zu Rantzau Estates GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 195147
Vorher
Rantzau Immobilien GmbHGraf Rantzau Immobilienvermögen GmbH
Eingetragen
3.11.2011
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Erwerb, das Halten, die Verwaltung, die Veräußerung und sonstige Verwertung von Unternehmensbeteiligungen sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte, insbesondere auch die Konzernsteuerung und -verwaltung. Die Verwaltung von eigenem Vermögen, insbesondere das Halten und Verwalten von Beteiligungen erfolgt im eigenen Namen sowie auf eigene Rechnung und nicht als Dienstleistung für Dritte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25524 Breitenburg, Am Schloss 0, 82237 Steinebach/Wörthsee, Dorfstraße 30
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rantzau Immobilien GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

31.12.2011 31.12.2010
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.207,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 28.962,76
2. Forderungen gegen Gesellschafter 1.530,80 0,00
1.530,80 28.962,76
II. Guthaben bei Kreditinstituten 6.366,49 0,00
7.897,29 28.962,76
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 753,57 0,00
12.857,86 28.962,76

PASSIVA

31.12.2011 31.12.2010
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -3.580,06 -2.034,29
III. Jahresfehlbetrag -22.173,51 -1.545,77
nicht gedeckter Fehlbetrag 753,57 0,00
0,00 21.419,94
B. Rückstellungen
1. sonstige Rückstellungen 3.700,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten
1. sonstige Verbindlichkeiten 9.157,86 6.542,82
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr:€ 9.157,86 (Vj.: € 6.542,82)
12.857,86 28.962,76

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2011 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches nach Maßgabe der Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Bei der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung fanden die §§ 266 bzw. 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) Beachtung. Leerposten wurden nicht vermerkt und Postenanpassungen an den tatsächlichen Inhalt vorgenommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei Aufstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung unverändert gegenüber dem Vorjahr folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

1. Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal 5 Jahre abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden, soweit erforderlich, vorgenommen.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich planmäßiger Abschreibung und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibung. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode unter Berücksichtigung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Für das bis zum 31. Dezember 2009 zugegangene Sachanlagevermögen wurde in bestimmten Fällen die degressive Abschreibungsmethode angewendet. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, falls diese zu höheren Abschreibungen führt. Insoweit wird von dem gemäß Art. 67 Abs. 4 EGHGB bestehenden Beibehaltungs- und Fortführungswahlrecht Gebrauch gemacht. Im Zuge der Erstanwendung des BilMoG wurden die bisher verwendeten Nutzungsdauern beibehalten. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für die dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 im Zugangsjahr sofort aufwandswirksam erfasst. Für Zugänge, deren Anschaffungs- und Herstellungskosten mehr als € 150,00, jedoch nicht mehr als € 1.000,00 betragen, wird ein Sammelposten gebildet, der linear über die Abschreibungsdauer von 5 Jahren aufgelöst wird. Im Zugangsjahr wird stets der volle Abschreibungssatz verwendet.

Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. zum niedrigeren Wert (§ 253 Abs. 3 HGB) angesetzt.

2. Umlaufvermögen

Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zum beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden zum Nennbetrag oder zum niedrigeren Wertansatz gemäß § 253 Abs. 4 HGB bewertet.

3. Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen in angemessenem und ausreichendem Umfang individuelle Vorsorgen für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erweiterter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

4. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag bewertet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011 ist dem als Blatt 5 zum Anhang beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen.

2. Steuerrückstellungen

Steuerrückstellungen enthalten im Wesentlichen mit T€ 6,3 (Vj.: T€ 35,0) zu erwartende Gewerbesteuernachzahlungen sowie T€ 14,7 (Vj.: T€ 40,6) Nachzahlungen an Körperschaftsteuer.

3. Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen folgende Verpflichtungen berücksichtigt: Gewährleistungsrückstellungen in Höhe von T€ 39,3 (Vj.: T€ 20,8), Rückstellungen für den Abschluss in Höhe von T€ 7,1 (Vj.: T€ 6,0) sowie Personalkosten in Höhe von T€ 77,0 (Vj.: T€ 9,1).

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Eine Aufteilung der Abschreibungen des Geschäftsjahres 2011 enthält Blatt 5 zum Anhang.

E. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, betragen im gesamten Jahr T€ 42,0 (Vj.: T€ 42,0).

2. Zu Geschäftsführern sind Frau Jutta Wandrach (Kaufmännische Geschäftsführerin) und Herr Willy Wandrach (Kaufmännischer Geschäftsführer), Hamburg, bestellt.

3. Die Geschäftsführung hat vorgeschlagen, von dem Gewinnvortrag in Höhe von € 368.484,07 einen Teilbetrag in Höhe von € 200.000,00 an die Gesellschafter auszuschütten. Der verbleibende Gewinnvortrag und Jahresüberschuss in Höhe von € 365.332,84 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

4. Zum Abschlussstichtag beliefen sich die an die Geschäftsführung ausgereichten Darlehen auf € 166.290,00. Die Darlehen sind mit 3 % zu verzinsen und haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Weitere Gewährungen oder Tilgungen sind nicht vorgenommen worden.

 

Hamburg, den 24. Februar 2012

Ingenieure Willy Wandrach GmbH

gez. Jutta Wandrach, Geschäftsführerin

gez. Willy Wandrach, Geschäftsführer

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