Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 440464
Eingetragen
15.11.1993
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Welle-Nabe-Verbindungen und Metallbearbeitung aller Art. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, pachten oder mieten, oder sich an solchen Unternehmen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Jan Kopf
seit 29.7.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

78727 Oberndorf
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

NWT Haug GmbH

Dornstetten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 39.564,00 46.274,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.036,00 12.301,00
II. Sachanlagen 27.528,00 33.973,00
B. Umlaufvermögen 782.779,33 667.666,25
I. Vorräte 567.360,22 533.042,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.181,63 18.886,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 193.237,48 115.737,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.566,00 2.547,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 824.909,33 716.487,25

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 716.255,28 624.102,93
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 666.255,28 574.102,93
B. Rückstellungen 103.893,91 88.265,94
C. Verbindlichkeiten 4.760,14 4.118,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 824.909,33 716.487,25

Anhang für das Geschäftsjahr 2011


Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear oder degressiv abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.


Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz


Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagespiegel ist diesem Anhang als Anlage beigefügt.


Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:


Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 22.181,63 € 9.842,68 € 18.886,84 € 11.269,77 €

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen von 452,54 €.


Eigenkapital

Das Stammkapital von 50.000,00 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt.



Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren bewertet. Der Rechnungszinssatz beträgt 5,14%.

Im Geschäftsjahr wurde Planvermögen mit einem beizulegenden Zeitwert von 108.899,68 € mit dem Erfüllungsbetrag für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen von 165.243,- € verrechnet. Der Zinsaufwand aus der Abzinsung der Rückstellung beträgt im Geschäftsjahr 7.840,71 €, der Dienstzeitaufwand 4.859,29. Im Finanzergebnis verrechnet wurden Erträge aus solchen Vermögensgegenständen in Höhe von 13.412,43 € und Aufwendungen in Höhe von 7.840,71 €.


Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Abschlusskosten, Urlaubsverpflichtungen und Tantiemen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Sonstige Verbindlichkeiten

0,00 €
4.760,14 €

0,00 €
4.760,14 €

0,00 €
4.118,38 €

0,00 €
4.118,38 €


Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Uwe Haug.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Ausschüttungssperre

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.


Dornstetten, den 05. Juni 2012





...........................................

Geschäftsführer


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.6.2012.

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