 4. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar beträgt EUR 39.500,00 und gliedert sich wie folgt: scroll
Frankfurt am Main, 28. März 2024 Gottfried Korzuch Vanyo Walter Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023scroll
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LAGEBERICHT 2023Entwicklung der RoboMarkets Deutschland GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 Darstellung der Lage Die operative Tätigkeit des Unternehmens bestand aus den Bereichen der Bereitstellung von - nicht genehmigungspflichtigen - technischen Servicedienstleistungen für die deutschsprachigen Kunden der zyprischen RoboMarkets Ltd. sowie der Vermittlung von risikoaffinen Investoren im Rahmen der Anlagevermittlung entsprechend § 2 Abs. 2 Nr. 3 Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) an dasselbe Institut. Beide Dienstleistungen werden auf Basis vertraglicher Vereinbarungen finanziell kompensiert bzw. provisioniert. RoboMarkets Deutschland akquiriert im Geschäftsjahr 2023 ausschließlich Kunden, welche die regulatorisch vorgegebenen Voraussetzungen zum professionellen Status erfüllen. Professionellen Händlern steht beim Handel mit Differenzkontrakten der für Kleinanleger bestehende „Negativsaldoschutz“ nicht zur Verfügung, Handelsverluste können die Einlagen übersteigen. Sogenannte „Retail Kunden“ fanden im Berichtszeitraum keine Berücksichtigung. Das Unternehmen hat sich für grenzüberschreitende Dienstleistungen zur Ausübung des freien Dienstleistungsverkehrs in Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Lichtenstein, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden und Zypern im Rahmen des Europäischen Passes bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht angezeigt. In Schweden besteht zudem eine hundertprozentige Kapitalbeteiligung an der Robomarkets Nordic AB. In der Schweiz wurde eine äquivalente Registrierung im Beraterregister der Registrierungsstelle der BX Swiss AG gemäß Artikel 29 FIDLEG vorgenommen. RoboMarkets Deutschland ist somit in die Lage versetzt, flächendeckend im europäischen Gebiet Finanzdienstleitungen anzubieten. Ertragslage Hauptsächlicher Geschäftspartner des Unternehmens ist die RoboMarkets Ltd, Limassol, Zypern. Die vertragliche Grundlage besteht aus einerseits einer Servicevereinbarung für technische Dienstleistungen und einem Vertrag zur anteiligen Provisionierung von Handelsgebühren der an die Ltd. vermittelten Kunden. Die hieraus generierten Einnahmen beider Geschäftsbereiche beliefen sich im Geschäftsjahr auf insgesamt TEUR 3.310. Der Ergebnisverlauf der letzten drei Geschäftsjahre stellt sich wie folgt dar: scroll
Finanzlage Die Finanzlage der RoboMarkets Deutschland GmbH stellt sich mit €750.000 gezeichnetem Kapital, €125.000 Rücklagen und €414.219 Bilanzgewinn zum Stichtag als überaus solide und bescheinigt die Fähigkeit zur jederzeitigen finanzwirtschaftlichen Aufgabenerfüllung. Die Zusammensetzung der verfügbaren Liquidität mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr nach dem Bilanzstichtag stellt sich wie folgt dar: Kurzfristig realisierbare Mittel scroll
Vermögenslage Wie in den Vorjahren ist die Vermögenslage des Unternehmens geordnet. Die Eigenmittel erhöhen sich signifikant um TEUR 291 auf insgesamt TEUR 1.289. Somit ist RoboMarkets Deutschland in die Lage versetzt, seine Geschäftstätigkeit und geplante Strategien auch in der Zukunft praktisch umzusetzen und weiterzuführen. Im Einzelnen ergibt sich nachfolgendes Bild: Immaterielle Vermögensgegenstände (0 TEUR) und Sachanlagen (245 TEUR) haben mit ca. 13% einen überschaubaren Anteil an der Vermögensstruktur, Finanzanlagen (130 TEUR) und Umlaufvermögen (1.561 TEUR) bilden die Hauptkomponenten. Die liquiden Mittel sind ausreichend, um Verschuldungsszenarien mittelfristig auszuschließen. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Die Änderung der Kundenstruktur weg vom Privatkunden hin zum PRO-Kunden wurde im März 2022 umgesetzt und hatte im Berichtsjahr unverändert Bestand. Die durchschnittliche Kontokapitalisierung blieb auf hohem Niveau und hatte einen positiven Einfluss auf die Umsatz- und Ertragszahlen. Chancen Das Unternehmen hat die Neuaufstellung der Kundenstruktur mit Fokus auf professionelle Kunden im Sinne von § 67 Abs. 2 WpHG im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2023 konsequent fortgesetzt. Professionelle Kunden verfügen entweder über substantielle Vermögenswerte, ausreichend Erfahrung im Handel an den