SIGOR Licht GmbH
Eichenhofer Weg 81, 42279 Wuppertal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicole Christina Schöpp seit 11.10.2018 | Prokura |
Michael Perterer seit 29.11.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 48.00% | |
Stephan KeckMarkement GmbH | 48.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
SIGOR Licht GmbHEigenbeteiligung | 4.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 4.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SIGOR Licht GmbHWuppertalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses I. Grundlagen des Unternehmens Die Sigor Licht GmbH mit Stammsitz in Wuppertal entwickelt, produziert und vertreibt Lichtlösungen wie Leuchtmittel, Leuchten, LED-Streifen und Zubehör wie Netzgeräte, Steuerungen und Alu-Profile. Die GmbH verfügt über einen großen Kundenstamm im Lichtfacheinzelhandel und Elektrogroßhandel in Deutschland und Europa. Die Beziehungen zu den B2B-Kunden sind durch persönliche Betreuung und langjährige Zusammenarbeit gekennzeichnet. Neue, auch namhafte Kunden werden regelmäßig hinzugewonnen. II. Wirtschaftsbericht 1. Entwicklung der deutschen Elektro- und Digitalindustrie Der Weltmarkt für Güter der Elektro- und Digitalindustrie hat im Jahr 2023 einen Wert von 5.847 Mrd. € erreicht. Dabei hat sich die Wachstumsdynamik - nach den hohen Zuwachsraten in den Jahren 2021 und 2022 - im vergangenen Jahr auf 4 % abgeschwächt. Für 2024 rechnet der ZVEI nur noch mit einem geringen Anstieg des globalen Elektromarkts in Höhe von 1 %. Ursächlich dafür ist hier in erster Linie die allgemein schwache Industriekonjunktur, die u.a. vom hohen Zinsniveau, geopolitischer Unsicherheit und Kaufzurückhaltung belastet wird. Während sich die Wirtschaft weltweit weiter relativ stabil zeigt, sind die Eurozone und Deutschland abgehängt. Das nach Ende der Auswirkungen der Corona-Pandemie gestiegene Wachstum ist in eine Phase der Stagnation übergegangen. Quelle: ZVEI Weltmarkt Elektro- und Digitalindustrie Der Branchenumsatz der Lichtindustrie brach in 2023 um ca. 25 % ein. Insbesondere der Lichtfacheinzelhandel bekam die Konsumzurückhaltung der Verbraucher zu spüren. Viele Händler sind dazu übergegangen, ihr Geschäft ein oder zwei Tage in der Woche nicht zu öffnen, da sich die Besuchsfrequenz nicht lohnte. Quellen: Branchenverbände MBV Lichthauspartner und Licht & Concept EK Bielefeld 2. Geschäftsverlauf und -entwicklung Die Gesamtleistung der Sigor Licht GmbH stagnierte im Berichtsjahr 2023 nach einem sehr starken Wachstum von 44 % im Vorjahr. Ursächlich hierfür ist eine spürbare Sättigung bei der Nuindie Akkuleuchte, die auch für das starke Wachstum im Vorjahr verantwortlich war. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte einen Jahresüberschuss von T€ 1.117 (i.Vj. T€ 1.352). Insbesondere leichte Preiserhöhungen haben zur Verbesserung des Jahresüberschusses bei stagnierendem Umsatz beigetragen. B. Darstellung der Lage 1. Ertragslage Das Rohergebnis 2023 hat sich im Saldo um T€ 794 auf T€ 5.127 gegenüber 2022 verbessert. Der Personalaufwand ist um T€ 81 auf T€ 1.907 gestiegen. Die Personalkostenquote (Personalaufwand/Gesamtleistung) ist im Berichtsjahr von 13,5 % auf 14,0 % leicht gestiegen. Die durchschnittliche Zahl der im Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) ist unverändert. Die sonstige betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 1.145 gestiegen. Aus den vorstehenden Effekten ergibt sich ein EBITDA, das absolut betrachtet mit T€ 826 unter dem des Vorjahres liegt. In Bezug auf die Gesamtleistung ergibt sich eine Quote von 8,8 % (i. Vj.: 15,0 %). Die Abschreibungen sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 9 auf T€ 36 gestiegen. Folglich schließt das Berichtsjahr mit einem positiven EBIT von T€ 1.171 ab und liegt damit mit T€ 835 unter dem Vorjahr. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 37 gesteigert. Das Berichtsjahr schließt mit einem positiven Ergebnis vor Steuern (EBT) von T€ 1.146, welches um T€ 833 unter dem des Vorjahres liegt. Das periodenfremde Ergebnis beträgt T€ 473 (i.Vj. T€ 0) und beinhaltet Erträge aus Vergleichen. Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von T€ 1.117 erzielt (i. Vj.: T€ 1.352). 