Steinberg GmbHLiquidiert

45219 Essen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 42931
Eingetragen
21.8.2002
Branche
Herstellung von sonstigen ArmaturenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Gegenstand
Die Herstellung von Sanitärarmaturen und Badausstattungen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (6)

NameAnteil
86.00%
Y** C**** J**** C***
5.00%
O***** V******
5.00%

Gesellschafter

6 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 6 angezeigt

Düsseldorf
86.000 €
86.00%
Y** C**** J**** C***
5.000 €
5.00%
O***** V******
5.000 €
5.00%
M****** L******
2.000 €
2.00%
G****** F*****
1.000 €
1.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steinberg GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

STEINBERG GMBH, DÜSSELDORF

Die Steinberg GmbH wurde 2002 in Düsseldorf gegründet und ist nun seit über 20 Jahren Hersteller für Armaturen, Regenbrausen und Badaccessoires. Der Vertrieb erfolgt national und international über den dreistufigen Vertriebsweg. Wir haben mit unseren Armaturenkreationen bereits viele Designpreise gewonnen und holen uns, neben hauseigenen Entwicklungen auch immer wieder renommierte Produktdesigner wie Jochen Schmiddem für neue Formensprachen ins Haus.

Bereits 2016 eröffneten wir die Manufaktur Steinberg für Armaturen im High-End-Bereich. Insgesamt 19 Armaturenserien, 6 Accessoiresserien und ein umfangreiches Programm für den Duschbereich bilden mittlerweile das Portfolio der Steinberg GmbH.

Allgemeine wirtschaftliche Rahmenbedingungen:

Bedingt durch die seit Jahren hohe Anzahl fehlender Wohnungen in Ballungsgebieten, sehen wir nach wie vor in unterschiedlichen Teilen von Deutschland und Europa Wachstumsmöglichkeiten für die gesamte Sanitärbranche. Die Märkte in Nord- und Osteuropa unterliegen zurzeit - auch auf Grund des anhaltenden Krieges in der Ukraine - leichten Schwankungen. Trotzdem sehen wir dort, sowie auch in der Asia Pacific Region, weiterhin mittelfristig Chancen unseren Absatz kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Deutschland sowie die angrenzenden europäischen Länder sind unser Hauptabsatzmarkt. Hier haben wir unsere Position gefunden und wollen sie weiter festigen und ausbauen.

Negative Auswirkungen im Jahr 2023 sind auf Grund der hohen Inflation, des Fachkräftemangels im Handwerk sowie des Krieges in der Ukraine weiterhin spürbar. Über mögliche Folgen berichten wir unter dem Absatz "Chancen- und Risikobericht".

Wirtschaftliche Entwicklung

Umsatzentwicklung und Auftragsentwicklung:

Die Umsatz- und Auftragslage hat sich im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr negativ entwickelt. Die Umsatzerlöse sind um 11,3 % gesunken.

Investitionen:

Im Berichtsjahr betrugen die Neuzugänge in das Anlagevermögen 117 T€. Die Abschreibungen für das Geschäftsjahr betrugen 169 T€.

Für die folgenden Jahre sind weitere Investitionen in unterschiedliche Bereiche, insbesondere im Bereich IT, geplant.

Ertragslage:

Die gesunkenen Umsatzerlöse führten auch zu einem verringerten Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr um 22,9% auf 10.496 T€. Der betriebliche Aufwand ist weitestgehend konstant und in großen Teilen unabhängig vom Umsatz oder vom Wareneinsatz. Schwankungen gab es im Bereich Vertrieb (-) und Verwaltung (-). Das Betriebsergebnis ist auf 3.320 T€ gesunken.

Nach Steuern wurde ein Jahresergebnis in Höhe von 2.304 T€ erzielt, das um 2.345 T€ unter dem Vorjahreswert liegt.

Finanz- und Vermögenslage:

Das Vermögen beläuft sich auf 11.916 T€ und liegt 819 T€ über dem Vorjahreswert. Der Anstieg ist vor allem auf den gestiegenen Lagerbestand zurückzuführen. Mit 67,7 % sind die Vorräte weiterhin die bedeutendste Vermögensposition (8.073 T€).

Finanziert wird das Vermögen vor allem durch das Eigenkapital, welches sich zum Stichtag auf 8.193 T€ beläuft. Dies deckt zu 98 % das Anlagevermögen und die Vorräte ab. Aufgrund der positiven Ertragslage im aktuellen Geschäftsjahr - sowie in sämtlichen Vorjahren - verfügt unsere Gesellschaft über ausreichend Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote beträgt 68,8 %. Ihr Zugang gegenüber dem Vorjahr um 39,1 % ist auf eine Thesaurierung des Ergebnisses zurückzuführen.

