Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 3048
Eingetragen
3.2.1992
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Gegenstand
Vertrieb von Mineralölen aller Art und von Farben und Lacken.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Neßlauer
seit 3.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Peter Neßlauer
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Peter Neßlauer
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peter Neßlauer GmbH

Neufahrn/Ndb.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 289.598,36 305.103,15
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 80.923,00 98.140,00
III. Finanzanlagen 208.674,36 206.962,15
B. Umlaufvermögen 1.246.653,63 1.140.855,70
I. Vorräte 78.508,76 77.500,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 239.860,70 254.189,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 928.284,17 809.165,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.428,00 0,00
Summe Aktiva 1.537.679,99 1.445.958,85

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 587.670,36 516.773,03
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 491.208,44 370.984,02
III. Jahresüberschuss 70.897,33 120.224,42
B. Rückstellungen 324.807,38 398.472,14
C. Verbindlichkeiten 625.202,25 530.713,68
Summe Passiva 1.537.679,99 1.445.958,85

Anhang

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

EinzelerläuterungenAngaben zur Bilanz

Aufgrund des branchenüblichen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtung zum Forderungsbestand in Höhe von 1 % der Nettoforderungen gebildet.Das Vorratsvermögen wurde zu den Anschaffungskosten bewertet.Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rück­stellungen gebildet. Die Höhe der Rückstellung wurde durch ein finanz­mathe­matisches Gutachten unter Beachtung des § 6a EStG ermittelt.Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.Kurzfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.Im Wirtschaftsjahr 2023 waren durchschnittlich 3 Personen beschäftigt.Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 800 € wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:• Sonstige Wertpapiere zu AnschaffungskostenFalls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Angaben zur Bilanz

PensionsrückstellungenGrundlage der Bewertung bildet das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-unit-credit-Methode).Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen wurden mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten saldiert.Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen decken sich in vollem Umfang mit den erteilten Versorgungszusagen.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Neufahrn, den 17.10.2024

Gez. Neßlauer Peter, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 17.10.2024 festgestellt.

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