2. Vermögenslage Die Bilanzsumme der GmbH belief sich zum Ende des Geschäftsjahres 2023 auf T€ 7.326 und liegt mit einem Anstieg um T€ 312 über dem Vorjahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen minderten sich bei einer handelsüblichen Stichtagsschwankung um T€ 31 und liegen zum Bilanzstichtag bei T€ 1.098. Die sonstigen Vermögensgegenstände verzeichnen eine Zugang von T€ 119. Der Kassenbestand sowie die Bankguthaben steigerten sich um T€ 561 auf T€ 1.606. Das Umlaufvermögen hat sich in der Summe um T€ 198 gesteigert und beträgt nunmehr 97,3 % der Bilanzsumme. Die wirtschaftliche Eigenkapitalquote hat sich gegenüber dem Vorjahr von 56,7 % auf 64,9 % verbessert. Kennzeichen zur Kapitalstruktur:
Es wurden Rückstellungen nach den Vorschriften des HGB im geschäftsüblichen Rahmen gebildet. Das Rückstellungsniveau der sonstigen Rückstellungen sinkt im Vergleich zum Vorjahresniveau um T€ 2 auf T€ 391. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten reduzieren sich um T€ 100 auf T€ 450. 3. Finanzlage Der Cashflow des Berichtsjahres beträgt T€ 1.153 und hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 226 verschlechtert. D. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht 1. Chancen Wesentliche Chancen für die Sigor Licht GmbH ergeben sich auch künftig aus dem Dreiklang regionale Expansion, Gewinnung namhafter Neukunden im Bereich der Wohnraumleuchten sowie innovative Sortimentserweiterung. Entsprechende Verträge mit Handelsvertretern in Benelux und Österreich sind in Verhandlung. Die Expansion im Elektrogroßhandel schreitet ebenso voran. Im Sortiment werden starke Impulse durch die bald marktreife Eigenentwicklung der technischen Leuchtenserie Nivo® sowie durch weitere neue Projekt- und Wohnraumleuchten erwartet. 2. Risiken Die Hauptabsatzgebiete der Sigor Licht GmbH befinden sich im Euro-Wirtschaftsraum, wobei der Schwerpunkt in Deutschland liegt. Als Lieferant von Lichtlösungen mit Produkten, die über den Lichtfacheinzelhandel sowie über den Elektrogroßhandel vertrieben werden, unterliegen die Chancen und das Risiko aus dem Geschäft im Wesentlichen auch dem Kaufverhalten der Endverbraucher und des Neubaus und der Gebäudesanierungen. Die Zeit nach dem russischen Überfall auf die Ukraine hat gezeigt, dass Verbraucher zunehmend über die zukünftige Entwicklung verunsichert sind und halten sich im Konsum spürbar zurück. Im Fall dieses Unternehmens betrifft das vor allem die Akkubetriebenen Wohnraumleuchten. Zahlreiche Verletzungen des Geschmacksmusterschutzes der Nuindie Akkkuleuchten werden von der Sigor Licht GmbH konsequent abgemahnt. Hierzu und darüber hinaus liegen keine wesentlichen rechtlichen Risiken bzw. Prozessrisiken vor. Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist unverändert schwierig für Arbeitgeber. Die adäquate Nachbesetzung von qualifizierten Stellen, insbesondere mit relevanter Branchenerfahrung ist kaum möglich. Die eigene Personalentwicklung im Unternehmen und die Bindung der vorhandenen, kompetenten und gut eingearbeiteten Mitarbeiter gewinnt daher ständig an Bedeutung. 3. Prognosebericht Die verfügbaren Konjunkturprognosen deuten für 2024 auf ein sehr geringes Wachstum oder sogar eine Stagnation hin, besonders in Deutschland. Das betrifft auch die Bau- und Sanierungsaktivitäten und damit nachgelagert die Erstausstattung und Erneuerung von Beleuchtung. Bei den Akkuleuchten liegen die Unsicherheiten im Konsumverhalten der Verbraucher sowie der zunehmenden Verfügbarkeit niedrigpreisiger Alternativprodukte. Die Inflation ist deutlich niedriger, aber die weitere Entwicklung ist unsicher. Das Gleiche gilt für die Zinsentwicklung. Die GmbH rechnet mit steigenden Personalkosten, da die allgemeinen Lohnsteigerungen nachvollzogen werden müssen. Der Zinsaufwand steigt ebenfalls moderat. Entlastende Faktoren auf der Einkaufsseite sind nicht in Sicht. Die Transportkosten haben sich normalisiert und üben aktuell keinen besonderen Druck aus. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir aus heutiger Sicht einen deutlichen Umsatzrückgang gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr sowie ein positives Ergebnis, welches unter dem des abgelaufenen Geschäftsjahres liegen wird.