Es bestehen weiterhin keine Verbindlichkeiten aus alternativen Finanzierungen. Wir sind unseren Zahlungsverpflichtungen im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit nachgekommen.

Personal:

Wir sind im Personalbereich für unsere weitere Entwicklung gut aufgestellt. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl hat sich im Jahr 2022 nicht wesentlich geändert.

In den Bereichen Gesundheits- Arbeits- und Unfallschutz sind die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen eingehalten und umgesetzt worden.

Insgesamt schätzen wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als zufriedenstellend ein.

Chancen- und Risikobericht:

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ist weltweit bereits seit Beginn des Jahres 2020 durch die COVID-19-Pandemie und durch den Krieg in der Ukraine und dessen Folgen geprägt. Ein Ende ist derzeit leider noch nicht absehbar. Nach wie vor besteht auch für unsere Unternehmung weiterhin ein Umsatz- und Ertragsrisiko. Die Bau- und Sanitärbranche ist durch die inflationsbedingte Zinsverteuerung und die damit verbundene Investitionszurückhaltung im Neubaubereich betroffen. Ertragsrisiken werden weiterhin auf der Beschaffungsseite in der Entwicklung der Material- und Rohstoffpreise, bei Transportkosten und -kapazitäten sowie bei Lieferverzögerungen bestehen und auch der Fachkräftemangel im Bereich des Handwerks ist spürbar. Im Vergleich zu den Vorjahren haben sich Transportkapazitäten normalisiert, so dass dieses Risiko nicht mehr so hoch eingestuft wird. Weitere Risiken sehen wir zurzeit nicht.

Bestandsgefährdende Risiken können wir nicht erkennen.

Prognose:

Wir stufen die weitere Entwicklung der Steinberg GmbH im deutschen und angrenzenden europäischen Markt als weiter stabil ein. Der Exportmarkt in Osteuropa läuft mittlerweile ebenfalls stabil. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2023 einen unveränderten Umsatz und ein stabiles, wenn auch geringeres Wachstum im Jahresergebnis.

 

Düsseldorf, 12. Dezember 2023

gez. Marcus Löhnert

gez. Johannes Löhnert

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022

STEINBERG GMBH, DÜSSELDORF

AKTIVA

31.12.2022
31.12.2021
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN 282.106,05 333
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 72.219,05 81
II. Sachanlagen 209.886,00 252
1. Technische Anlagen und Maschinen 35.347,00 44
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 174.539,00 208
III. Finanzanlagen 1,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1,00 0
B. UMLAUFVERMÖGEN 11.616.536,71 10.753
I. Vorräte 8.073.155,18 6.857
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.596.183,79 1.265
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.947.197,74 2.631
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 18.808,79 12
11.917.451,55 11.098

PASSIVA

31.12.2022
31.12.2021
T€
A. EIGENKAPITAL 8.193.313,32 5.890
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100
II. Gewinnvortrag 5.789.548,74 1.141
III. Jahresüberschuss 2.303.764,58 4.649
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.040.736,31 2.957
C. VERBINDLICHKEITEN 1.683.401,92 2.251
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 137.362,21 0
2. Übrige Verbindlichkeiten 1.546.039,71 2.251
11.917.451,55 11.098

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

2022
2021
T€
1. Rohergebnis 10.694.340,73 13.911
2. Personalaufwand -3.924.831,54 -3.618
a) Löhne und Gehälter -3.392.558,18 -3.111
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -532.273,36 -507
- Altersversorgung: € 18.828,60 (Vorjahr: T€ 21)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -168.686,40 -194
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.243.640,50 -3.336
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 902,21 0
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -761,84 -4
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.053.558,08 -2.113
8. Ergebnis nach Steuern 2.303.764,58 4.646
9. Jahresüberschuss 2.303.764,58 4.646

STEINBERG GMBH, DÜSSELDORF ANHANG

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Steinberg GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 42931 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRuG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Vorjahresbeträge wurden soweit relevant angepasst.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Anwendung der für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewandt.

Grundlage für die Bewertung der Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens bilden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Herstellungskosten entsprechen den aktivierungspflichtigen Kosten. In den Herstellungskosten sind keine Fremdkapitalzinsen enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 I 2 HGB).

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

(1) Anlagevermögen

Die Entwicklung der Anlagepositionen ist dem Anlagengitter (Anlage 3/3) zu entnehmen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden auf eine Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben.

Die Abschreibungen des beweglichen Anlagevermögens wurden bei Zugängen des Jahres 2022 grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen. Die Abschreibungen werden pro rata temporis ermittelt.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von über 800,00 € bis 1.000,00 € wurden über 5 Jahre abgeschrieben.

(2) Vorräte

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. In die Herstellungskosten wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. Es erfolgte eine verlustfreie Bewertung.

(3) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die erkennbaren Einzel- und latenten sonstigen Risiken sowie die voraussichtlichen Zins- und Skontoverluste wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

(4) Sonstige Rückstellungen

Diese Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekanntgewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie betreffen insbesondere Jahresabschlusskosten, Personalkosten sowie Gewährleistungsverpflichtungen.

(5) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.

Bezeichnung Stand 31.12.2022
Restlaufzeit bis 1 Jahr
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
Restlaufzeit > 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 137.362,21 137.362,21 0,00 0,00
(Vorjahr) (0,00) (0,00) (0,00) (0,00)
Übrige Verbindlichkeiten 1.546.039,71 1.546.039,71 0,00 0,00
(Vorjahr) (2.250.820,10) (2.250.820,10) (0,00) (0,00)
1.683.401,92 1.683.401,92 0,00 0,00
(2.250.820,10) (2.250.820,10) (0,00) (0,00)

II. Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

(1) Geschäftsführung

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr:

Herr Marcus Löhnert, Düsseldorf, Kaufmann und

Herr Johannes Löhnert, Essen, Kaufmann (ab 01/2022).

Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Bezüglich der Angabe über die Vergütung von Organen wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

(2) Angabe zu den beschäftigten Arbeitnehmern

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 60 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 60). Sie teilen sich in 15 gewerbliche Mitarbeiter (Vorjahr: 15) und 45 angestellte Mitarbeiter (Vorjahr: 45) auf.

(3) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträge von rd. 117 T€ (Vorjahr: 117 T€) sowie aus Mietverträgen von rd. 1.197 T€ (Vorjahr: 1.197 T€).

 

Düsseldorf, den 12. Dezember 2023

gez. Marcus Löhnert

gez. Johannes Löhnert

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2022
Zugänge
Abgänge
31. Dez. 2022
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Software 290.023,49 0,00 0,00 290.023,49
Geleistete Anzahlungen 0,00 48.125,05 0,00 48.125,05
290.023,49 48.125,05 0,00 338.148,54
SACHANLAGEN
Technische Anlagen und Maschinen 532.564,33 1.436,71 0,00 534.001,04
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.424.196,77 67.866,69 0,00 1.492.063,46
1.956.761,10 69.303,40 0,00 2.026.064,50
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 15.753,00 0,00 0,00 15.753,00
15.753,00 0,00 0,00 15.753,00
2.262.537,59 117.428,45 0,00 2.379.966,04
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2022
Zugänge
Abgänge
31. Dez. 2022
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Software 208.800,49 57.129,00 0,00 265.929,49
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
208.800,49 57.129,00 0,00 265.929,49
SACHANLAGEN
Technische Anlagen und Maschinen 488.246,33 10.407,71 0,00 498.654,04
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.216.374,77 101.149,69 0,00 1.317.524,46
1.704.621,10 111.557,40 0,00 1.816.178,50
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 15.752,00 0,00 0,00 15.752,00
15.752,00 0,00 0,00 15.752,00
1.929.173,59 168.686,40 0,00 2.097.859,99
NETTOBUCHWERTE AKTIVIERTE FK-ZINSEN IM GESCHÄFTSJAHR
31. Dez. 2022
31. Dez. 2021
31. Dez. 2022
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Software 24.094,00 81.223,00 0,00
Geleistete Anzahlungen 48.125,05 0,00 0,00
72.219,05 81.223,00
SACHANLAGEN
Technische Anlagen und Maschinen 35.347,00 44.318,00 0,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 174.539,00 207.822,00 0,00
209.886,00 252.140,00
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 1,00 1,00
1,00 1,00
282.106,05 333.364,00

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

BESTÄTIGUNGSVERMERK des unabhängigen Abschlussprüfers

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Steinberg GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Steinberg GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Wuppertal, den 21. Dezember 2023

Breidenbach und Partner PartG mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Paglia, Wirtschaftsprüfer

Wendlandt, Wirtschaftsprüfer

ANGABEN ZUR FESTSTELLUNG

Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2023 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.