zu Rantzau Estates GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johann Daniel Alexander Graf zu Rantzau seit 3.11.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 50.00% | |
| 50.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rantzau Immobilien GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz zum 31. Dezember 2011AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2011A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2011 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches nach Maßgabe der Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Bei der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung fanden die §§ 266 bzw. 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) Beachtung. Leerposten wurden nicht vermerkt und Postenanpassungen an den tatsächlichen Inhalt vorgenommen. B. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeBei Aufstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung unverändert gegenüber dem Vorjahr folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: 1. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal 5 Jahre abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden, soweit erforderlich, vorgenommen. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich planmäßiger Abschreibung und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibung. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode unter Berücksichtigung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Für das bis zum 31. Dezember 2009 zugegangene Sachanlagevermögen wurde in bestimmten Fällen die degressive Abschreibungsmethode angewendet. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, falls diese zu höheren Abschreibungen führt. Insoweit wird von dem gemäß Art. 67 Abs. 4 EGHGB bestehenden Beibehaltungs- und Fortführungswahlrecht Gebrauch gemacht. Im Zuge der Erstanwendung des BilMoG wurden die bisher verwendeten Nutzungsdauern beibehalten. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für die dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 im Zugangsjahr sofort aufwandswirksam erfasst. Für Zugänge, deren Anschaffungs- und Herstellungskosten mehr als € 150,00, jedoch nicht mehr als € 1.000,00 betragen, wird ein Sammelposten gebildet, der linear über die Abschreibungsdauer von 5 Jahren aufgelöst wird. Im Zugangsjahr wird stets der volle Abschreibungssatz verwendet. Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. zum niedrigeren Wert (§ 253 Abs. 3 HGB) angesetzt. 2. Umlaufvermögen Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zum beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden zum Nennbetrag oder zum niedrigeren Wertansatz gemäß § 253 Abs. 4 HGB bewertet. 3. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen in angemessenem und ausreichendem Umfang individuelle Vorsorgen für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erweiterter künftiger Preis- und Kostensteigerungen. 4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag bewertet. C. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011 ist dem als Blatt 5 zum Anhang beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen. 2. Steuerrückstellungen Steuerrückstellungen enthalten im Wesentlichen mit T€ 6,3 (Vj.: T€ 35,0) zu erwartende Gewerbesteuernachzahlungen sowie T€ 14,7 (Vj.: T€ 40,6) Nachzahlungen an Körperschaftsteuer. 3. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen folgende Verpflichtungen berücksichtigt: Gewährleistungsrückstellungen in Höhe von T€ 39,3 (Vj.: T€ 20,8), Rückstellungen für den Abschluss in Höhe von T€ 7,1 (Vj.: T€ 6,0) sowie Personalkosten in Höhe von T€ 77,0 (Vj.: T€ 9,1). D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungEine Aufteilung der Abschreibungen des Geschäftsjahres 2011 enthält Blatt 5 zum Anhang. E. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, betragen im gesamten Jahr T€ 42,0 (Vj.: T€ 42,0). 2. Zu Geschäftsführern sind Frau Jutta Wandrach (Kaufmännische Geschäftsführerin) und Herr Willy Wandrach (Kaufmännischer Geschäftsführer), Hamburg, bestellt. 3. Die Geschäftsführung hat vorgeschlagen, von dem Gewinnvortrag in Höhe von € 368.484,07 einen Teilbetrag in Höhe von € 200.000,00 an die Gesellschafter auszuschütten. Der verbleibende Gewinnvortrag und Jahresüberschuss in Höhe von € 365.332,84 wird auf neue Rechnung vorgetragen. 4. Zum Abschlussstichtag beliefen sich die an die Geschäftsführung ausgereichten Darlehen auf € 166.290,00. Die Darlehen sind mit 3 % zu verzinsen und haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Weitere Gewährungen oder Tilgungen sind nicht vorgenommen worden.
Hamburg, den 24. Februar 2012 Ingenieure Willy Wandrach GmbH gez. Jutta Wandrach, Geschäftsführerin gez. Willy Wandrach, Geschäftsführer |
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