Steinberg Armaturen GmbH
Selbe AdresseHerstellung von sonstigen Armaturen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 86.00% | |
Y** C**** J**** C*** | 5.00% |
O***** V****** | 5.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
6 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 6 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Steinberg GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022STEINBERG GMBH, DÜSSELDORFDie Steinberg GmbH wurde 2002 in Düsseldorf gegründet und ist nun seit über 20 Jahren Hersteller für Armaturen, Regenbrausen und Badaccessoires. Der Vertrieb erfolgt national und international über den dreistufigen Vertriebsweg. Wir haben mit unseren Armaturenkreationen bereits viele Designpreise gewonnen und holen uns, neben hauseigenen Entwicklungen auch immer wieder renommierte Produktdesigner wie Jochen Schmiddem für neue Formensprachen ins Haus. Bereits 2016 eröffneten wir die Manufaktur Steinberg für Armaturen im High-End-Bereich. Insgesamt 19 Armaturenserien, 6 Accessoiresserien und ein umfangreiches Programm für den Duschbereich bilden mittlerweile das Portfolio der Steinberg GmbH. Allgemeine wirtschaftliche Rahmenbedingungen: Bedingt durch die seit Jahren hohe Anzahl fehlender Wohnungen in Ballungsgebieten, sehen wir nach wie vor in unterschiedlichen Teilen von Deutschland und Europa Wachstumsmöglichkeiten für die gesamte Sanitärbranche. Die Märkte in Nord- und Osteuropa unterliegen zurzeit - auch auf Grund des anhaltenden Krieges in der Ukraine - leichten Schwankungen. Trotzdem sehen wir dort, sowie auch in der Asia Pacific Region, weiterhin mittelfristig Chancen unseren Absatz kontinuierlich weiterzuentwickeln. Deutschland sowie die angrenzenden europäischen Länder sind unser Hauptabsatzmarkt. Hier haben wir unsere Position gefunden und wollen sie weiter festigen und ausbauen. Negative Auswirkungen im Jahr 2023 sind auf Grund der hohen Inflation, des Fachkräftemangels im Handwerk sowie des Krieges in der Ukraine weiterhin spürbar. Über mögliche Folgen berichten wir unter dem Absatz "Chancen- und Risikobericht". Wirtschaftliche Entwicklung Umsatzentwicklung und Auftragsentwicklung: Die Umsatz- und Auftragslage hat sich im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr negativ entwickelt. Die Umsatzerlöse sind um 11,3 % gesunken. Investitionen: Im Berichtsjahr betrugen die Neuzugänge in das Anlagevermögen 117 T€. Die Abschreibungen für das Geschäftsjahr betrugen 169 T€. Für die folgenden Jahre sind weitere Investitionen in unterschiedliche Bereiche, insbesondere im Bereich IT, geplant. Ertragslage: Die gesunkenen Umsatzerlöse führten auch zu einem verringerten Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr um 22,9% auf 10.496 T€. Der betriebliche Aufwand ist weitestgehend konstant und in großen Teilen unabhängig vom Umsatz oder vom Wareneinsatz. Schwankungen gab es im Bereich Vertrieb (-) und Verwaltung (-). Das Betriebsergebnis ist auf 3.320 T€ gesunken. Nach Steuern wurde ein Jahresergebnis in Höhe von 2.304 T€ erzielt, das um 2.345 T€ unter dem Vorjahreswert liegt. Finanz- und Vermögenslage: Das Vermögen beläuft sich auf 11.916 T€ und liegt 819 T€ über dem Vorjahreswert. Der Anstieg ist vor allem auf den gestiegenen Lagerbestand zurückzuführen. Mit 67,7 % sind die Vorräte weiterhin die bedeutendste Vermögensposition (8.073 T€). Finanziert wird das Vermögen vor allem durch das Eigenkapital, welches sich zum Stichtag auf 8.193 T€ beläuft. Dies deckt zu 98 % das Anlagevermögen und die Vorräte ab. Aufgrund der positiven Ertragslage im aktuellen Geschäftsjahr - sowie in sämtlichen Vorjahren - verfügt unsere Gesellschaft über ausreichend Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote beträgt 68,8 %. Ihr Zugang gegenüber dem Vorjahr um 39,1 % ist auf eine Thesaurierung des Ergebnisses zurückzuführen. Es bestehen weiterhin keine Verbindlichkeiten aus alternativen Finanzierungen. Wir sind unseren Zahlungsverpflichtungen im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit nachgekommen. Personal: Wir sind im Personalbereich für unsere weitere Entwicklung gut aufgestellt. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl hat sich im Jahr 2022 nicht wesentlich geändert. In den Bereichen Gesundheits- Arbeits- und Unfallschutz sind die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen eingehalten und umgesetzt worden. Insgesamt schätzen wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als zufriedenstellend ein. Chancen- und Risikobericht: Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ist weltweit bereits seit Beginn des Jahres 2020 durch die COVID-19-Pandemie und durch den Krieg in der Ukraine und dessen Folgen geprägt. Ein Ende ist derzeit leider noch nicht absehbar. Nach wie vor besteht auch für unsere Unternehmung weiterhin ein Umsatz- und Ertragsrisiko. Die Bau- und Sanitärbranche ist durch die inflationsbedingte Zinsverteuerung und die damit verbundene Investitionszurückhaltung im Neubaubereich betroffen. Ertragsrisiken werden weiterhin auf der Beschaffungsseite in der Entwicklung der Material- und Rohstoffpreise, bei Transportkosten und -kapazitäten sowie bei Lieferverzögerungen bestehen und auch der Fachkräftemangel im Bereich des Handwerks ist spürbar. Im Vergleich zu den Vorjahren haben sich Transportkapazitäten normalisiert, so dass dieses Risiko nicht mehr so hoch eingestuft wird. Weitere Risiken sehen wir zurzeit nicht. Bestandsgefährdende Risiken können wir nicht erkennen. Prognose: Wir stufen die weitere Entwicklung der Steinberg GmbH im deutschen und angrenzenden europäischen Markt als weiter stabil ein. Der Exportmarkt in Osteuropa läuft mittlerweile ebenfalls stabil. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2023 einen unveränderten Umsatz und ein stabiles, wenn auch geringeres Wachstum im Jahresergebnis.
Düsseldorf, 12. Dezember 2023 gez. Marcus Löhnert gez. Johannes Löhnert BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022STEINBERG GMBH, DÜSSELDORFAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022
STEINBERG GMBH, DÜSSELDORF ANHANGA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Steinberg GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 42931 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRuG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Vorjahresbeträge wurden soweit relevant angepasst. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Anwendung der für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewandt. Grundlage für die Bewertung der Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens bilden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Herstellungskosten entsprechen den aktivierungspflichtigen Kosten. In den Herstellungskosten sind keine Fremdkapitalzinsen enthalten. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 I 2 HGB). C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung der Anlagepositionen ist dem Anlagengitter (Anlage 3/3) zu entnehmen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden auf eine Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben. Die Abschreibungen des beweglichen Anlagevermögens wurden bei Zugängen des Jahres 2022 grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen. Die Abschreibungen werden pro rata temporis ermittelt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von über 800,00 € bis 1.000,00 € wurden über 5 Jahre abgeschrieben. (2) Vorräte Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. In die Herstellungskosten wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. Es erfolgte eine verlustfreie Bewertung. (3) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die erkennbaren Einzel- und latenten sonstigen Risiken sowie die voraussichtlichen Zins- und Skontoverluste wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. (4) Sonstige Rückstellungen Diese Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekanntgewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie betreffen insbesondere Jahresabschlusskosten, Personalkosten sowie Gewährleistungsverpflichtungen. (5) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.
II. Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Angaben (1) Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr: Herr Marcus Löhnert, Düsseldorf, Kaufmann und Herr Johannes Löhnert, Essen, Kaufmann (ab 01/2022). Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe über die Vergütung von Organen wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. (2) Angabe zu den beschäftigten Arbeitnehmern Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 60 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 60). Sie teilen sich in 15 gewerbliche Mitarbeiter (Vorjahr: 15) und 45 angestellte Mitarbeiter (Vorjahr: 45) auf. (3) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträge von rd. 117 T€ (Vorjahr: 117 T€) sowie aus Mietverträgen von rd. 1.197 T€ (Vorjahr: 1.197 T€).
Düsseldorf, den 12. Dezember 2023 gez. Marcus Löhnert gez. Johannes Löhnert
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK des unabhängigen AbschlussprüfersPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Steinberg GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Steinberg GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wuppertal, den 21. Dezember 2023 Breidenbach
und Partner PartG mbB
Paglia, Wirtschaftsprüfer Wendlandt, Wirtschaftsprüfer ANGABEN ZUR FESTSTELLUNGDer Jahresabschluss wurde am 21.12.2023 festgestellt. |
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