Caremoli Deutschland GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Würzmitteln und Soßen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Niewiera seit 4.11.2011 | Vorstandsmitglied |
Frank Walter Urban seit 12.4.2010 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schnabel AGFrankfurt / MainJahresabschluss zum 31. Dezember 2009BILANZA K T I V A
P A S S I V A
Anhang
A. Allgemein Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches §§ 242 ff. erstellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Darstellung des Jahresabschlusses wurde gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. B. Bilanz 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanz wurde entsprechend dem in § 266 HGB vorgegebenen Gliederungsschema aufgestellt. Die Ausübung von Bilanzierungswahlrechten und die angewandten Bewertungsmethoden werden nachfolgend bei den einzelnen Bilanzpositionen dargestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten worden. Soweit Abweichungen bestehen, sind sie und ihr Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bei der jeweiligen Bilanzposition erläutert. 2. Anlagevermögen a) Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Anteilige Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert. Die Abschreibungen erfolgen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Zugänge werden pro rata temporis abgeschrieben. Die Nutzungsdauer wird bei den einzelnen Vermögensgegenständen wie folgt unterstellt:
b) Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren Wert, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen war, angesetzt. 3. Umlaufvermögen Vorräte Die unfertigen Erzeugnisse sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich anteiliger Herstellungsgemeinkosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nominalwerten abzüglich notwendiger Wertberichtigungen angesetzt, wobei auf Lieferforderungen eine Pauschalwertberichtigung von 1,0 % des nichteinzelwertberichtigten Forderungsbestandes vorgenommen wurde. Unverzinsliche bzw. niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Sicherheitseinbehalte bei Debitoren) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von T€ 161 (Vorjahr: T€ 32). Sie sind abgezinst. Fremdwährungsforderungen sind zum Anschaffungskurs oder dem ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag bewertet. 4. Abgrenzungsposten wegen voraussichtlicher Steuerentlastung nachfolgender Geschäftsjahre nach § 274 Abs. 2 HGB Die Position wurde wegen der steuerlich nicht anzuerkennenden Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. 5. Eigenkapital Mitteilung gem. § 20 Abs. 1 oder 4 AktG Die Firma BB Beteiligung GmbH, Filsen, hat uns mitgeteilt, das ihr mehr als 25 % der Stimmrechte zustehen. 6. Rückstellungen Pensionsrückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Dr. K. Heubeck ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde. Sonstige Rückstellungen Bei der Bildung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit den jeweiligen Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Die Währungsverbindlichkeiten wurden mit den zum Bilanzstichtag bestehenden Wechselkursen bzw. dem höheren Einstandswert bewertet. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. C. Sonstige Angaben 1. Mitglieder der Geschäftsführung
2. Unternehmen, an denen ein Anteilsbesitz von 20% und mehr besteht
D. Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten Bürgschaften Bei der Sparkasse Koblenz besteht eine Bürgschaft für die Schnabel Academy GmbH, Kaiserslautern, aus einem Mietvertrag gegenüber der GVG Bahnhofscarré GbR, Kaiserslautern, in Höhe von € 6.168,24. Mit Vertrag vom 22. Januar 2009 wurde ein Betrag in Höhe von T€ 200 aus der Kontokorrentlinie bei der Commerzbank AG, Frankfurt / Main, ausgegliedert und der Julycom GmbH, Filsen, zur Verfügung gestellt. Zum Bilanzstichtag beträgt die nominale Inanspruchnahme dieses Kredites T€ 187. Frankfurt / Main, im März 2010 Schnabel AG, Frankfurt / Main Vorstand Weitere Angaben
Ergebnisverwendungsvorschlag: Der Vorstand hat vorgeschlagen, eine Dividende in Höhe von € 37,50 je anspruchsberechtigter Aktie an die Aktionäre auszuschütten. Der verbleibende Betrag soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Ergebnisverwendungsbeschluss: Die Hauptversammlung hat die Ergebnisverwendung gemäß Ergebnisverwendungsvorschlag beschlossen. Feststellung Jahresabschluss: Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde in der Aufsichtsratssitzung vom 20. April 2010 festgestellt. |
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