Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Technigraf GmbH
Auf der Struth 4, 61279 Grävenwiesbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Karlheinz Mohn seit 7.1.2015 | Geschäftsführer |
Nicole Buhlmann seit 3.1.2007 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Technigraf GmbHGrävenwiesbachJahresabschluss zum 30. September 2023Bilanz für das Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2022 bis 30. September 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2022 bis 30. September 2023A. ALLGEMEINE ANGABEN 1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Technigraf GmbH wird nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des deutschen GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die Technigraf GmbH ist in das Handelsregister Bad Homburg (HRB 8010) eingetragen und hat ihren Sitz unter der Adresse Auf der Struth 4, 61279 Grävenwiesbach Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des §267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird, wie in den Vorjahren, nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Bilanz wird nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN 1. Bilanzierungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, werden entsprechend berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. 2. Bewertungsgrundsätze Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten über 250,00 € und bis zu 1.000,00 € betragen, wurden im Jahr der Anschaffung gem. § 252 Abs. 2 HGB (Wesentlichkeit) einem Sammelposten zugeführt und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei voraussichtlichen dauerhaften Wertminderungen. Roh‑, Hilfs‑ und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bestandsrisiken, z.B. aus geminderter Verwertbarkeit finden durch die Anwendung einer Abwertungssystematik angemessene Berücksichtigung. Die fertigen Erzeugnisse werden bis zum Gewinnrealisationszeitpunkt zu Herstellungskosten bilanziert. Die Herstellungskosten enthalten neben den Fertigungs-, Materialeinzelkosten und Sonderkosten der Fertigung auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. In den Herstellungskosten enthalten sind anteilige Kosten der allgemeinen Verwaltung und der Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen, soweit diese auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Soweit die Herstellungskosten bei fertigen Erzeugnissen durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden besondere Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen. In der Bewertung der Herstellkosten sind keine Fremdkapitalzinsen enthalten. Fertigerzeugnisse mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bestandsrisiken, z.B. aus geminderter Verwertbarkeit, fanden durch die Anwendung einer Abwertungssystematik angemessene Berücksichtigung. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden anhand von Einzelwertberichtigungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Kreditrisikos (Delkredere, Zinsen, Skontierungen) Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgt zum Nennbetrag. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf bzw. bei Entstehung. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Sie werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet, d. h. künftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Rückstellungsbeträge mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. 3. Grundlagen der Währungsumrechnung Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassabrief- bzw. - geldkurs umgerechnet. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit kleiner ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs. Das Imparitätsprinzip wird in diesen Fällen gem. §256a HGB nicht beachtet. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt unter Beachtung des Imparitätsprinzips, so dass zum Abschlussstichtag bestehende Kursverluste aufwandswirksam berücksichtigt werden, Kursgewinne aber nicht. C. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Forderungen und Verbindlichkeiten 1. Forderungen und Verbindlichkeiten Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag nicht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 60 T€ (Vorjahr: 54 T€). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. 2. Eigenkapital Der Gewinnvortrag entwickelte sich im Geschäftsjahr 2022/2023 wie folgt:
3. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Unterschiedsbetrag durch die Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre anstelle mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre beläuft sich auf 3.137,00 Euro. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. D. SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse und finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus dem Mietvertrag für das Grundstück in Grävenwiesbach in Höhe von 78.000,00 € jährlich. 2. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 14 Mitarbeiter (Vj. 15) beschäftigt (gem. §§ 267 Abs. 5 und 285 Nr. 7 HGB). 3. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft wird als verbundenes Unternehmen in den Konzernabschluss der Dr. Hönle AG, Gilching, einbezogen. Die Dr. Hönle AG legt ihren Konzernabschluss im elektronischen Bundesanzeiger unter der Nr. HRB 127507 offen.
Grävenwiesen, 30. September 2023 gez. Karlheinz Mohn, Geschäftsführer Sonstiger BerichtsteilFeststellung des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss wurde am 16.01.2025 festgestellt. |
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