Wuppertal, den 31. März 2025 Geschäftsführung Robin Scheffel Michael Perterer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Sigor Licht GmbH, mit Sitz in Wuppertal, ist unter der Nummer HRB 19472 in das Handelsregister beim Amtsgericht Wuppertal eingetragen. Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag im Sinne der Größenmerkmale des § 267 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft hat auf die Ausübung des Wahlrechts nach Artikel 93 Abs. 2 Satz 1 EGHGB i.d.F. verzichtet. Der Jahresabschluss wurde auf Basis des Handelsgesetzbuches (HGB), den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 (2) HGB). Eine gesonderte Gliederung der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung nach § 265 (4) HGB war nicht erforderlich. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit den Vorjahresbeträgen vergleichbar. Anpassungen nach § 265 (2) HGB sowie Zusammenfassungen nach § 265 (7) Nr. 2 HGB wurden nicht vorgenommen, Angaben nach § 284 (2) Nr. 2 HGB nicht erforderlich. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der Aktiva und Passiva trägt allen erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Von den bisherigen Bilanzierungsmethoden wurde im Geschäftsjahr nicht abgewichen. Anlagevermögen Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Anschaffungsjahr unter Annahme ihres gleichzeitigen Abgangs voll abgeschrieben. Soweit nach Einkommensteuergesetz für geringwertige Wirtschaftsgüter steuerbilanziell ein Sammelposten zu bilden war, so wurde dieser Ansatz auch in die Handelsbilanz übernommen. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Pauschalwertberichtigungen wurden in Höhe von 1% des Nettoforderungsbestandes berücksichtigt. Rückstellungen / Verbindlichkeiten Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Das Sachanlagevermögen setzt sich zum 31.12.2023 wie folgt zusammen:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen teilen sich wie folgt auf:
Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beläuft sich auf 25.000,00 €. Die Einlagen sind in voller Höhe erbracht. Rückstellungen Die Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Tantieme-Ansprüche (78 T€), Personalkosten (61 T€), Boni (150 T€), Jahresabschluss- und Prüfungskosten (30 T€), Gewährleistungsansprüche (47 T€) und sonstigen Rückstellungen (12 T€). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten teilen sich wie folgt auf:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Globalzessionen, Bürgschaften und Sicherungsübereignungen der Geschäftsausstattungen sowie Warenbestände gesichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände sind mit dem Kurs im Zeitpunkt ihres Zugangs oder mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind mit dem Tageskurs im Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls bzw. mit dem höheren Stichtagskurs bewertet. Hiervon abweichend werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von 48.703,52 € (i. Vj. 85.559,37 €) ausgewiesen. Es ergibt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 1.116.851,07 €. V. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß 251 HGB Die Gesellschaft hat folgende Verbindlichkeiten:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die zum Abschlussstichtag bestehenden angabepflichtigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen in Form von Miet- und Leasingverträgen betragen zum Stichtag 640 T€. Benennung der Organmitglieder Geschäftsführer der Gesellschaft ist: - Herr Robin Scheffel, Schwelm, Kaufmann - Herr Michael Perterer, Köln, Kaufmann Ein Aufsichtsrat oder Beirat bestand nicht (§ 285 Nr. 10 HGB). Der Geschäftsführung wurden keine Vorschüsse oder mittel- oder langfristige Kredite gewährt, noch für diese Haftungsverhältnisse eingegangen. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angaben unterbleiben nach § 286 Abs. 4 HGB. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Auf die Angabe wir gemäß § 285 Nr. 17 HGB verzichtet. Periodenfremde/Außergewöhnliche Aufwendungen und Erträge Im Berichtsjahr werden Erträge in Höhe von 473.397,49 € aus Vergleichen ausgewiesen. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl In 2023 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 28 Mitarbeiter. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. VI. Ergänzende Angaben Vorgeschlagen wird, dass der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorgetragen wird.
Wuppertal, 31. März 2025 Robin Scheffel Michael Perterer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.04.2025 festgestellt. Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BestätigungsvermerkAn die SIGOR Licht GmbH, Wuppertal: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SIGOR Licht GmbH, Wuppertal, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - und den Lagebericht geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse •? entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltende handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 31. März 2025 FRTG
AG
Wolfgang Hohl, Wirtschaftsprüfer Dirk Rohde, Wirtschaftsprüfer |
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