Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 71066
Eingetragen
18.8.1995
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit TabakwarenEinzelhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Groß- und Einzelhandel mit erlaubnisfreien Waren aller Art, sowie die Verarbeitung von Fleisch- und Wurstwaren. Die Gesellschaft kann auch andere Unternehmen gründen, erwerben, pachten oder sich an solchen beteiligen. Die Errichtung von Zweigniederlassungen ist zulässig.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Bientzle
seit 13.7.2006
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Cordula Bientzle
seit 13.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
50.00%
Steffen Bientzle geb. Poppe
34.00%
C***** D****** B*******
11.00%

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

27367 Bötersen, Rotenburger Weg 20
25000
50.00%
Steffen Bientzle geb. Poppe
27367 Bötersen, Rotenburger Weg 22
17000
34.00%
C***** B*******
5500
11.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bientzle GmbH

Bötersen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 358.846,00 377.706,00
I. Sachanlagen 355.846,00 374.706,00
II. Finanzanlagen 3.000,00 3.000,00
B. Umlaufvermögen 435.157,75 419.793,31
I. Vorräte 19.226,00 20.614,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 248.829,60 315.565,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 167.102,15 83.614,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.075,41 1.732,12
Summe Aktiva 796.079,16 799.231,43

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 726.506,09 743.533,16
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 717.968,57 740.992,48
III. Jahresfehlbetrag 17.027,07 23.023,91
B. Rückstellungen 7.800,00 14.541,00
C. Verbindlichkeiten 61.773,07 41.157,27
Summe Passiva 796.079,16 799.231,43

Anhang

A.

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) in der Fassung des BilRUG aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen degressiv und linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Gemäß EStG § 6 Abs. 2 wurden Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von €800,00 sofort als Betriebsausgabe abgezogen.

Die Genossenschaftsanteile des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ohne Beurteilung übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden nicht festgestellt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen war betragsmäßig nicht feststellbar, deshalb wurde auf die Bildung einer Pauschalwertberichtigung verzichtet.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen..

II. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

III. Angabe nach § 285 Nr. 7 HGB

Im Durchschnitt wurden 16 Arbeitnehmer beschäftigt (ohne Organmitglieder).

IV. Angabe nach § 285 Nr. 9 c HGB
1. Angaben zu Krediten der Unternehmensorgane

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Organmitgliedern.

Name
Summe
Im GJ zurückgezahlte Beträge
Zinssatz Laufzeit Tilgungsmodalitäten
Sicherheiten
Cordula Bientzle 17.553,38 0,00 1 %
Keine
Vereinbarung
Carmen Bientzle 50.682,14 0,00 1 %
Keine
Vereinbarung
Steffen Bientzle 42.173,01 0,00 1 %
Keine
Vereinbarung
Steffen Bientzle 58.122,47 64.140,57 2 % 4,5 Jahre
Annuität: 5.500 €/Monat
Keine Sicherheiten


2. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Beruf Vertretungsbefugnis
Bientzle Cordula Fleischermeisterin allein
Bientzle Carmen Fleischermeisterin allein
Bientzle Steffen Fleischermeister allein
V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft hat folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen:

Geschäftsjahr 2024 2025 - 2033 Gesamt ab 2024

Mieten

85 TEUR

85 TEUR

85 TEUR

170 TEUR

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Bötersen, den 27. August 2024

Gez. Cordula Bientzle

Gez. Carmen Bientzle

Gez. Steffen Bientzle

Unterschrift durch die Geschäftsführung:

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.8.2024.

Nachrichten & Medien

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