Finanzmärkten und /oder über eine berufliche Qualifikation, wodurch kontinuierlicher Handel bei gleichzeitigem Vermögenserhalt vorausgesetzt werden kann. Ungeachtet dessen besteht auch bei dieser Händlergruppe der Bedarf, Anlageentscheidungen nicht eigenständig treffen zu müssen sondern sich der Expertise Dritte zu bedienen, um ein Finanzportfolio zusammen zu stellen und zu managen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden implementiert RoboMarkets Deutschland für interessierte Anleger die automatisierte Möglichkeit, Handelsstrategien Dritter mit dem eigenen Handelskonto zu verknüpfen und zu kopieren. Alle Handelsaktionen, die der kopierte Händler fortan durchführt, wie das Öffnen einer Position, das Zuweisen von Stop-Loss- und Take-Profit-Orders oder das Schließen einer Position, werden auf dem Konto des kopierenden Händlers unter Vorgabe einstellbarer Handelsrestriktionen ausgeführt. Das Unternehmen sieht hier erhebliches Potential, einen neuen Kundenkreis anzusprechen und zusätzliches Handelsvolumen zu generieren. Des Weiteren soll durch die Beauftragung einer Agentur durch gezielte Werbemaßnahmen, Kampagnen in den sozialen Medien und Präsenzveranstaltungen der Bekanntheitsgrad von RoboMarkets Deutschland gesteigert werden, was s ebenso zu Umsatz- und Ertragssteigerungen führen wird. Risiken Die internationalen Finanzmärkte bleiben fragil. Die zunehmend angespannte geopolitische Situation und die eingetrübten Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung in einzelnen wichtigen Ländern und Regionen verbreiteten im Jahr 2023 große Unsicherheit. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der Terrorangriff auf Israel und die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten sowie die ungewisse Entwicklung in anderen Regionen bergen weitere Risiken für die Finanzmärkte. Das aktuelle Marktumfeld bereitet Investoren unverändert Probleme, Stabilität und Planbarkeit fehlen, mangelnde Investitionsbereitschaft kann zu reduzierter Handelsbereitschaft führen und somit zu einem verminderten Provisionsaufkommen. Erhebliche Risiken ergeben sich unverändert aus dem in Deutschland in Kraft getretenen Jahressteuergesetz 2021 und dem Wegfall der unterjährigen Verlustverrechnung für Privatinvestoren bei Termingeschäften. Die für das Jahr 2023 seitens der Regierungspartei FDP im Rahmen der Verabschiedung des „Zukunftsfinanzierungsgesetzes“ geplante Abschaffung der Einschränkungen der Verlustverrechnung bei Termingeschäften und Totalverlusten wurde nicht umgesetzt. Die entstandenen negativen steuerlichen Effekte für private Investoren führen dazu, dass Kunden sich alternativen Finanzplätzen zuwenden und sich dem unmittelbaren Zugriff deutscher Finanzämter entziehen, indem sie Handelskonten bei ausländischen Anbietern eröffnen und führen. Risikomanagement Risikomanagement ist der Prozess der Identifizierung, Bewertung und Kontrolle finanzieller, rechtlicher, strategischer und sicherheitsrelevanter Risiken für das Kapital und die Erträge des Unternehmens. Diese Bedrohungen oder Risiken können aus einer Vielzahl von Quellen stammen, darunter finanzielle Ungewissheit, rechtliche Verpflichtungen, strategische Managementfehler, Unfälle und Naturkatastrophen. Um Risiken zu verringern, setzt das Unternehmen Ressourcen ein, um die Auswirkungen negativer Ereignisse zu minimieren, zu überwachen und zu kontrollieren und gleichzeitig die positiven Ereignisse zu maximieren. Ein konsistenter, systemischer und integrierter Ansatz für das Risikomanagement hilft dabei zu bestimmen, wie bedeutende Risiken am besten identifiziert, verwaltet und gemindert werden können. Diesbezügliche Risikoanalysen umfassen alle Aktivitäten zur Einschätzung, Bewertung und Priorisierung der Risiken, um nachhaltigen Erfolg und damit die Zukunft der Gesellschaft zu sichern, ihren Unternehmenswert zu steigern und das Vertrauen der Kunden und Geschäftspartner zu rechtfertigen. Aufgrund der überschaubaren und klaren Organisations- und Kontrollstrukturen der Gesellschaft kann die Geschäftsleitung Risiken frühzeitig erkennen und kontrollieren. Auf der Basis einer fortlaufenden Beobachtung und Kontrolle der Vertragspartner/Kunden sowie der zugrunde liegenden Märkte werden ein frühzeitiges Erkennen sowie Begrenzen von Risiken angestrebt. Adressenausfallrisiko Die Zahlungsausfallrisiken gegenüber dem Schwesterunternehmen in Zypern wird als niedrig bewertet. Die kontoführenden Institute Barclays Bank und HVB/UniCredit, bei welchen kurzfristige Einlagen gehalten werden, weisen ebenfalls ein niedriges Risiko aus. Das generelle Bonitätsrisiko wird als geringfügig eingestuft. Die Geschäftsbeziehung zur ManoBanka, Litauen, bildet die Grundlage für zukünftige Geschäftsaktivitäten im baltischen Gebiet und soll die Zusammenarbeit mit Gebietsansässigen der dortigen Region erleichtern. Das Ausfallrisiko bewertet die Geschäftsleitung als mittel. Liquiditätsrisiko Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass das Unternehmen möglicherweise nicht oder nur zu überhöhten Kosten in der Lage ist, Zahlungsverpflichtungen bei Fälligkeit zu erfüllen. RoboMarkets Deutschland verteilt seine kurzfristig realisierbare Liquidität gleichmäßig auf die CRR-Kreditinstitute HVB/UniCredit und Barclays Bank. Beide Firmenkonten weisen regelmäßig Salden auf, welche die Zahlungsverpflichtungen von mindestens 2 Monaten abdecken. Unmittelbare Risiken sieht die Geschäftsleitung aufgrund der überschaubaren Kostenstruktur und der umfangreichen Kapitalausstattung als nicht gegeben. Marktrisiken Das Marktrisiko im engeren Sinne ist die Gefahr eines Verlusts, der aufgrund nachteiliger Veränderungen von Marktpreisen oder preisbeeinflussender Parameter eintreten kann. Das Unternehmen betreibt keinen Eigenhandel und hält Firmengelder ausschließlich in Euro bei täglicher Verfügbarkeit. Risiken resultierend aus Marktpreisveränderungen ist das Unternehmen nicht ausgesetzt. Durch Beobachtung der Märkte wird sichergestellt, Veränderungen rechtzeitig zu erkennen und mit entsprechenden Maßnahmen, sofern notwendig, rechtzeitig entgegenzusteuern. Operationelle Risiken Das operationelle Risiko bezeichnet den potenziellen Eintritt von Verlusten in Zusammenhang mit Mitarbeitern, vertraglichen Vereinbarungen und deren Dokumentation, Technologie, Versagen oder Zusammenbruch der Infrastruktur, externen Einflüssen und Kundenbeziehungen. Die Geschäftsleitung überwacht laufend die Einhaltung von Vorgaben und Vereinbarungen mit Vertragspartnern, die Einhaltung eigener Richtlinien für Mitarbeiter und kundenbezogen -auch automatisiert- innerhalb eines Kundenbeziehungsmanagement Systems (CRM). Personelle Risiken Zu den personellen Risiken zählen alle Risiken, die aus dem Einsatz von Mitarbeitern resultieren. Grundlegende Belehrungen zur Vertraulichkeit sind in jedem Arbeitsvertrag niedergelegt. Durch ein angemessenes Vergütungsmodell wird das Risiko häufigen Mitarbeiterwechsels reduziert. Das Unternehmen achtet darauf, dass bei Urlaub, Krankheit oder Kündigung eines Mitarbeiters andere Mitarbeiter die Tätigkeiten des nicht zur Verfügung stehenden Mitarbeiters problemlos übernehmen können. Betrugsrisiken wird durch kontinuierliche Beaufsichtigung und regelmäßige Stichproben der Arbeitsbereiche durch die Compliance Stelle und der internen Revision begegnet. Rechtliche Risiken Zu den rechtlichen Risiken gehören Gefahren, die sich aus Verträgen und Vereinbarungen mit Kunden und Geschäftspartnern und aus Verstößen gegen gesetzliche und interne Vorschriften ergeben können. Zur Absicherung allgemeiner und branchenspezifischer Risiken praktiziert die Gesellschaft bei allen geschäftlichen Aktivitäten das Vieraugenprinzip innerhalb der Geschäftsleitung, bei komplexeren Angelegenheiten wird die Beratung eines externen Rechtsvertreters hinzugezogen und gegebenenfalls auch die Expertise von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Vergütungsbericht Die Vergütungen der Mitarbeiter/innen basieren auf standardisierten Arbeitsverträgen und orientieren sich an marktüblichen Werten. Fixe und variable Vergütungen der Mitarbeiter stehen in einem angemessenen Verhältnis zueinander. Dies bedeutet, dass unsere Mitarbeiter und die Geschäftsleitung eine angemessenen Festvergütung für Ihre Tätigkeit erhalten und dass - soweit variable Vergütungsbestandteile bezahlt werden - die Grundsätze der Auszahlung im Einklang mit unseren strategischen Zielen stehen und insbesondere auch auf ein nachhaltiges Wirtschaften des Unternehmens ausgerichtet sind. Im Bereich der Geschäftsleitung erfolgen variable Vergütungsbestandteile ausschließlich auf Beschluss der Gesellschafter. Das Vergütungssystem der RoboMarkets Deutschland GmbH setzt weder aktuell noch zukünftig Anreize zur Eingehung von unverhältnismäßigen Risiken. Die gesamten Personalbezüge (entspr. GuV) einschließlich sozialer Abgaben und betrieblicher Altersvorsorge betragen im Geschäftsjahr 2023 1.068 TEUR. Der Anteil der fixen Vergütungsbestandteile