Grothe Resolute GmbHLiquidiert

Biberweg 20, 56566 Neuwied, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 22033
Vorher
resolute GmbH
Eingetragen
3.3.2008
Branche
Einzelhandel mit BüchernGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Die Erforschung und Entwicklung von neuen Softwaresystemen sowie der Handel mit Hard- und Software sowie Schreibwaren und Büchern.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (5)

NameAnteil
28.00%
Kai Ludwig
28.00%
22.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grothe Resolute GmbH

Neuwied

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.311,00 1.096,00
I. Sachanlagen 3.311,00 1.096,00
B. Umlaufvermögen 20.110,34 27.808,47
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 359,30 21.054,19
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.751,04 6.754,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 103,06 13,06
D. Aktive latente Steuern 250,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.774,40 28.917,53

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 13.877,77 12.591,08
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 12.408,92 13.831,65
III. Jahresüberschuss 1.286,69 1.422,73
B. Rückstellungen 4.620,00 4.975,00
C. Verbindlichkeiten 5.276,63 11.351,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.774,40 28.917,53

Anhang


Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Zum 31. Dezember 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB).


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen ergaben sich in den Fällen der Abzinsung langfristiger Rückstellungen (insbesondere Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten) aufgrund der neuen Vorschriften des BilMoG. Die Vorjahreswerte wurden nicht neu ermittelt.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für bewegliche Anlagegüter einheitlich die lineare Abschreibungsmethode angewendet. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 (bis 31.12.2008 EUR 150,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 4,86 % angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegen­ständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertan­sätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden unsaldiert ausgewiesen.


Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten EUR 0,00 (Vj. EUR 5.000,00) Forderungen gegen Gesellschafter. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


Eigenkapital
Die Einzahlungen auf das Stammkapital in Höhe von EUR 25.000,00 sind in voller Höhe geleistet.
Der Jahresüberschuss des Vorjahres i.H.v. EUR 1.422,73 war gemäß Gesellschafterbeschluss vom 02. Juli 2010 mit EUR 1.422,73 auf neue Rechnung vorgetragen und in den Verlustvortrag eingestellt worden.


Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlich­keitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

  

in TEUR
Restlaufzeit
über 1
 
 
 
 
 
bis
bis
über
Gesichert
Gesamt
Gesamt
 
1 Jahr
5 Jahre
5 Jahre
mit
31.12.2010
31.12.2009
Verbindlichkeiten
5
0
0
n/a
5
 
 (Vorjahr)
(10)
(1)
(0)
(n/a)
 
11
 - davon aus Steuern
4
0
0
 
 
 
  (Vorjahr)
(4)
(0)
(0)
 
 
 
 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
0
0
0
 
 
 
  (Vorjahr)
(0)
(0)
(0)
 
 
 


Ausschüttungssperre
In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre (§ 285 Nr. 28 HGB):

aus der Aktivierung
EUR
latenter Steuern
250,00



Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Herr Kai Ludwig, Informatiker, Remagen


Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 288 Abs. 1 HGB  i.V.m. § 285 Nr. 9a) HGB verzichtet.


Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust i.H.v. EUR -11.122,23, bestehend aus Verlustvortrag i.H.v. EUR -12.408,92 und Jahresüberschuss i.H.v. EUR 1.286,69 auf neue Rechnung vorzutragen.


Neuwied, 10. Januar 2012
Geschäftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.01.2012 festgestellt.

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