Bakir Immobilienentwicklung GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Janna Zours seit 15.11.2006 | Prokura |
Sergei Kischilov seit 26.11.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Sunimex Handels-GmbHEigenbeteiligung | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sunimex Handels-GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2019A Darstellung des Geschäftsverlaufes 1 Entwicklung in der Ölwirtschaft und Rohölhandel Das allgemeine Niveau der Rohölqualität, der über die Druzhba-Pipeline nach Westeuropa transportierten Mengen hat sich im Jahr 2019 nicht verbessert. Obwohl der Schwefelgehalt während des Jahres konstant nahe, aber immer noch unter dem Höchstwert lag, überschritt die Dichte des Rohöls von Zeit zu Zeit den angestrebten Höchstwert. Im April 2019 ereignete sich der größte Unfall in der Geschichte des Transneft Versorgungsnetzes (Druzhba-Pipeline). Aufgrund dieses Unfalls wurden große Mengen Rohöl stark mit organischen Chloriden kontaminiert. Es wird angenommen, dass 5 bis 7 Millionen metrische Tonnen kontaminiert wurden. Kontaminiertes Rohöl wurde zu allen Pipeline-Zielen in Weißrussland, Westeuropa und dem russischen Hafen Ust-Luga gepumpt. Der Gehalt an organischen Chloriden war so extrem hoch, dass es den Raffinerien unmöglich war, dieses Rohöl zu verarbeiten. Infolgedessen wurde im April damit aufgehört, weiteres Rohöl durch die Druzhba-Pipeline zu pumpen. Die Raffinerien, die von der Lieferung von kontaminiertem Rohöl betroffen waren, minimierten die Verarbeitung und wurden alternativ mit Rohöllieferungen über den Seeweg beliefert. Erst im Juni 2019 wurden reduzierte Mengen an russischem Rohöl wieder nach Adamovo Zastave gepumpt. Die durch diesen Unfall verursachten Schäden aller Beteiligten sind immens. Die Ursachen für die Kontamination sind bisher noch nicht aufgeklärt. Die diesbezüglichen strafrechtlichen Ermittlungen dauern noch an. Die Kontamination erfolgte im von Transneft betriebenen Versorgensnetz, wobei Transneft für die Einhaltung der Qualitätsanforderungen an russische Rohölexportlieferungen verantwortlich ist. Zwischenzeitlich hat der Verwaltungsrat von Transneft beschlossen, die Möglichkeit einer Entschädigung für den, durch einschlägige Unterlagen belegten, Schaden zu prüfen. Vergleichsverhandlungen zwischen Transneft und russischen Lieferanten sowie den Abnehmern (Raffinerien und Händler), mit einer vertraglichen Vereinbarung über den Transport ihres Rohöls inklusive entsprechenden Regelungen zur Qualitätsverpflichtung, wurden teilweise abgeschlossen bzw. sind noch im Gange. Dessen ungeachtet liefert Sunimex weiterhin geringe Mengen russischen Rohöls, um den gesamten Bedarf der Raffinerie PCK Schwedt zu decken. Darüber hinaus setzt Sunimex auch seine Handelsaktivitäten mit russischen Erdölprodukten in Fernost fort. 2 Nettoumsatz und Jahresüberschuss Das Geschäftsjahr 2019 war von einem Unfall, der zu einer deutlichen Verschmutzung von Rohöl mit Chlorid innerhalb des Transneft Versorgungsnetzes (Druzhba-Pipeline) führte, beeinflusst. Wir verweisen dazu auf unsere Ausführungen unter A.1 Entwicklung in der Ölwirtschaft und Rohölhandel. Die finanziellen Auswirkungen dieses Vorfalls beeinflussten den Jahresabschluss der Sunimex-Handels GmbH in allen wesentlichen Bereichen. Die Umsatzerlöse reduzierten sich um 39.830 TEUR auf 155.538 TEUR. Dies entspricht einem Rückgang von -20,4 % im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018. Gleichzeitig reduzierten sich die Materialaufwendungen um 40.006 TEUR auf 154.403 TEUR (-20,6 %). Dies führte zu einer Veränderung des Rohertrags um 177 TEUR mit einem Rohertrag von insgesamt 1.135 TEUR im Geschäftsjahr 2019 (Vorjahr 958 TEUR). Dies entspricht einem Anstieg von 18,4 %. Der Rohölumsatz der Gesellschaft verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 139.612 Tonnen von 407.558 Tonnen auf 267.946 Tonnen. Die Menge der gehandelten Ölprodukte aller Produkttypen (2018 nur Schiffsdiesel) stieg insgesamt von 47.979 auf 103.299 Tonnen (plus 55.320 Tonnen). Das Ergebnis vor Steuern für 2019 beträgt -7.518 TEUR. Gegenüber -220 TEUR im Vorjahr ist dies ein Rückgang von 7.298 TEUR. Dies steht auch in direktem Zusammenhang mit dem oben genannten Unfall im Transneft Versorgungsnetz (Druzhba-Pipeline). Aufgrund der Lieferung von kontaminiertem Rohöl forderten die Abnehmer eine Entschädigung. Die Forderungen umfassen eine Entschädigung für kontaminiertes Öl, das geliefert wurde, Lieferungen, die nicht ausgeführt werden konnten, und eine Entschädigung für Schäden, die aufgrund der Kontamination entstanden waren. Infolgedessen wurden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 2.021 TEUR abgeschrieben. Diese sind im Gesamtbetrag von 2.189 TEUR (Vorjahr 2.862 TEUR) enthalten, wie in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den Abschreibungen ausgewiesen. Darüber hinaus hat die Sunimex-Handels GmbH Rückstellungen in Höhe von 6.979 TEUR für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet, die sich aus den Schadensersatzansprüchen der Abnehmer ergeben. Die Beträge unterliegen Schätzungen, und die Sunimex-Handels GmbH hat hier eine vorsichtige Schätzung innerhalb eines Bereichs wahrscheinlicher Werte vorgenommen. Gemäß dem Handelsgesetzbuch müssen Aufwendungen erfasst werden, sobald sie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit anfallen werden. Gleichzeitig werden Erträge nur dann erfasst, wenn sie hinreichend sicher sind. Daher hat die Sunimex-Handels GmbH die Auswirkungen ihrer eigenen Schadensersatzansprüche an die Lieferanten im laufenden Jahresabschluss nicht berücksichtigt. Diese Ansprüche würden die Verluste der Sunimex-Handels GmbH vollständig abdecken, wenn sie sich als rechtsgültig erweisen und die Lieferanten in der Lage sind, sie zu bezahlen. Das Management hält es insgesamt für wahrscheinlich, dass das Unternehmen in Zukunft von diesen Ansprüchen profitieren könnte. Ohne die zuvor genannten außergewöhnlichen Effekte hätte das Ergebnis vor Steuern 1.428 TEUR betragen. Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Jahresergebnisses ist zu berücksichtigen, dass im Geschäftsjahr 2019 die Gesellschafterdarlehen wieder entsprechend der allgemeinen Zinsentwicklung abgegrenzt wurden. Dies führt im Gegensatz zum Vorjahr zu einem Zinsaufwand von 650 TEUR (Vorjahr 786 TEUR) für das Unternehmen. Ohne das Ergebnis der Wechselkursanpassungen aufgrund der Umrechnung zwischen USD und EUR (zusätzlicher Gewinn 2019 von 969 TEUR und zusätzlicher Gewinn 2018 von 2.299 TEUR) verringern sich die "sonstige betrieblichen Erträge" auf 14 TEUR (Vorjahr: 74 TEUR). Gegenüber dem Vorjahr haben sich die "sonstigen betrieblichen Aufwendungen" um 6.830 TEUR auf 7.722 TEUR erhöht. Der Anstieg geht im Wesentlichen auf die Bildung der Rückstellung für Rechtstreitigkeiten und Ansprüche von 6.979 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR) zurück. Der Personalaufwand erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 112 TEUR (16,0%) und belief sich 2019 auf 814 TEUR. Das Finanzergebnis - ohne die Zinsaufwendungen für die Gesellschafterdarlehen (650 TEUR) - hat sich aufgrund höherer Zinserträge und Einnahmen aus dem Verkauf von Wertpapieren um 53 TEUR auf 1.767 TEUR erhöht. Aufgrund der vorstehend genannten Abweichungen gegenüber dem Vorjahr hat sich das Jahresergebnis (ohne Berücksichtigung des Ergebnisses der Kursanpassung) um 9.169 TEUR auf insgesamt -8.531 TEUR verringert. 