beträgt 1.023 TEUR, variable Vergütungen in Höhe von insgesamt 45 TEUR wurden als Anerkennung besonderer Arbeitsleistungen an insgesamt 2 Mitarbeiter gewährt. Als zusätzliche variable Komponente hat das Unternehmen eine Rückstellung in Höhe von 200 TEUR gebildet, welche nach Ermittlung des testierten Jahresergebnisses 2023 als Sonderzahlung unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien leistungsbezogen an die Mitarbeiter ausgeschüttet wird. Eigentümerstruktur Die RFG Holding, Limassol, Zypern, ist Alleingesellschafterin des Unternehmens. UBO's der Holding sind die Herren Vitaly Avtaykin (65%), Vasily Silich (30%) und Yana Achurina (5%). Zweigniederlassung Die RoboMarkets Deutschland GmbH unterhält keine Zweigniederlassungen. Mitarbeiter Das Unternehmen beschäftigte neben den beiden Geschäftsführern im Berichtszeitraum durchschnittlich 8,6 Mitarbeiter und 1,4 Aushilfskräfte. Auf Leitungsebene wurde im August 2023, bedingt durch das Ausscheiden von Herrn M. Felske, ein Wechsel der Verantwortlichkeit auf Herrn V. Walter vollzogen. Neueinstellungen betrafen die Bereiche Compliance, Marketing und Büroorganisation. Für das kommende Geschäftsjahr sind zusätzliche Arbeitskräfte in den Bereichen Digitales Marketing und Kundensupport eingeplant. Beteiligungen Die RoboMarkets Deutschland GmbH ist zu 100% an der Robomarkets Nordic AB, Stockholm, Schweden, beteiligt. Die Robomarkets Nordic ist ein örtlich getrennter, rechtlich und wirtschaftlich selbständiger Vermögensbestandteil der RoboMarkets Deutschland. Die Geschäftsführung wird von Herrn Mats-Olof Axel Engaras ausgeübt, weitere 2 Mitarbeiter bilden das Team des Unternehmens. Robomarkets Nordic ist weiterhin als vertraglich gebundener Vermittler der RoboMarkets Deutschland GmbH bei der Bolagsverket, dem schwedischen Amt für Unternehmensregister, angemeldet. Nichtfinanzielle Erklärung Voraussetzung für eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter, Unternehmensführung und Gesellschafter erfolgreich, respekt- und vertrauensvoll zusammenarbeiten, sind gemeinsame Ziele und Grundwerte. RoboMarkets Deutschland definiert in einem Code of Conduct verbindliche Leitlinien Standards für gesetzeskonformes und ethisch verantwortungsvolles Handeln innerhalb des Unternehmens sowie gegenüber Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit. RoboMarkets Deutschland bekennt sich zu den Grundsätzen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen und den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation. Das Unternehmen äußert sich im Rahmen seiner Offenlegungsverpflichtung in Verbindung mit Teil 6 der VO (EU) 2019/2033 Investment Firm Regulation (IFR) ausführlich zu Belangen der Unternehmensführung, zu den Eigenmitteln, zu den Eigenmittelanforderungen, zur Vergütungspolitik, zur Anlagestrategie und zu Umwelt, Sozial- und Unternehmensführungsrisiken. Des Weiteren orientiert sich RoboMarkets Deutschland bei der internen Steuerung und strategischer Zukunftsorientierung in Bezug auf Nachhaltigkeit an den Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK).
Frankfurt am Main, 28. März 2024 Gottfried Korzuch Vanyo Walter BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die RoboMarkets Deutschland GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der RoboMarkets Deutschland GmbH, Frankfurt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der RoboMarkets Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Institute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kaiserslautern, den 9. Dezember 2024 Dr. Jan-Christopher Kling, LL.M. Wirtschaftsprüfer |
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Großhandel mit Uhren und Schmuck
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Herstellung von Handwerkzeugen
Erbringung von Fundraising-Dienstleistungen
Ambulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Großhandel mit Schuhen
Beteiligungsgesellschaften
Aufstiegsfortbildung, Schulen der beruflichen Fortbildung
Kreditinstitute des Sparkassensektors
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Einzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Großhandel mit Textilien
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Großhandel mit Anstrichmitteln
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Public-Relations-Beratung
Mobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Beteiligungsgesellschaften
Architekturbüros für Hochbau
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen