ASO Technische Berechnungen GmbHLiquidiert

70378 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 421016
Eingetragen
3.2.2005
Branche
Ingenieurbüros für TragwerksplanungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Bereitstellung von Ingenieurdienstleistungen und Software im Bereich Produktentwicklung und technische Berechnungen (CAE).

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

ASO Technische Berechnungen GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 370,00 537,00
I. Sachanlagen 370,00 537,00
B. Umlaufvermögen 177.788,61 178.388,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.329,69 56.207,92
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 118.458,92 122.180,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.135,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 178.158,61 182.060,85

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 33.883,86 36.032,14
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 11.032,14 -430,52
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 11.462,66
IV. Bilanzverlust 2.148,28 0,00
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 25.180,00 63.780,00
C. Rückstellungen 31.137,00 10.803,00
D. Verbindlichkeiten 87.957,75 71.445,71
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 87.957,75 51.810,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 178.158,61 182.060,85

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden berücksichtigt.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

 1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-
abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten
wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

 2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer
des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlußstichtag abgeschrieben. Sofern ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.



II. Erläuterungen zu einzelnen Posten den Bilanz

 Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen Euro 167,00 (Vorjahr Euro 1.377,10).

 Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen Euro 28.560,00 (Vorjahr Euro 55.273,12) und   sind innerhalb eines Jahres fällig.

 Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen Euro 30.769,69 (Vorjahr Euro 934,80) und sind innerhalb   eines Jahres fällig.

 Die Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 19.635,00) und sind   innerhalb eines Jahres fällig.

 Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen Euro 33.029,44 (Vorjahr Euro 7.731,05)   und sind innerhalb eines Jahres fällig

 Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen
 insgesamt Euro 54.928,31  (Vorjahr Euro 44.079,66)

 davon entfallen auf:

 
 a) Steuern Euro 10.550,00 (Vorjahr Euro   8.122,31)
 b) im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 0,00 (Vorjahr Euro          0,00)
 c) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 54.928,31 (Vorjahr Euro 44.079,66)
 d) gegenüber Gesellschafter Euro  44.378,31  (Vorjahr Euro 32.428,31)
 
III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff.1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

 Geschäftsführer:

  Familienname  Vorname Funktion  Umfang der Vertretungsbefugnis

 Schlaffke  Christian Geschäftsführer alleinvertretungsberechtigt

 Stuttgart, 23.07.2009

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