VMV Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Sebastian Johann Spiel seit 5.7.2022 | Prokura |
Andreas Wilhelm Behr seit 18.12.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
InnoLas Semiconductor GmbHInning a.AmmerseeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023InnoLas Semiconductor GmbH, Inning am AmmerseeAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung 2023InnoLas Semiconductor GmbH, Inning am Ammersee
ANHANG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023I. Aufstellungs-/Gliederungsvorschrift Die InnoLas Semiconductor GmbH hat ihren Sitz in Inning. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 176782 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 - 256a und 264 - 288) sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des GmbH -Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft unterliegt den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des §§ 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte entsprechend den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um die planmäßigen linearen Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 HGB. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 800,00 netto werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet, wo geboten gekürzt um Abschreibungen zur Berücksichtigung von Wertminderungen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder, soweit nach dem Niederstwertprinzip niedrigere Werte zu berücksichtigen waren, mit diesen bewertet. Halbfertig- und Fertigerzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die einzubeziehenden Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert, ggf. gekürzt um notwendige Wertberichtigungen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert. In fremder Währung laufende Kassenbestände und Guthaben wurden jeweils mit dem EZB-Devisenkassamittelkurs am Stichtag umgerechnet. Unter dem Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen sind vorsichtig bemessen. Sie tragen erkennbaren Verpflichtungen und Risiken in kaufmännisch vernünftiger Weise Rechnung und sind mit ihren voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen und sie sind mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt Sämtliche Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen werden mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. In den passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr sind grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs des Entstehungszeitpunkts angesetzt, das Höchstwert- bzw. Niederstwertprinzip wurde beachtet. Kurzfristige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. III. Angaben zur Bilanz Anlagenspiegel Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel (Anlage 3a) zu entnehmen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten in Höhe von EUR 5.424.776,38 (Vj. EUR 4.266.005,45) Forderungen gegen Gesellschafter. Von den sonstigen Vermögensgegenständen hat ein Teilbetrag in Höhe von EUR 324.734,00 (Vj. EUR 374.140,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Das Stammkapital belief sich zum Bilanzstichtag auf EUR 150.000,00 und ist vollständig eingezahlt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach der "Projected Unit Credit- Method" errechnet. Es wurden die Richttafeln 2018G von Dr. Klaus Heubeck angewendet. Bei der Bewertung wurde der durchschnittliche Marktzins der vergangenen zehn Jahre bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren in Höhe von 1,82 % p.a. angesetzt. Gehaltsanpassungen sind mit 2 % p.a., Rentenanpassungen mit 3 % bzw. 1 % p.a., zzgl. einem Teuerungsausgleich von 0 % p.a., der alle drei Jahre erfolgt, angesetzt. Die Fluktuationsrate wurde mit 0 % p.a. bei der Bewertung zugrunde gelegt. Bei Anwendung des bisherigen 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes von 1,74 % hätte die Pensionsrückstellung einen um EUR 27.808,00 höheren Rückstellungsbedarf ergeben. In Anwendung des § 253 Abs. 6 HGB ist dieser Unterschiedsbetrag als ausschüttungsgesperrt zu berichten. Die sonstigen Rückstellungen enthalten ausschließlich Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten. Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten beträgt zum 31.12.2023 wie folgt:
Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten betrug im Vorjahr folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 0,00 (Vj. EUR 19.474,82). Für die Verbindlichkeiten bestehen keine Pfandechte oder ähnliche Rechte als Sicherheiten. Latente Steuern: Gemäß § 274 HGB sind die latenten Steuern nach der bilanzorientierten Methode zu bilden. Zum 31. Dezember 2023 ergaben sich aufgrund temporärer Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz aus dem Ansatz der Pensionsrückstellungen aktive latente Steuern in Höhe von TEUR 747. Aufgrund temporärer Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz bei der Bilanzierung von Wertpapieren ergeben sich passive latente Steuern in Höhe von TEUR 125. Daraus ergibt sich insgesamt ein Aktivüberhang latenter Steuern. Gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde auf den Ansatz des Aktivüberhanges der latenten Steuern verzichtet. Zudem wurde das Wahlrecht des saldierten Ausweises von aktiven und passiven latenten Steuern ausgeübt. Die Berechnung der latenten Steuern erfolgte mit einem Steuersatz von 27,375 %. IV. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse: Die Gesellschaft hat keine weiteren Haftungsverhältnisse, die nicht bereits in der Bilanz abgebildet sind. Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Die Gesellschaft hat jährliche Mietverpflichtungen von TEUR 474. Die gesamten Mietverpflichtungen belaufen sich auf TEUR 2.374. Die Mietverpflichtungen bestehen gegenüber dem Gesellschafter. Daneben bestehen noch Leasingverpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 120. Mitarbeiter: Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 55 (Vj.: 48) Mitarbeiter beschäftigt (ohne Geschäftsführer und Auszubildende). Geschäftsführung: Zum Geschäftsführer war während des Geschäftsjahres bestellt: Herr Andreas Behr, Elektroniker, Landsberg am Lech Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Vorschlag über GewinnverwendungDurch Gesellschafterbeschluss vom 4. Dezember 2023 erfolgte eine Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 3.000. Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den verbleibenden Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Inning am Ammersee, den 28. November 2024 Andreas Behr Geschäftsführung Entwicklung des AnlagevermögensInnoLas Semiconductor GmbH, Inning am Ammersee
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen 1.1 Geschäftsmodell Die InnoLas Semiconductor GmbH entwickelt und produziert hochqualitative Wafermarkier- und Sortieranlagen für Kunden der Halbleiterindustrie weltweit. Diese Spezialmaschinen werden für die Fertigung von Halbleiterwafern und elektronischen Bauteilen benötigt. 1.2 Forschung und Entwicklung / Qualitätssicherung Das Unternehmen beschäftigt neben einer internen Entwicklungsabteilung auch externe Ingenieurbüros zur stetigen Weiterentwicklung der technischen Prozesse, Module und Systeme. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung lagen im Jahr 2023 bei ca. 3,3% des Umsatzvolumens (Vorjahr 4,7%). Absolut gesehen befinden sich die Aufwendungen für F&E auf dem gleichen Niveau wie 2022. Der deutlich erhöhte Umsatz in 2023 reduziert jedoch die Quote rechnerisch. Des Weiteren setzt das Unternehmen ein besonderes Augenmerk auf stetige Verbesserung der internen Abläufe und Prozesse, um die Produktivität und Effizienz weiter zu steigern. Erweiterte Zwischenkontrollen in der gesamten Kette des Wertschöpfungsprozesses sowie die Optimierung von innerbetrieblichen logistischen Prozessen war hier auch wichtig, um die Inbetriebnahme der Maschinen weiter zu beschleunigen und die Qualität auf einem konstant hohen Niveau zu halten bzw. kontinuierlich zu verbessern. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Geschäfts- und Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2023 Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um -0,3% geringer als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit nach zwei Jahren mit Wachstum in 2023 etwas geschrumpft. Ferner gab es besonders im Bereich der Industrie und des Maschinenbaus im europäischen Wirtschaftsraum Auswirkungen durch politische Unsicherheiten bzgl. Zollentscheidungen und Einfuhrbeschränkungen in den USA und China. Insbesondere China treibt das Potential der eigenen Industrie voran, um Abhängigkeiten gegenüber dem Westen abzubauen. Darüber hinaus hat der Ukraine Krieg innerhalb Europas Einfluss auf die Geschäftsbeziehungen mit Russland. Hierdurch wurde der regelmäßige Geschäftsbetrieb in mehreren Bereichen, wie zum Beispiel in der Energieversorgung, stark beeinflusst. Die stark gestiegenen Energiekosten, sowie die Unsicherheit einer möglichen Ausweitung des Konflikts, wirkten sich ebenfalls auf das allgemeine Kaufverhalten aus. Auch der Aufschwung in der Halbleiterindustrie verlor im Jahr 2023 etwas an Geschwindigkeit. Basierend auf den Daten des globalen Branchenverbands SEMI, verringerte sich der weltweite Bedarf an Produktionsanlagen der Wafer- und Chipfabriken im Vergleich zu 2022 um 1% auf ca. 106 Milliarden US-Dollar. Im Frontend, das die Gesellschaft mit ihren Produkten bedient, war jedoch ein weiteres Wachstum in Höhe von 10% zu beobachten. Der mit Abstand größte Markt für Halbleiterproduktionsanlagen ist China mit ca. 34,5% des globalen Umsatzes. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum einen trägt der massive weltweite Ausbau der Digitalisierung, in Folge der Pandemie, zur steigenden Nachfrage nach Computerbauteilen und Displays bei. Zum anderen haben weitere Geschäftsfelder starken Einfluss auf den wachsenden Markt. Hierzu zählen z.B. das kontaktlose Bezahlen (Smartphones) wie auch ein kontinuierlicher Anstieg der KI-Anwendungen sowie eine höhere Anzahl an KI-Entwicklungsprojekten, welche den Bedarf an Halbleiterelementen erhöht. Auch die neueren Generationen von Kraftfahrzeugen benötigen eine immer höhere Anzahl von elektronischen Chips. Die InnoLas Semiconductor GmbH ist sowohl bei den bedeutenden Wafer Herstellern, die das Grundmaterial produzieren / bereitstellen, als auch bei einer Vielzahl von Chipherstellern vertreten. Ergänzend lässt sich ein Trend erkennen, dass eine deutlich höhere Unabhängigkeit hinsichtlich der Marktabhängigkeit von anderen Ländern angestrebt wird. Die EU hat aktuell lediglich einen Marktanteil von ca. 10% (Quelle: Statistiken zur Halbleiterindustrie | Statista + European Chips Act (europa.eu)), was auf Dauer als zu niedrig angesehen wird. Sowohl die USA als auch Europa haben Programme aufgesetzt und Gelder diesbezüglich in ihren jeweiligen Haushaltsplänen berücksichtigt (siehe auch Bestrebungen hinsichtlich des geplanten neuen europäischen Chip-Gesetzes). Der Boom der Jahre 2021 und 2022 hat sich nicht entsprechend fortgesetzt. Trotz wachsenden Bedarfs ist in einigen Bereichen bereits eine beginnende Sättigung erkennbar. Der Umsatz sowie das Ergebnis haben sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Zur positiven Entwicklung trugen kontinuierlich optimierte Arbeitsabläufe und -prozesse bei und die zielgerichtete Auslagerung auf externe Lieferanten. 2.2 Finanzielle Leistungsindikatoren Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren, die zur Steuerung der Gesellschaft regelmäßig gemessen werden, sind Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Steuern (EBT).
2.3 Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens Der Verlauf für das Geschäftsjahr 2023 war durch folgende wesentliche Entwicklungen geprägt:
Damit konnte die kontinuierlich positive Ertragsentwicklung weiter verbessert werden. Unabhängig davon werden künftig weitere Anstrengungen, insbesondere in der Effizienz der Arbeitsabläufe und Prozesse, angestrebt. Um die hohe Anzahl der vorhandenen Bestellungen ausliefern zu können, wurden neben internen Maßnahmen (Gebäude, Personalaufstockung, weitere Standorte), ebenfalls externe Ressourcen eingebunden. Die Gesellschaft verfügt über 3 aktive Standorte (Inning am Ammersee, Kroatien & Singapur) und kooperiert, in allen anderen für die Halbleiterindustrie wichtigen Länder, mit Distributoren. Der Standort Singapur wird durch eine selbständige Schwestergesellschaft betrieben. Der Standort Kroatien wird durch eine eigenständige Tochtergesellschaft betrieben. Die Gesellschaft war zu jeder Zeit in der Lage, mit liquiden Mitteln ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Zusätzlich bestehen nicht ausgenutzte Linien in der Höhe von T€ 1.000,0, die aber nicht abgerufen wurden. Die Gesellschaft ist solide finanziert. Insgesamt ist der Geschäftsverlauf für das Jahr 2023 als sehr positiv einzustufen. Für das Geschäftsjahr 2024 und 2025 ist ein guter Auftragsbestand vorhanden. 2.3.1 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Umsatzerlöse erreichten im abgelaufenen Geschäftsjahr T€ 37.263,5 (Vorjahr: T€ 24.349,6). Die Materialquote lag bei 48,22% (Vorjahr 55,38%). Die Quote pendelt sich damit wieder ungefähr auf das Niveau vor Corona ein. Der Personalaufwand erhöhte sich um T€ 1.118,5 auf T€ 5.560,2. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 238,6 auf T€ 2.684,7 angestiegen. Der Zinsaufwand lag bei T€ 71,8 und beinhaltet überwiegend die Aufzinsung der Pensionsrückstellungen. Nach Berücksichtigung von Steuern in Höhe von T€ 3.187,2 (Vorjahr T€ 1.422), belief sich der Jahresüberschuss auf T€ 9.263,1 gegenüber T€ 5.230,3 im Vorjahr, eine Steigerung von T€ 4.032,8. Bilanzstruktur: Die Wertpapiere des Anlagevermögens sanken durch Verkäufe um T€ 1.895,2 auf T€ 4.152,3. Es handelt sich dabei überwiegend um Aktien. Der Warenbestand hat sich vom Vorjahr um T€ 2.761,7 auf T€ 15.691,7 erhöht. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich um T€ 6.313,3 erhöht. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betrugen T€ 5.499,8. Die liquiden Mittel reduzierten sich von T€ 8.393,3 auf T€ 6.491,9. Insgesamt hat sich die Bilanzsumme von T€ 39.156,2 auf T€ 45.728,0 erhöht. Das Eigenkapital zum Bilanzstichtag belief sich auf T€ 27.708,8 (Vorjahr T€ 21.445,7). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 60,6 % (Vorjahr 54,8%). Die Pensionsrückstellungen erhöhten sich weiter um T€ 80,4 auf T€ 4.765,3. Dies entspricht einem Anteil von 10,4% (Vorjahr: 11,96%) an der Bilanzsumme. Die erhaltenen Anzahlungen reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.556,6 auf T€ 7.378,4. Die sonstigen Verbindlichkeiten reduzierten sich von T€ 478,1 auf T€ 127,7. 2.3.2 Liquidität und Investitionen Die Liquidität des Unternehmens unterliegt einer permanenten Prüfung und Planung.
3. Prognose-/Chancen-/Risikobericht 3.1 Vorjahresprognose Die Gesellschaft konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Umsatz- und Ertragsziele übertreffen. 3.2 Künftige Entwicklung des Unternehmens Die Gesellschaft erwartet für 2024 aufgrund des hohen Auftragsbestands, der erweiterten Produktionskapazitäten und des anhaltenden Chipbedarfs steigende Umsätze gegenüber dem Vorjahr. Die Gesellschaft will entsprechend der Marktbedürfnisse reagieren und die führende Marktposition, insbesondere bei Wafermarkieranlagen, ausbauen und nachhaltig verteidigen. Für das Geschäftsjahr 2024 und 2025 ist noch ein guter Auftragsbestand vorhanden. Der Ertrag könnte jedoch aufgrund höherer Material-, Energie-, und Personalkosten sowie ausgelagerter Wertschöpfung etwas geringer ausfallen. Die größten Unsicherheiten für das Unternehmenswachstum sind neben den zyklischen Schwankungen des Halbleitermarktes insbesondere politische Krisen, wie z.B. der Russland/Ukraine Konflikt oder die wachsenden Risiken einer Eskalation zwischen China und Taiwan. Insbesondere die letztgenannten Staaten sind wichtige Säulen der globalen Halbleiterindustrie, da ein Großteil der weltweiten Chipproduktion dort erfolgt. Auch ist die zunehmende innere Spaltung der USA eine schwer einschätzbare Unsicherheit. 3.3 Chancen und Risiken Risiken werden im Unternehmen aufgrund einer internen Richtlinie untersucht und erfasst. Die Risiken werden hinsichtlich der Auswirkungen auf die finanzielle Lage des Unternehmens in solche als gering, mittel und hoch eingestuft. Personalrisiken Ein Risiko ist der Ausfall wesentlicher Führungskräfte. Es ist geplant, im Rahmen des Mitarbeiteraufbaus, insbesondere strategisch wichtige Positionen abzusichern. Zur Erhöhung der internen Produktionskapazitäten (Endmontage und Inbetriebnahme) sind ausschließlich gut ausgebildete Fachkräfte erforderlich. Es besteht ein Risiko, den Personalbedarf über den Arbeitsmarkt nicht decken zu können, respektive nicht ausreichend qualifiziertes Personal anderweitig akquirieren zu können. Zudem könnte es, aufgrund der nachlaufenden Probleme hinsichtlich der Coronapandemie (geschwächtes Immunsystem usw.), zu erhöhten Krankheitsausfällen kommen. Es ist bereits heute ein kontinuierliches Anwachsen von Krankheitstagen zu verzeichnen. Absatzrisiken Das Absatzrisiko wird als gering eingestuft, da sich die Produkte als überaus zuverlässig erwiesen und bei vielen weltweit agierenden Wafer- und Chipherstellern etabliert haben. Durch die über 25-jährige Tätigkeit im Bereich Wafermarkier- und Sortieranlagen und durch die Vielzahl an positiven Referenzen hat sich die Gesellschaft einen hohen Bekanntheitsgrad in der Industrie erarbeitet. Des Weiteren wirkt sich der andauernde hohe Chipbedarf und der damit stetig steigende Absatz sehr positiv auf das Geschäft aus. Die Anstrengungen einer Unabhängigkeit Chinas in der Halbleiterproduktion sind offensichtlich und können mittelfristig zu einer Verminderung des Absatzes nach China führen. Preisrisiken Auf Grund der technisch anspruchsvollen Produkte sowie des kleinen und anspruchsvollen Marktes mit einer überschaubaren Anzahl an Kunden ist das Preisrisiko, die Verkaufspreise betreffend, relativ gering. Die Materialkosten unterlagen zum Teil einer deutlichen Preissteigerung, was sich auf hohem Niveau zu konsolidieren scheint. Beschaffungsrisiken Durch die sich nur langsam erholende Weltwirtschaft mit den gestiegenen Logistikherausforderungen besteht ein moderates Beschaffungsrisiko. Die Logistikbranche scheint sich jedoch zunehmend zu erholen. Mit einer erweiterten Lagerhaltung wird versucht, diesem Umstand Rechnung zu tragen und die Auswirkungen zu mildern. Produktionsrisiken (Nichteinhaltung von Lieferverpflichtungen) Durch die gesteigerten Produktionskapazitäten können die Lieferzeiten konstant gehalten werden. Zudem ist der Lieferverzug für die meisten Kunden auf ein erträgliches Maß geschrumpft. Im Zusammenhang mit der nach wie vor erhöhten Lieferzeit wird die Produktionskapazität weiter ausgebaut, um zukünftig wieder den Forderungen des Marktes nachzukommen. Um die Produktionskapazitäten zu steigern, wurden folgende Maßnahmen eingesteuert:
Zins- und Liquiditätsrisiken Die Gesellschaft benötigt derzeit keine Fremdfinanzierung. Aufgrund der positiven Ertragslage besteht derzeit kein Zins- und Liquiditätsrisiko. Währungsrisiko Es sind im Berichtszeitraum 8,64 % der Eingangsrechnungen in USD angefallen. Der Anteil an den Ausgangsrechnungen in USD betrug lediglich 1,1 %. Um das Währungsrisiko weiter zu reduzieren, werden sowohl die eingehenden wie auch die ausgehenden Zahlungen über ein separates USD-Konto abgewickelt. Wir sehen aus der Entwicklung des Dollarkurses kein wesentliches Risiko. Des Weiteren gibt es keine Rechnungen in sonstiger Währung, insbesondere nicht mit Hochinflationsländern. Risiko in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Das Unternehmen bedient sich keiner derivativen Finanzinstrumente. Von den originären Finanzinstrumenten sind neben den Wertpapieren des Anlagevermögens und den liquiden Mitteln im Wesentlichen die Forderungen und Verbindlichkeiten - und hierbei die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zu nennen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um Abschlagszahlungen, fehlende Endabnahmen von gelieferten Maschinen, teilweise erweiterte Zahlungsziele sowie Forderungsausfälle. Dennoch versucht die Gesellschaft, das Ausfallrisiko durch ein konsequentes Forderungsmanagement zu minimieren. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden aufgrund der guten finanziellen Ausstattung der Gesellschaft kurzfristig bedient. Dadurch haben die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in den letzten Jahren auch nur einen Anteil von ca. 2 % an der Bilanzsumme. Aufgrund von Darlehensgewährungen an verbundene Unternehmen weist der Jahresabschluss zum 31.12.2023 hohe Forderungen an verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 5.499,8 aus. Dies führt in den Folgejahren zu entsprechenden Mittelzuflüssen an die Gesellschaft. Die Gesellschaft sieht hier kein Risiko für einen Forderungsausfall. Die zu erwartenden Mittelzuflüsse werden von der Gesellschaft nicht für den laufenden Geschäftsbetrieb benötigt. IT-Risiken Um dem Risiko durch Cyberkriminalität entgegenzuwirken, wurden diverse Maßnahmen umgesetzt. Diese wurden im Rahmen eines Audits einer großen deutschen Versicherungsgesellschaft aufgenommen und mit gut bewertet. Ebenfalls besteht eine Cyberschutzversicherung. Die IT-Infrastruktur ist insgesamt auf aktuellem Stand und wird regelmäßig bei Bedarf erneuert. Ausfallrisiken Die Gesellschaft hat in den letzten 10 Jahren nahezu keine Forderungsausfälle gehabt. Neukunden erhalten die Maschine nur gegen eine Anzahlung und Bankbürgschaft, was das Ausfallrisiko minimiert. Politische Risiken Politische Risiken sind im internationalen Warenverkehr grundsätzlich vorhanden und werden seitens der Geschäftsführung aufmerksam verfolgt. In Summe ist eine Tendenz zur Häufung von Zwischenfällen sowie eine Verdichtung von Spannungen weltweit spürbar. Eine Ausweitung des aktuellen europäischen Konflikts mit Russland birgt ein unkalkulierbares Risiko. Die Verschärfung der Anspannung zwischen China und Taiwan hat das Potential zu dramatischen weltweiten Auswirkungen. Die dargestellten Risiken haben wir zu einer Gesamtaussage wie folgt verdichtet:
Chancen Wir sehen für die Gesellschaft in der Zukunft einige Chancen, da die weltweite Nachfrage von Halbleiterbauelementen auf absehbare Zeit hoch bleiben wird, respektive weiter wächst. Hierfür verantwortlich sind stark wachsende Anwendungen wie beispielsweise autonomes Fahren, E-Mobilität, Industrie 4.0, IOT, oder auch die künstliche Intelligenz. Des Weiteren werden sich nationale und internationale Subventionen insbesondere zur Stärkung des Halbleiterbereichs in Europa und den USA positiv auf die Investitionstätigkeiten unserer Kunden auswirken. Um die wachsende Nachfrage des Marktes bedienen zu können, soll die Effizienz weiter gesteigert werden. Hier sehen wir noch großes Potential in der Standardisierung von Baugruppen und Maschinen, sowie optimierte Arbeitsabläufe und Prozesse. Beim Problem des allgemeinen Fachkräftemangels in Deutschland, sehen wir die gezielte Verlagerung einzelner Produktionsschritte und Teilbereiche in unser Tochterunternehmen ins europäische Ausland vor.
Inning am Ammersee, den 28. November 2024 Andreas Behr Geschäftsführung BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die InnoLas Semiconductor GmbH, Inning am Ammersee Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der InnoLas Semiconductor GmbH, Inning am Ammersee, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der InnoLas Semiconductor GmbH, Inning am Ammersee, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 28. November 2024 LKC
Audit GmbH
Dr. Stefan Berz, Wirtschaftsprüfer Reinhold Eder, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 12.12.2024 festgesellt. |
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