3 Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2019 hat Sunimex Handels-GmbH die Raffinerie PCK Schwedt in geringem Umfang mit russischem Erdöl beliefert. Leider hatte die Kontamination im April 2019 einen sehr großen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit von Sunimex. Wir verhandeln noch mit unseren Lieferanten und den Raffinerien über Vergleichsvereinbarungen bezüglich unserer Lieferungen im April. Wir hoffen, sie vor Ende 2020 oder spätestens Anfang 2021 abgeschlossen sein werden. Aufgrund der Unterbrechung der Lieferungen über die Pipeline und der darauffolgenden reduzierten Lieferungen stellen wir insgesamt eine Reduzierung der von uns an die deutsche Raffinerie gelieferten Mengen fest. Dieser Unfall könnte sich auch negativ auf unsere künftige Geschäftstätigkeit in diesem Bereich auswirken, da einige kleine russische Hersteller ihr Rohöl nicht mehr über Terminals von Drittanbietern in das Pipelinesystem einbringen können. Unter Berücksichtigung des oben Gesagten ging das von Sunimex gehandelte Rohölvolumen 2019 im Vergleich zu 2018 zurück. Dabei ergaben sich die Öllieferungen über die Druzhba-Pipeline aus Zukäufen von Rohöl bei verschiedenen kleineren russischen Erdölproduzenten. Unsere Gesellschaft setzte ihren Handel mit Ölprodukten im Fernen Osten fort. Dabei wurden Erdölerzeugnisse aus russischen Raffinerien mit Schiffen nach China exportiert. Das Volumen der gehandelten Ölprodukte hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöht. Wir konnten auch gehandelte Ölprodukte diversifizieren. B Darstellung der Lage der Gesellschaft 1 Vermögenslage Die Eigenkapitalquote beziehungsweise das Nettovermögen des Unternehmens ist gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen. Das ausgewiesene Eigenkapital verringerte sich um 7.563 TEUR auf 23.836 TEUR. (-24,1%). Dies ist eine direkte Folge der finanziellen Auswirkungen des Unfalls im Transneft-Transportsystem (Druzhba-Pipeline). Für weitere Einzelheiten verweisen wir auf A.2 Nettoumsatz und Jahresüberschuss. Die Eigenkapitalquote ist gesunken und liegt nun bei 35,5 % (Vorjahr: 49,0 %). Bereinigt um die kurzfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die aufgrund der Abrechnungsweise zwischen Lieferanten und Kunden jeweils zum 15. des Folgemonats erst im Januar 2020 fällig sind, sowie die im Geschäftsjahr 2019 zur Vorfinanzierung des Handelsgeschäfts eingesetzten kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ergibt sich eine bereinigte Eigenkapitalquote in Höhe von 49,7 % (Vorjahr: 58,2 %). In absoluter Höhe ist das Eigenkapital von 31.398 TEUR auf 23.836 TEUR gesunken. 2 Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war jederzeit gegeben, die Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet. Das langfristig gebundene Vermögen ist ausschließlich durch das Eigenkapital abgedeckt. Den kurzfristigen Schulden steht in voller Höhe kurzfristig gebundenes Vermögen gegenüber. An den Geschäftsführer wurde ein verzinslicher, langfristiger, besicherter Kredit in Höhe von 3.950 TEUR (Vorjahr: 3.825 TEUR) gewährt, der als Finanz- und Kapitalforderung dauerhaft dem Geschäftsbetrieb der Gesellschaft zu dienen bestimmt ist. 3 Ertragslage Trotz des um ca. 20,4 % gesunkenen Umsatzes an Rohöl und Erdölprodukten ist der operative Rohertrag im Vergleich zum Vorjahr aufgrund einer leicht verbesserten Margenentwicklung leicht gestiegen. Das Ergebnis vor Steuern verringerte sich aufgrund der Auswirkungen des Unfalls im Transneft-Versorgungsnetzes (Druzhba-Pipeline) von 220 TEUR auf 7.518 TEUR. Wir verweisen auch auf A.2 Nettoumsatz und Jahresüberschuss für weitere Einzelheiten. Die Gesellschaft weist 2019 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 7.563 TEUR (Vorjahr: Jahresfehlbetrag in Höhe von 222 TEUR) aus. Darin enthalten sind auch die Aufwendungen für Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten und Ansprüche in Höhe von TEUR 6.979. Darüber hinaus sind Sondereinflüsse aufgrund der Währungsumrechnungsdifferenz zwischen USD und EUR von 969 TEUR (Vorjahr: 2.299 TEUR) sowie Aufwendungen für die Abschreibung uneinbringlicher und zweifelhafter Forderungen von 2.189 TEUR (Vorjahr: 2.862 TEUR) enthalten. Für das kommende Geschäftsjahr erwarten wir ungefähr ein verbessertes Ergebnis aus der gewöhnlichen operativen Geschäftstätigkeit in USD. Unserer Meinung nach ist es wahrscheinlich, dass wir in Zukunft die positiven Auswirkungen unserer Ansprüche an unsere Lieferanten im Zusammenhang mit dem Unfall im Transneft-Versorgungsnetz (Druzhba-Pipeline) realisieren werden. Dies wird sich positiv auf das zukünftige Einkommen auswirken. Abhängig von der Entwicklung der Verhandlungen erwarten wir, dass dies spätestens Anfang 2021 eintreten wird. Inwieweit das Ergebnis durch eine Währungsumrechnungsdifferenz beeinflusst werden wird, hängt im Wesentlichen von der Kursentwicklung des Euro gegenüber dem US-Dollar ab und kann heute noch nicht beurteilt werden. C Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Die Gesellschaft besitzt sehr gute wirtschaftliche Beziehungen auf dem Rohölmarkt in Russland. Insoweit ist die Gesellschaft bestrebt, freie Mengen an Rohöl bzw. Erdölprodukte für den Export aus Russland zu akquirieren und diese Mengen vorwiegend in Deutschland und China anzubieten. Die Gesellschaft sichert in diesem Zusammenhang sowohl den Lieferanten wie den Abnehmern eine reibungslose kundenfreundliche Abwicklung der Liefergeschäfte insbesondere im Zusammenhang mit dem Transport der Ware zu. Finanzielle Leistungsindikatoren Die Gesellschaft ist bestrebt, das vorhandene Eigenkapital unter Beachtung des Unternehmerrisikos im Interesse des Gesellschafters angemessen zu verzinsen. Unternehmensinterne Vorgaben im Zusammenhang mit der Höhe der zu erzielenden Rendite bestehen nicht. Hier werden auch bewusst die vorhandenen Möglichkeiten der unterschiedlichen Verzinsung von Geldanlagen im Euro-Raum- bzw. im US-Dollar-Wirtschaftsraum genutzt. D Voraussichtliche Entwicklung sowie Chancen und Risiken der Gesellschaft In allen Tätigkeitsbereichen konnte die Sunimex Handels-GmbH seit Anfang des Geschäftsjahres 2015 eine gewisse Stabilität erlangen. Es gab kontinuierliche und stabile Lieferungen von Mineralöl und Ölprodukten mit Ausnahme des bereits erwähnten Vorfalls im April 2019. Für das Jahr 2020 wurden Jahres- und Rahmenverträge mit unseren Lieferanten und Kunden abgeschlossen. Eine zentrale Aufgabe im Geschäftsjahr 2020 wird darin bestehen, unsere Geschäftstätigkeit im Bereich des Ölprodukthandels zu steigern und neue Geschäftsfelder zu erschließen, wobei das verfügbare Eigenkapital unserer Gesellschaft sowie unserer Muttergesellschaft "Redfinn GmbH" einbezogen wird. Weiterhin werden wir unsere Kenntnisse im Bereich Rohstoffhandel nutzen und weitere Handelsmöglichkeiten, insbesondere mit Erdöl und Erdölprodukten ausloten. Daneben werden auch andere Geschäftstätigkeiten geprüft und gegebenenfalls in unser Portfolio aufgenommen. Für die Gesellschaft ergeben sich begrenzte Währungsrisiken für Zahlungsansprüche bzw. -verpflichtungen außerhalb des USD-Handelsgeschäftes. Es bestehen für die Gesellschaft derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken. E Prognosebericht Wir nehmen die vielfachen Herausforderungen des Geschäftsjahres 2020 an und planen in folgenden Bereichen:
Alle Aktivitäten der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2020 sollen vornehmlich dazu dienen, die bestehende Kostenstruktur der Gesellschaft durch entsprechende Einnahmen abzudecken und damit den Fortbestand unserer Gesellschaft zu gewährleisten. Unter Einbezug der besonderen Rahmenbedingungen war der Geschäftsverlauf 2020 bislang zufriedenstellend.
Hamburg, 30. Oktober 2020 Sunimex
Handels-GmbH
S. Kischilov, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2019AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2019
ANHANG für das Geschäftsjahr 2019I Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das am 31. Dezember 2019 endende Geschäftsjahr wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft erfasst die Geschäftsvorfälle in zwei Bilanzkreisen (USD und EUR), die im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses konsolidiert werden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Wertangaben erfolgten in gerundeten EUR bzw. TEUR und Mio. EUR. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter der Nummer HRB 70187 eingetragen. II Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. 1. Währungen Zum Abschlussstichtag waren für die Gesellschaft folgende Währungskurse zur Bewertung des USD-Bilanzkreises von wesentlicher Bedeutung. Angegeben wird der jeweilige Kurs auf Basis des Euro:
Das Eigenkapital wird mit dem jeweiligen Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung fortgeführt. Der Durchschnittskurs ist der Jahresdurchschnittskurs der Devisenkassamittelkurse zum Monatsende. 2. Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer oder dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen auf die Gegenstände des Anlagevermögens wurden ausschließlich nach der linearen Methode und mit denselben Abschreibungssätzen wie im Vorjahr vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 800 EUR netto werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. 3. Die sonstigen Ausleihungen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. 4. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte der Vorräte (mit Ausnahme der geleisteten Anzahlungen) am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt. 5. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. 6. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. 7. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Während des Geschäftsjahres bucht die Gesellschaft ihren Lieferungs- und Zahlungsverkehr ausschließlich in Fremdwährungsbeträgen (USD). Geschäftsvorfälle, die in der Gesellschaft in EUR abgewickelt werden, werden auch in EUR erfasst. III Erläuterungen zur Bilanz III.1 Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens in der Zeit vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres und die aufgelaufenen Abschreibungen sind im beigefügten Brutto-Anlagenspiegel, der Bestandteil des Anhangs ist, gesondert dargestellt (Seite 10 f.). III.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen originär in USD. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Kreditinstitute aus der periodengerechten Abgrenzung von Zinserträgen in Höhe von 164 TEUR (Vorjahr: 342 TEUR), sowie gegen das Finanzamt von 7 TEUR (Vorjahr: 43 TEUR), die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. III.3 Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen in Höhe von 7,0 Mio. EUR (Vorjahr: 0 TEUR) für Haftungsrisiken im Zusammenhang mit verunreinigten gelieferten Öl gebildet. III.4 Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen im Wesentlichen originär in USD. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind dem Grunde nach Darlehensverbindlichkeiten und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 22 TEUR (Vorjahr: 7 TEUR) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 1 TEUR (Vorjahr: 1 TEUR). III.5 Eventualverbindlichkeiten Die Gesellschaft hat einen Avalkredit in Höhe von 0 TEUR (Vorjahr: 3 TEUR) in Anspruch genommen. Dieser diente zur Absicherung der noch ausstehenden Nebenkostenabrechnung für ehemals angemietete Geschäftsräume in Hamburg. Die Gesellschaft schätzt aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage das Risiko einer Inanspruchnahme als nicht wahrscheinlich ein. IV Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung IV.1 Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse betreffen den Handel mit russischem Rohöl und Gas sowie mit russischen Erdölprodukten und wurden ausschließlich im Ausland erzielt. IV.2 Sonstige betriebliche Erträge Im Geschäftsjahr 2019 ergaben sich aus der Währungsumrechnung USD in EUR zum Abschlussstichtag Erträge in Höhe von 969 TEUR (Vorjahr: 2,3 Mio. EUR), die unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" ausgewiesen werden. IV.3 Personalaufwand In dem Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung und für Unterstützung" ist ein Betrag in Höhe von 7 TEUR (Vorjahr: 7 TEUR) für die Altersversorgung enthalten. IV.4 Abschreibungen Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten, betragen 2,2 Mio. EUR (Vorjahr: 2,9 Mio. EUR) und betreffen in Höhe von 164 TEUR (Vorjahr: 2,9 Mio. EUR) die vollständige Wertberichtigung von Darlehensforderungen, deren Rückzahlung als unwahrscheinlich beurteilt wird. Darüber hinaus wurden in 2019 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2,0 Mio. EUR (Vorjahr: 0 TEUR) im Zusammenhang mit verunreinigten gelieferten Öl vollständig wertberichtigt. IV.5 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Aktive Steuerlatenzen resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen durch steuerliche Verlustvorträge. In Ausübung des Wahlrechts aus § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde für die aktiven Steuerlatenzen eine aktive latente Steuer nicht bilanziert. Die Ermittlung erfolgte auf Basis eines kombinierten Ertragsteuersatzes von rund 34,6 %. V Sonstige Pflichtangaben V.1 Organe der Gesellschaft Der alleinige Geschäftsführer der Gesellschaft ist unverändert zum Vorjahr Herr Sergei Kischilov, Kaufmann. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. An den Geschäftsführer wurde ein besicherter Kredit in Höhe von insgesamt 4,0 Mio. EUR (Zinssatz 1,62 % p. a.) gewährt. Eine Rückzahlung des Kredits hat spätestens bis zum 5. April 2037 zu erfolgen. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. V.2 Mitarbeiterzahl Im Jahresdurchschnitt betrug die Mitarbeiterzahl sieben (Vorjahr: sieben). Davon ist eine Mitarbeiterin der Geschäftsführung und die übrigen Mitarbeiter dem administrativen Bereich zuzuordnen. V.3 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Für die Gesellschaft bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 29 TEUR (Vorjahr: 57 TEUR). Diese Verpflichtungen betreffen Zahlungsverpflichtungen aus einem langfristig abgeschlossenen Mietvertrag. V.4 Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar gemäß § 285 Satz 1 Nr. 17 HGB des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2019 beträgt für die Abschlussprüfungsleistungen 20 TEUR (Vorjahr: 20 TEUR), für die Steuerberatungsleistungen 3 TEUR (Vorjahr: 3 TEUR) und für die sonstigen Leistungen 5 TEUR (Vorjahr: 2 TEUR), mithin insgesamt 28 TEUR (Vorjahr: 25 TEUR). V.5 Konzernabschluss Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Redfinn GmbH, Kisdorf, einbezogen, der beim Bundesanzeiger veröffentlicht wird. V.6 Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2019 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Konkrete Auswirkungen der Risiken aus der Ausbreitung des Corona-Virus auf die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage sind derzeit noch nicht erkennbar. V.7 Vorschlag für die ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung der Sunimex Handels-GmbH, Hamburg, schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Ergebnis wie folgt zu verwenden:
Der Gewinnvortrag in Höhe von 19.776.175 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Hamburg, 30. Oktober 2020 Sunimex
Handels-GmbH
S. Kischilov, Geschäftsführer Anlagennachweis für das Geschäftsjahr 2019
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die Sunimex Handels-GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Sunimex Handels-GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sunimex Handels-GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis zur Hervorhebung eines Sachverhalts Wir verweisen auf die Ausführung der Geschäftsführung im Lagebericht unter A. Darstellung des Geschäftsverlaufs, B. Darstellung der Lage der Gesellschaft sowie E Prognosebericht und darüber hinaus auf die Posten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Rückstellungen, Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Jahresabschlusses. Infolge der in 2019 erfolgten Lieferung kontaminierten Rohöls und den damit verbundenen erhobenen Schadenersatzansprüchen der Kunden ergaben sich im Rahmen der Bewertung wesentliche Schätzunsicherheiten. Dieser Unsicherheit wurde dadurch begegnet, dass auf der Grundlage aller verfügbaren Erkenntnisse eine vorsichtige Schätzung im Rahmen einer Bandbreite wahrscheinlicher Werte angesetzt wurde. Im Ergebnis geht die Geschäftsführung davon aus, dass alle erkennbaren Risiken abgedeckt sind. Verantwortung der Geschäftsführung für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die Geschäftsführung ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 30. Oktober 2020 BRB
Revision und Beratung oHG
G. Matlok, Wirtschaftsprüfer M. Klattenberg, Wirtschaftsprüfer ERGEBNISVERWENDUNGSBESCHLUSSDer erzielte Jahresüberschuss ist entsprechend des Vorschlags für die Ergebnisverwendung verwendet worden. FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES Der Jahresabschluss wurde am 14. Dezember 2020 festgestellt. |
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne Verteilung
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Meeresaquakultur
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Beteiligungsgesellschaften
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Kläranlagen
Meeresaquakultur
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Bauträger für Wohngebäude
Betrieb von Kläranlagen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Betrieb von Kläranlagen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Betrieb von Häfen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Meeresaquakultur
Beteiligungsgesellschaften
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Betrieb von Kläranlagen
Beteiligungsgesellschaften
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne Verteilung
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Beteiligungsgesellschaften
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
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Herstellung von Futtermitteln für Nutztiere
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Betrieb von Kläranlagen
Beteiligungsgesellschaften
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne Verteilung
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen