Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 4721
Vorher
Bellinda GmbH TextilvertriebELBEO GmbHDBA Bodywear Germany GmbHHanes Bodywear Germany GmbH
Eingetragen
16.8.1990
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit BekleidungEinzelhandel mit Textilien
Gegenstand
Vertrieb von Textilien aller Art.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Stylianos Efstathiou
seit 13.4.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
DBI Operations Europe SASFRA
89.97%
Dimanche LLCUSA
5.10%
DBI Central Services Europe SASFRA
4.93%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Nur Die Germany GmbH
Germany
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hanes Germany GmbH

Rheine

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

KONZERNLAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2020 (vom 1. Januar - 31. Dezember 2020)

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

a. Der Konsolidierungskreis im Geschäftsjahr 2020

Im Berichtszeitraum waren keine Veränderungen im Konsolidierungskreis zu verzeichnen. Der Konzern besteht somit weiterhin aus dem Mutterunternehmen und zwei inländischen Tochterunternehmen sowie einer ausländischen Zweigniederlassung.

b. Geschäftstätigkeit des Konzerns

Die Geschäftstätigkeit des Konzerns ist der Handel mit Beinbekleidungs- und Wäscheprodukten auf verschiedenen Vertriebswegen. Das Kerngeschäft ist der Handel mit Fein und Strickstrumpfartikeln sowie Wäsche- und Miederwaren der Marke "NUR DIE" sowie Herrenwäsche und Socken der Marke "NUR DER" über den klassischen deutschen Lebensmittel- und Drogerieeinzelhandel. Im Weiteren vertreibt der Konzern Wäsche- und Miederwaren der Marken Playtex und Wonderbra sowie Beinbekleidung der Marke Elbeo über den deutschen Textilfachhandel. Durch die Eröffnung der Zweigniederlassung in Almere, Niederlande im letzten Geschäftsjahr beinhaltet das Vertriebsgebiet des Konzerns ebenfalls das Territorium der Niederlande.

Durch das zentrale Distributionscenter der Hanes Germany GmbH in Rheine erfolgt gleichzeitig die Belieferung der Vertriebsgesellschaften in Österreich und der Schweiz sowie dem Vertriebsgebiet Niederlande mit Produkten der Hanesbrands Inc.-Gruppe.

Die Warenversorgung des inländischen Vertriebsgebietes wird zentral gesteuert und erfolgt überwiegend durch verschiedene ausländische Unternehmen der Hanesbrands Inc.-Gruppe.

c. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Im Jahr 2020 wurden sowohl die Weltwirtschaft als auch der deutsche Wirtschaftsraum massiv durch die Corona-Krise beinflusst. Das Weltwirtschaftswachstum verzeichnete gemäß IfW Kiel im vergangenen Jahr einen Rückgang von ca. 3,3 % und das deutsche Bruttoinlandsprodukt reduzierte sich laut Statistischem Bundesamt um ca. 5 %.

Die Textilbranche in Deutschland ist durch die Corona-Krise in zwei Dimensionen negativ beeinflusst worden. Zum einen haben sich durch den sogeannten "lockdown" massive Einschränkungen in den Ladenöffnungszeiten in der Fachhandelslandschaft ergeben. Zum anderen wurde das Konsumentenverhalten stark durch die geänderte Lebensführung beinflusst. Durch den Wegfall von vielen Freizeitaktivitäten, insbesondere Wochenend- und Abendveranstaltungen, bestand im letzten Jahr bei weitem kein so großer Bekleidungsbedarf wie zu normalen Zeiten. Außerdem hat im letzten Jahr der Trend zum Wechsel vom Präsenzarbeitsplatz zum Homeoffice massiv auf das Bekleidungstrageverhalten eingewirkt.

Der gesamte Textilbekleidungsmarkt hatte demzufolge im Berichtszeitraum einen Umsatzrückgang von nahezu 20 % zu verkraften. Das Kerngeschäft "Fein" der Gesellschaft war mit einer Reduktion von 23 % am härtesten betroffen. Die Kategorien Strick und Wäsche waren lediglich 14 % bzw. 10 % belastet.

2. Interne Leistungsindikatoren

Unsere wesentlichen Leistungsindikatoren, die für die Geschäftsführung den Spiegel der Geschäftsentwicklung darstellen, sind die Netto-Umsatzerlöse und das Betriebsergebnis, welches als Ergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen definiert wird.

Der Konzern hat derzeitig keine nicht-finanziellen Leistungsindikatoren definiert.

3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

a. Umsatzentwicklung

Der Umsatz lag im Berichtszeitraum bei 108.985 T€ (VJ.: 109.558 T€) und hatte somit eine leichte Reduktion von 573 T€ zu verzeichnen.

Geschäftsjahr 2020
TEUR
Geschäftsjahr 2019
TEUR
Abweichung
Inland
NUR DIE & NUR DER 79.969 83.597 -3.628
Fachhandelsmarken 8.060 11.131 -3.070
Sonstige Erlöse 1.406 1.549 -143
89.435 96.276 -6.841
Ausland
Export, Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Erlöse an verbundene Unternehmen 19.549 13.282 6.267
19.549 13.282 -573
108.985 109.558 -573

Obwohl die Umsatzentwicklung insgesamt negativ war, muss das Hauptaugenmerk auf das Inlandsgeschäft gerichtet werden. Dabei haben sowohl das Kerngeschäft mit dem Handel über den Lebensmittel- und Drogerieeinzelhandel als auch das textile Fachhandelsgeschäft kräftige Umsatzrückgänge verzeichnen müssen. Ursächlich hierfür war die Corona-Krise. Im Kerngeschäft resultierte daraus ein deutlich geringerer Absatz an Feinstrumpfprodukten, da sich das Trageverhalten der Konsumentinnen durch Homeoffice und weggefallenen Wochenend- und Abendveranstaltungen negativ ausgewirkt hat. Der Umsatzzuwachs durch Neuplatzierungen und der Zugewinn in den Segmenten Wäsche und Strick konnten diese Reduktion nicht ausgleichen. Der textile Fachhandel war durch die lockdown-Restriktionen massiv eingeschränkt. Die Umsatzverluste konnten dort nur teilweise durch ein stärkeres Onlinegeschäft aufgefangengen werden.

Der Zuwachs im Auslandgeschäft ist im Wesentlichen durch Lieferungen von Handelswaren zur Veredlung und anschließendem Rückkauf von ca. 3,9 Mio € an die Hanes Global Supply Chain Slovakia a.s., Slowakei sowie vermehrten Intercompany-Verrechnungen verursacht.

In der Vorjahresprognose wurde als Ziel gesetzt den in 2019 zurückgewonnen Umsatz zu verteidigen. Dieses wurde aufgrund von Umsatzverlusten im heimischen Markt nicht erreicht.

b. Ertragslage

GJ 2020 GJ 2019 Abweichung
Umsatzerlöse 108.985 109.558 -573
Wareneinsatzkosten -67.743 -67.321 -422
Rohgewinn 41.242 42.237 -995
Rohgewinn in % 37,8% 38,6%
Sonstige betriebliche Erträge 2.537 2.979 -442
Personalaufwendungen -21.860 -22.414 554
Abschreibungen -680 -728 48
Sonstige betriebliche Aufwendungen und sonstige Steuern -22.210 -20.818 -1.392
Betriebsergebnis -971 1.256 -2.227
Finanzergebnis -636 -734 98
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 334 209 125
Jahresfehlbetrag/-überschuss -1.273 731 -2.004

Neben den gesunkenen Umsatzerlösen belasteten auch leicht gestiegene Wareneinsatzkosten von 0,4 Mio € aufgrund von höheren Verrechnungspreisen den Rohgewinn, der sich dementsprechend um nahezu 1,0 Mio € reduzierte. Die sonstigen betrieblichen Erträge waren im Berichtszeitraum um ca. 0,4 Mio € geringer als im Vorjahr, da geringere Währungskursgewinne zu verzeichnen waren. In den Personalkosten war im Berichtszeitraum ein Rückgang von 0,6 Mio € zu verzeichnen, der auf Corona-bedingte Maßnahmen wie Kurzarbeit und Gehaltsverzichte zurückzuführen ist. Durch höhere Konzernumlagen stiegen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 1,4 Mio € an. Dementsprechend musste das Betriebsergebnis gegenüber dem Vorjahr eine Reduktion von ca. 2,2 Mio € verzeichnen.

Im Finanzergebnis konnte die Ergebnisbelastung durch geringere Zinskosten von 0,1 Mio € auf 0,6 Mio € vermindert werden. Die aktiven latenten Steuern haben im Berichtszeitraum mit 0,4 Mio € positiv zum Jahresergebnis beigetragen.

Das Jahresergebnis beläuft sich dementsprechend im Geschäftsjahr 2020 auf rd. -1,3 Mio € und weist gegenüber dem Vorjahr eine Verschlechterung von 2,0 Mio € aus.

In der Vorjahresprognose wurde eine Erwartung für das Betriebsergebnis von ca. 1,5 - 1,8 Mio € für den Berichtszeitraum formuliert. Diese Erwartung wurde mit dem Betriebsergebnis von ca. -1,0 Mio € deutlich verfehlt.

c. Vermögenslage

31.12.2020 31.12.2019 Veränderung
T€ % T€ % T€ %
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände 702 1,1 788 1,2 -86 -10,9
Sachanlagen 5.804 8,8 6.164 9,2 -360 -5,8
Finanzanlagen 118 0,2 118 0,2 0 0,0
6.624 10,1 7.070 10,6 -446 -6,3
Umlaufvermögen
Vorräte 21.457 32,7 20.671 30,9 786 3,8
Forderungen (einschließlich Rechnungsabgrenzungsposten) 37.302 56,9 36.942 55,3 360 1,0
58.759 89,6 57.613 86,2 1.146 2,0
Liquide Mittel 218 0,3 2.120 3,2 -1.902 -89,7
58.977 89,9 59.733 89,4 -756 -1,3
65.601 100,0 66.803 100,0 -1.202 -1,8
Passiva
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 1.423 2,2 1.423 2,1 0 0,0
Kapitalrücklage und Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung 13.180 20,1 13.180 19,7 0 0,0
Bilanzgewinn und Währungsausgleichsposten -131 -0,2 1.142 1,7 -1.273 -111,5
14.472 22,1 15.745 23,6 -1.273 -8,1
Mittel- und langfristiges Fremdkapital
Pensionsrückstellungen 18.077 27,6 18.497 27,7 -420 -2,3
Verbindlichkeiten und sonstige Rückstellungen 1 190 0,3 190 0,3 0 0
18.267 27,8 18.687 28,0 -420 -2,2
32.739 49,9 34.433 51,5 -1.694 -4,9
Kurzfristiges Fremdkapital
Rückstellungen 16.357 24,9 14.977 22,4 1.380 9,2
Verbindlichkeiten (einschließlich Rechnungsabgrenzungsposten) 16.505 25,2 17.394 26,0 -889 -5,1
32.862 50,1 32.371 48,5 491 1,5
65.601 100,0 66.803 100,0 -1.202 -1,8

1 Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

Da sich die Investitionen im Berichtszeitraum auf lediglich 0,2 Mio € beliefen, ergab sich durch den Abschreibungsüberhang eine Reduktion des Anlagevermögens von ca. 0,4 Mio €. Durch die geringeren Umsätze stieg das Vorratsvermögen um 0,8 Mio €. Die Rechnungsabgrenzungsposten weisen aufgrund von positiven latenten Steuern einen um ca. 0,4 Mio € höheren Saldo aus. Die liquiden Mittel sind stichtagsbedingt um ca. 1,9 Mio € vermindert. Insgesamt ergibt sich somit eine Reduktion der Aktiva um ca. 1,2 Mio €, die auf der Passivseite nahezu komplett in der Verminderung des Eigenkapitals durch den Jahresfehlbetrag gespiegelt wird.

d. Liquiditätslage

Die liquiden Mittel des Hanes Germany Konzerns belaufen sich zum Stichtag auf 0,2 Mio. € (VJ.: 2,1 Mio. €). Zum Bilanzstichtag verfügte die Hanes Germany GmbH über eine Kreditlinie zur Finanzierung des Warenlagers in Höhe von 4,0 Mio. €, die zum Bilanzstichtag nicht in Anspruch genommen war. Darüber hinaus ist die Gesellschaft in die Cashpooling-Systeme der Hanesbrands Corporation auf nationaler und internationaler Ebene eingebunden und kann sich dort jederzeit refinanzieren.

4. Zusammenfassende Beurteilung der Geschäftsentwicklung

Die Reduktion der Umsatzerlöse in den heimischen Märkten ist zwar hauptsächlich auf die Corona-Krise zurückzuführen, aber die massive Umsatzreduktion im Feinbereich und der Einbruch der Fachhandelsumsätze sind sehr bedenklich. Ebenso negativ muss auch der deutliche Rückgang des Betriebsergebnisses eingeordnet werden.

Der Verlauf des Geschäftsjahres kann somit von der Geschäftsleitung nicht als positiv bewertet werden, da die gesetzten Ziele für die Leistungsindikatoren deutlich verfehlt wurden.

5. Risikobericht

Der Konzern ist in die Controlling- und Planungssysteme der HanesBrands-Gruppe eingebunden. Dadurch kann die Konzernleitung zeitnah erkennen, ob die geplanten Kostenstrukturen eingehalten werden. Die Erfüllung der Planungsvorgaben zählt für das Management zu den Kernaufgaben. Die Risiken und Chancen werden nachfolgend in der Reihenfolge ihrer derzeitigen Bedeutung für die Gruppe erläutert.

Mit der im letzten Jahr eingetretenen Corona-Krise haben sich für den Konzern neue Probleme und Herausforderungen gestellt, die weiterhin den vollen Einsatz des Managements erfordern, um große negative Konsequenzen für die Unternehmensgruppe zu vermeiden. Neben den Einflüssen auf den Absatz muss die Konzernleitung insbesondere Maßnahmen zum Schutz der eigenen Belegschaft treffen und umsetzen.

Auf der Geschäftsseite muss sich der Konzern weiterhin auf den enormen Preisdruck des Handels und der Wettbewerbssituation durch das Internet einlassen. Die Konzernleitung muss weiterhin Konzepte entwickeln, die einen wettbewerbsfähigen und attraktiven Auftritt der Unternehmensgruppe und seiner Produkte sicherstellen. Dazu wird der Konzern wieder mehr in die Marken durch deutlich höhere Marketingaufwendungen investieren müssen.

Zusätzlich bestehen auf der Beschaffungsseite die Risiken der Kostensteigerung und der Lieferengpässe. Die Produktionsstätten für das Hauptprodukt - Feinstrumpfprodukte - in Deutschland und der Slowakei werden zukünftig aufgrund des deutlich geringeren Feinabsatzes mit einer geringeren Kapazitätsauslastung konfrontiert. Die daraus resultierenden Mehrkosten, die nicht durch Kosteneinsparungen aufgefangen werden können, müssen an die deutschen Vertriebsgesellschaften durch Preiserhöhungen weitergegeben werden.

Der US-Dollar, nahezu ausschließlich die Währung für die Beschaffung von Wäsche und Socken, hat sich im Berichtszeitraum für die Gruppe vorteilhaft entwickelt. Allerdings wurde der größte Teil des benötigten US-Dollar-Volumens bereits im letzten Jahr durch Hedge-Kontrakte gesichert. Die aus den aktuell unvorteilhaften Hedge-Kontrakten erwachsenden Ergebnisbelastungen wurden zum Bilanzstichtag durch eine Rückstellung antizipiert. Für die Produktbereiche Strick und Wäsche müssen weiterhin Lieferengpässe von den in Süd-Ostasien ansässigen Lieferanten befürchtet werden, da die Produktionsreduktionen im letzten Jahr nur schwer durch Ersatzkapazitäten zu decken sind und die Transportwege teilweise überlastet sind.

Trotz der aufgezeigten latenten und akuten Geschäftsrisiken sieht die Geschäftsführung der Hanes Germany GmbH insgesamt keine Bestandsgefährdung für die Gesellschaft.

6. Chancenbericht

Der HanesBrands-Konzern setzt in seiner Strategy in hohem Maße auf Eigenfertigung. Daher besteht für den Hanes Germany-Konzern ein enormes Synergiepotential, um potentielle Risiken wie nachteilige US-Dollar-Kursrisiken durch konzerninterne Beschaffung auszugleichen.

Gleichzeitig bietet die Beschaffung innerhalb der HanesBrands-Gruppe die Möglichkeit, sich in der existierenden Produktpalette mit Produkten zu versorgen, die für den deutschen Markt Neueinführungen darstellen würden.

Zusätzlich hat die Gruppe in den letzten Geschäftsjahren die Betriebsabläufe der Unternehmen in verschiedenen administrativen Prozessen weiter verschlankt, damit zukünftige Herausforderungen adäquat bewältigt werden können.

Die Hanes-Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr bewiesen, dass die Produktpalette auch trotz der Corona-Krise Absatz unter den Konsumenten findet. Darauf aufbauend erwartet die Konzernleitung auch bei weiterhin anhaltenden Corona-Restriktionen, dass die Marktanteile auch zukünftig weiter ausgebaut und zufriedenstellende Umsätze erzielt werden.

Durch den Ausbau des Onlinehandels werden neue Absatzkanäle erschlossen, wodurch durch das Coronavirus ausgelöste verminderte Kundenfrequenzen im stationären Handel abgefangen werden können.

Insgesamt sieht die Konzernleitung in den beschriebenen Chancen das Potenzial, die Marktposition des Konzerns weiter festigen zu können.

7. Prognosebericht

Im Hinblick auf die internen Leistungsindikatoren hat die Geschäftsleitung den Fokus auf die "Netto-Umsatzerlöse" gesetzt. Im abgelaufenen Jahr war im inländischen Geschäft ein Umsatzrückgang von mehr als 7 % zu verzeichnen. Für das kommende Geschäftsjahr liegt nun das Augenmerk auf den weiteren Ausbau des Discountergeschäfts und der Einführung von Produktinnovationen, damit die Umsatzrückgänge im Feinbereich kompensiert werden können.

Dementsprechend erwartet das Management, dass in den Bereichen Fein und Wäsche die Netto-Umsatzerlöse in 2021 leicht steigen und die Positionsstärkung im Bereich Socken weiter ausgebauen werden kann. Die Erwartung liegt somit auf einem Umsatzniveau für den heimischen Markt, das nahezu dem Umsatzniveau des Vorjahres entspricht.

Der zweite interne Leistungsindikator, das Betriebsergebnis, hat im Berichtszeitraum mit -1,0 Mio € das erwartete Ergebnis von ca. 1,5 - 1,8 Mio € deutlich verfehlt. Durch die Erwartung, dass der Umsatz sich im kommenden Jahr wieder auf Vorjahresniveau bewegen wird, liegt die Prognose für das Betriebsergebnis für das Jahr 2021 bei einem Wert, der sich zwischen 1,0 und 1,2 Mio € einpendeln wird.

 

Im Juli 2021

Die Konzern-Geschäftsführung

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2020

Aktiva

31.12.2020
31.12.2019
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 667.646,00 395.133,00
2. Geleistete Anzahlungen 34.000,00 392.442,64
701.646,00 787.575,64
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.198.484,65 5.382.745,65
2. Technische Anlagen und Maschinen 213.160,00 245.219,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 392.066,03 536.106,03
5.803.710,68 6.164.070,68
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 118.354,79 118.354,79
6.623.711,47 7.070.001,11
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 705.533,58 843.887,74
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 20.751.609,63 19.827.093,08
21.457.143,21 20.670.980,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 15.774.345,61 16.061.996,75
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 18.059.479,11 17.898.827,71
3. Sonstige Vermögensgegenstände 737.471,58 628.214,13
34.571.296,30 34.589.038,59
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 217.545,77 2.120.282,45
56.245.985,28 57.380.301,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 217.302,08 209.316,84
D. Aktive Latente Steuern 2.514.003,00 2.143.513,00
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00
65.601.001,83 66.803.132,81

Passiva

31.12.2020
31.12.2019
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.422.551,00 1.422.551,00
II. Kapitalrücklage 12.402.706,97 12.402.706,97
III. Unterschiedsbetrag aus der Kapital- und Schuldenkonsolidierung 777.259,12 777.259,12
IV. Gewinnvortrag 1.142.783,11 412.195,46
V. Konzernjahresfehlbetrag / - überschuss -1.273.354,77 730.587,65
14.471.945,43 15.745.300,20
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 18.077.329,00 18.497.264,00
2. Steuerrückstellungen 12.070,00 0,00
3. Sonstige Rückstellungen 16.389.523,03 15.025.419,46
34.478.922,03 33.522.683,46
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 1.909.439,73
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.782.546,34 6.196.384,72
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.585.211,01 6.897.658,76
4. Sonstige Verbindlichkeiten 2.282.377,02 2.531.665,94
(davon aus Steuern: € 1.542.205,51; Vorjahr: € 1.929.669,05)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 203.375,88; Vorjahr: € 202.016,46)
16.650.134,37 17.535.149,15
65.601.001,83 66.803.132,81

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020

2020
2019
1. Umsatzerlöse 108.984.626,09 109.558.259,47
2. Sonstige betriebliche Erträge 2.536.817,54 2.978.879,10
(davon aus Währungsumrechnung: € 1.007.057,95; Vorjahr: € 1.391.398,64)
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 66.940.717,77 66.508.446,31
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 802.177,92 812.832,57
67.742.895,69 67.321.278,88
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 17.612.849,07 18.324.406,71
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung und für Unterstützung 4.246.908,07 4.089.466,41
(davon für Altersversorgung: € 864.126,70; Vorjahr: € 677.937,51)
21.859.757,14 22.413.873,12
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 680.322,84 727.891,71
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 22.012.275,18 20.625.254,98
(davon aus Währungsumrechnung: € 858.576,32; Vorjahr: € 44.239,04)
7. Zinsen und ähnliche Erträge 57.020,56 107.202,51
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 693.474,94 840.820,33
(davon aus Aufzinsung: € 523.578,42; Vorjahr: € 655.660,00)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -334.499,85 -208.803,36
(davon aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern: € -377.490,00; Vorjahr: € -209.801,00)
10. Ergebnis nach Steuern -1.075.761,75 924.025,42
11. Sonstige Steuern 197.593,02 193.437,77
12. Konzernjahresfehlbetrag / - überschuss -1.273.354,77 730.587,65

Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2020(1. Januar - 31. Dezember 2020)

I. Allgemeine Angaben

Die Hanes Germany GmbH hat ihren Sitz in Rheine und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Steinfurt (HRB Reg.Nr. 4036).

Die Hanes Germany GmbH als Mutterunternehmen ist nach § 290 HGB verpflichtet, einen Konzernabschluss aufzustellen. Der vorliegende Konzernabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften haben einen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 aufgestellt, der zugleich Stichtag des Konzernabschlusses ist. Für die Gliederung der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Konsolidierungskreis und Konsolidierungsmethoden

Die in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen werden in einer gesonderten Aufstellung über den Anteilsbesitz (siehe Abschnitt VI) dargestellt. Der Konsolidierungskreis hat sich im Berichtszeitraum nicht verändert und umfasst zum Bilanzstichtag neben dem Mutterunternehmen zwei inländische Tochterunternehmen. Andere Gesellschafter halten keine Geschäftsanteile an den einbezogenen Gesellschaften.

Die Jahresabschlüsse aller Tochterunternehmen sind unter Anwendung der Vollkonsolidierung (§ 301 HGB) in den Konzernabschluss einbezogen. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Buchwertmethode (§ 301 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB in der Fassung bis 29.5.2009).

Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen sind gegeneinander aufgerechnet. Abstimmungsdifferenzen werden, sofern sie nicht über die HB II korrigiert werden können, in den Unterschiedsbetrag aus der Kapital- und Schuldenkonsolidierung eingestellt. Die Innenumsatzerlöse sowie die übrigen konzerninternen Erträge sind mit den entsprechenden Aufwendungen verrechnet. Im Abschluss zum 31.12.2020 wurde gem. § 304 Abs. 2 HGB auf die Zwischenergebniseliminierung verzichtet, da die Zwischenergebnisse für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns nur von untergeordneter Bedeutung sind.

III. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

1. Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Sämtliche Betragsangaben erfolgen in tausend Euro (T€).

Der Konzernabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Die in den Konzernabschluss übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden sind nach den auf den Jahresabschluss der Hanes Germany GmbH, Rheine, anwendbaren Bewertungsmethoden einheitlich bewertet worden.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Trivialprogramme mit Anschaffungskosten unter € 800; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert am Abschlussstichtag unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die technischen Anlagen und Maschinen werden über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 5 - 13 Jahren, die Betriebs- und Geschäftsausstattung über 3 - 15 Jahren und Gebäude und bauliche Anlagen werden über die Nutzungsdauer von 19 - 46 Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert am Abschlussstichtag unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen.

Die geleisteten Anzahlungen werden zum Nennbetrag angesetzt.

Ausleihungen sind grundsätzlich zum Nominalwert bilanziert. Abschreibungen werden gemäß des gemilderten Niederstwertprinzips bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung vorgenommen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgt mittels Verbrauchsfolgebewertung (FiFo Methode), die der Waren erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahren.

Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind mit den Herstellkosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine pauschalierte Einzelwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Latente Steuern werden auf Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen gebildet, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden in Ausübung des Wahlrechtes nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB stets saldiert ausgewiesen. Insgesamt ergibt sich in der Gesamtdifferenzbetrachtung ein Überhang aktiver latenter Steuern. Zur Ermittlung der latenten Steuern ist ein Steuersatz in Höhe von 30,875 % herangezogen worden.

Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert.

Ein daraus verbleibender aktiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensrechnung" ausgewiesen.

3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das Konzerneigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Dezember 2020 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 2,30 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,0 % und Rentensteigerungen von jährlich 1,0 % zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation in Höhe von 0,0 % p.a. unterstellt.

Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert.

Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit wurden in der Vergangenheit nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Sie wurden für zum Bilanzstichtag bereits abgeschlossene und zukünftige potenzielle Altersteilzeitvereinbarungen gebildet und enthalten Aufstockungsbeträge sowie bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kursgesicherte Forderungen und Verbindlichkeiten werden zum Sicherungskurs bewertet. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet.

IV. Erläuterungen zu Bilanzposten

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Gesellschafter resultieren aus:

Bezeichnung 31.12.2020
T€
31.12.2019
T€
Lieferungs- und Leistungsverkehr 2.708 2.451
Finanzverkehr 15.351 15.448
davon ausgereichte Darlehen und von Konzerngesellschaften gewährte Schuldverschreibungen 15.171 15.171
18.059 17.899

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von unverändert T€ 3.705 enthalten.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten verzinsliche Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit von 10 Jahren. Die Schuldverschreibungen sind im Dezember 2026 fällig.

Aktive latente Steuern

In den aktiven latenten Steuerabgrenzungsposten von T€ 2.514 (VJ.: T€ 2.144) werden die zukünftigen Ertragssteuerentlastungen gezeigt, die aus den unterschiedlichen Wertansätzen der jeweiligen Steuerbilanzen resultieren. Im Berichtszeitraum wurde in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der Betrag von T€ 370 in der Position Steuern vom Einkommen und Ertrag gewinnerhöhend ausgewiesen.

Die ermittelten aktiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus abweichenden Abschreibungen (Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken),

abweichenden Abwertungen der Vorräte sowie abweichenden Wertansätzen der Pensionsrückstellungen und anderen Rückstellungen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital des Hanes Germany-Konzerns beinhaltet das gezeichnete Kapital des Mutterunternehmens und beträgt zum Bilanzstichtag 1.422.551,00 €. Die Geschäftsanteile wurden im Berichtszeitraum wie folgt gehalten:

Hanes Operations Europe SAS 2, Rue des Martinets FR-92500 Rueil-Malmaison 89,97 % 1.279.800,00 €
Hanes Central Services Europe SAS 2, Rue des Martinets FR-92500 Rueil-Malmaison 4,93 % 70.200,00 €
Hanesbrands Inc. 2 Wisconsin Circle 700, Chevy Chase Maryland 20815, USA 5,1 % 72.551,00 €

Der Unterschiedsbetrag aus der Kapital- und Schuldenkonsolidierung beträgt unverändert T€ 777. Dieser resultiert aus der Kapitalkonsolidierung im Rahmen der Erstkonsolidierung der VSE Verwaltungsgesellschaft mbH.

In der Kapitalrücklage werden zum Bilanzstichtag unverändert T€ 12.403 ausgewiesen.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2020 ergeben sich Rückstellungen für Pensionen in Höhe von T€ 18.779. Diese liegen um T€ 1.012 (Unterschiedsbetrag) unter dem Bewertungsansatz für Pensionsrückstellungen, der sich zum 31. Dezember 2020 bei Anwendung des Sieben-Jahres-Durchschnittszinssatzes ergeben hätte.

Der Unterschiedsbetrag zum 31. Dezember 2020 in Höhe von T€ 1.012 unterliegt der Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB n.F.

Die Rückstellungen wurden mit Deckungsvermögen (T€ 701) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Als Deckungsvermögen wurden die bei der Provinzial Nord Brandkasse AG bestehenden zweckexklusiven, verpfändeten und insolvenzgeschützten Rückdeckungsversicherungen klassifiziert. Der beizulegende Zeitwert der saldierten Rückdeckungsversicherungsansprüche entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten (Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung) gemäß versicherungsmathematischer Gutachten bzw. den Mitteilungen der Versicherer. Die Erträge aus dem Deckungsvermögen (T€ 51) wurden mit Zinszuführungen (T€ 524) gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert. Der sich ergebende Saldo von T€ 473, ist im Finanzergebnis unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen " enthalten.

Aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Juli 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 30. Juni 2010 von T€ 3.328. Von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB macht die Gesellschaft Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung (T€ 3.328) linear über einen Zeitraum von maximal 15 Jahren. Im Geschäftsjahr 2020 wurden T€ 222 als sonstiger betrieblicher Aufwand erfasst. Zum Abschlussstichtag beläuft sich die Unterdeckung bei den Pensionsrückstellungen somit auf T€ 887.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen (T€ 16.390; Vorjahr: T€ 15.025) gliedern sich wie folgt auf:

31.12.2020
T€
31.12.2019
T€
Erlösschmälerungen 11.807 11.364
Retourenrisiko und Preisgutschriften 1.045 610
Abfindungen 460 0
Ausstehende Rechnungen 446 756
Urlaubs-und Gleitzeitansprüche 376 649
Provisionen 289 271
Tantiemen 248 231
Prämien Außendienst 206 470
Frachtkosten 153 180
Verschiedene Rückstellungen 1.360 494

Verbindlichkeiten

31.12.2020 31.12.2019
Insgesamt davon mit einer Restlaufzeit Insgesamt
T€ bis 1 Jahr
T€
mehr als 1 Jahr
T€
davon mehr als 5 Jahre
T€
T€
Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten 0 0 0 0 1.909
aus Lieferungen und Leistungen 5.783 5.783 0 0 6.196
gegenüber verbundenen Unternehmen 8.499 8.499 0 0 6.816
gegenüber Gesellschaftern 86 86 0 0 82
Sonstige 2.282 2.137 145 0 2.532
16.650 16.505 145 0 17.535

Von den im Vorjahr ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten waren T€ 0 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Bei den sonstigen Verbindlichkeiten hatten T€ 141 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Innerhalb der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Gesellschaftern werden Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und Kostenweiterbelastungen für Dienstleistungen (T€ 7.394; Vorjahr T€ 4.874) sowie kurzfristige Darlehn (T€ 1.264; Vorjahr T€ 2.024) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 145 (Vorjahr T€ 141) resultieren aus einem Darlehen der "Unterstützungskasse SuD e.V." an die Hanes Germany GmbH, Rheine.

Nicht in der Bilanz enthaltende Geschäfte

Die nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte i.S.d.§ 285 Nr. 3 HGB betreffen Forderungsverkäufe zur Beschaffung von liquiden Mitteln zur Tilgung von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Dieses Geschäft wirkt sich positiv auf die Liquidität des Unternehmens aus. Zum Stichtag sind insgesamt T€ 9.787 verkauft. Hiervon entfallen T€ 9.290 auf die Hanes Germany GmbH und T€ 497 auf die Hanes Bodywear Germany GmbH.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:

2020
T€
2019
T€
Handelswaren
Inland 117.938 124.282
Ausland 19.322 14.171
Sonstige Erlöse 1.409 1.514
138.669 139.967
abzüglich Erlösschmälerungen -29.684 -30.409
108.985 109.558

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 1.401. Diese resultieren im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen und von Wertberichtigungen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 4.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Von den im Berichtszeitraum erfassten Ertragsteuern i.H.v. T€ -334 (Vorjahr: T€-209) resultieren T€ -370 aus der Erhöhung der aktiven latenten Steuerabgrenzung.

VI. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Diese setzten sich wie folgt zusammen:

2020 2019
fällig innerhalb eines Jahres
T€
insgesamt
T€
fällig innerhalb eines Jahres
T€
insgesamt
T€
Mietverpflichtungen, Leasing- und sonstige Verpflichtungen 1.555 2.330 930 1.528
Kurssicherungsverträge 11.367 11.367 11.108 11.108
12.922 13.697 12.038 12.636

Finanzinstrumente

Zum Bilanzstichtag bestehen in der Gesellschaft Sicherungsgeschäfte für Währungsänderungsrisiken mit einem Betrag von 13,1 Mio. USD und einer Laufzeit bis längstens Dezember 2021. Sämtliche Sicherungsgeschäfte weisen zum Bilanzstichtag einen negativen Zeitwert auf. Die beizulegenden Zeitwerte der derivativen Finanzinstrumente werden mit marktüblichen Bewertungsmethoden unter Berücksichtigung der am Bewertungsstichtag vorliegenden Marktdaten (Marktwerte) ermittelt. Devisenkontrakte werden einzeln auf Basis des Austauschbetrages mit den aktuellen Marktterminkursen am Abschlussstichtag im Vergleich zu den vereinbarten Termin- bzw. Kontraktkursen bewertet. Die Marktterminkurse richten sich nach den Kassakursen unter Berücksichtigung von Terminauf- und -abschlägen. Der daraus resultierende Drohverlust beläuft sich auf T€ 738.

Zweigniederlassungen

Mit Eintragungsdatum vom 27.02.2019 hat die Hanes Bodywear Germany GmbH im Berichtszeitraum in den Niederlanden eine Zweigniederlassung gegründet. Die Zweigniederlassung mit Sitz in NL-1327 AA Almere, Veluwezoom 7, Cube Centre, Showroom C4.02 ist unter der KvK Nummer 74195558 registriert und betreibt den Großhandel mit Textilien im Absatzgebiet Niederlande. Mit Wirkung vom 8. Januar 2021 hat die Zweigniederlassung den Sitz verlegt und ist nunmehr in NL-1508GE Zaandam, Jufferstraat 1, kantoor c registriert.

Arbeitnehmer

Im Jahr 2020 waren bei uns beschäftigt:

Jahresdurchschnitt 31.12.2020
gewerbliche Mitarbeiter 125 119
davon Auszubildende 6 6
Angestellte 237 236
davon Geschäftsführung 3 3
davon Auszubildende 9 9
davon Praktikanten 4 4
362 355

Zudem waren zum Bilanzstichtag in der niederländischen Zweigniederlassung 3 Mitarbeiter beschäftigt.

Honorar des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2020 teilte sich wie folgt auf:

Honorar für T€
Abschlussprüfungsleistungen 89
andere Bestätigungsleistungen 21
Summe 110

Mutterunternehmen und Teilkonzernabschluss

Die Hanes Germany GmbH, Rheine erstellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen.

Für das Geschäftsjahr 2020 stellt die Hanes Germany GmbH einen eigenen Konzernabschluss auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft in Rheine erhältlich und wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.

Der Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen wird von der Hanesbrands Inc., Winston-Salem, NC, USA aufgestellt und ist auf der Internetseite der Hanesbrands Inc. verfügbar.

Geschäftsführung

Der Geschäftsführung der Hanes Germany GmbH gehörten im Geschäftsjahr an:

 

Josef Blömer, Finance Director Hanes Europe Innerwear North, Laer

 

Andreas Gabel, VP Hanes Europe Innerwear North, Gräfelfing

 

David Courbey, Chief Financial Officer Hanes Europe, Rueil-Malmaison, Frankreich

(bis 20. Januar 2020)

 

David Muscat, Chief Financial Officer Hanes Europe. Rueil-Malmaision, Frankreich

(ab 20. Januar 2020)

Für aktive und ehemalige Organmitglieder bestehen Pensionsrückstellungen zum 31 Dezember 2020 in Höhe von T€ 551 (Vorjahr T€ 522). An ehemalige Organmitglieder wurden im Berichtszeitraum Rentenzahlungen von 15 T€ geleistet.

Die Angabe der Gesamtbezüge unterbleibt gemäß § 313 Abs. 3 S. 2 HGB i.V. m. § 286 Abs. 4 HGB.

Anteilsbesitz

Die Hanes Germany GmbH hält unmittelbar die Anteile an den folgenden Gesellschaften ( direkter Anteilsbesitz gemäß § 313 HGB):

Name, Sitz Anteil
%
Hanes Bodywear Germany GmbH, Rheine 100 %
VSE Verwaltungsgesellschaft mbH, Rheine 100 %

Offen legungsvorschriften

Die Hanes Germany GmbH hat auf den Gesellschafterversammlungen am 9. Juni 2020 für die Hanes Bodywear Germany GmbH und für die VSE Verwaltungsgesellschaft mbH als alleinige Gesellschafterin der Inanspruchnahme der Befreiung gemäß § 264 Abs. 3 HGB durch die nachstehend aufgeführten Unternehmen, die in den Konzernabschluss einbezogen sind und deren etwaige Verluste mittel- oder unmittelbar durch die Hanes Germany GmbH ausgeglichen werden müssen, zugestimmt:

 

Hanes Bodywear Germany GmbH, Rheine (Amtsgericht Steinfurt, HRB 4721)

 

VSE Verwaltungsgesellschaft mbH, Rheine (Amtsgericht Steinfurt, HRB 7341)

Dementsprechend wird die Hanes Germany GmbH, Rheine, den Konzernabschluss und den Lagebericht des Geschäftsjahres 2020 und die anderen offenzulegenden Unterlagen beim Handelsregister des Amtsgerichts Steinfurt hinterlegen und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt machen.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust der Hanes Germany GmbH von T€ 130, der sich aus dem Jahresverlust von T€ 1.273 und dem Gewinnvortrag von T€ 1.143 ergibt, auf neue Rechnung vorzutragen.

Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht)

Die Corona-Pandemie hat bislang keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft, da die Belieferung des Lebensmitteleinzelhandels sowie des Drogeriehandels nach wie vor im gleichen Umfang erfolgen kann, wie vor der Krise.

Am 9. Februar 2021 hat der CEO der Hanesbrands Inc. bekannt gegeben, dass HBI die Intention hat, für seinen Geschäftszweig Hanes Europe Innerwear, zu dem die Hanes Germany GmbH gehört, neue strategische Alternativen zu suchen.

Der Geschäftsführung sind keine weiteren Vorgänge oder Geschäftsvorfälle bekannt, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen.

 

Rheine, den 8. Juli 2021

Hanes Germany GmbH, Rheine

Andreas Gabel

Josef Blömer

David Muscat

Entwicklung des Konzernanlagevermögens 2020

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
1.1.2020
Zugang
Abgang
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.583.749,50 36.360,00 0,00
2. Geleistete Anzahlungen 392.442,64 34.000,00 0,00
9.976.192,14 70.360,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 16.862.764,44 0,00 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.281.579,47 23.240,00 606,90
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.096.504,46 144.368,20 39.758,11
26.240.848,37 167.608,20 40.365,01
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 118.354,79 0,00 0,00
36.335.395,30 237.968,20 40.365,01
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Umbuchung
31.12.2020
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 392.442,64 10.012.552,14
2. Geleistete Anzahlungen -392.442,64 34.000,00
0,00 10.046.552,14
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 16.862.764,44
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 2.304.212,57
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 7.201.114,55
0,00 26.368.091,56
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 118.354,79
0,00 36.532.998,49
Abschreibungen
1.1.2020
Zugang
Abgang
31.12.2020
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.188.616,50 156.289,64 0,00 9.344.906,14
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
9.188.616,50 156.289,64 0,00 9.344.906,14
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.480.018,79 184.261,00 0,00 11.664.279,79
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.036.360,47 55.299,00 606,90 2.091.052,57
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.560.398,43 284.473,20 35.823,11 6.809.048,52
20.076.777,69 524.033,20 36.430,01 20.564.380,88
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
29.265.394,19 680.322,84 36.430,01 29.909.287,02
Nettobuchwerte
31.12.2020
31.12.2019
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 667.646,00 395.133,00
2. Geleistete Anzahlungen 34.000,00 392.442,64
701.646,00 787.575,64
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.198.484,65 5.382.745,65
2. Technische Anlagen und Maschinen 213.160,00 245.219,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 392.066,03 536.106,03
5.803.710,68 6.164.070,68
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 118.354,79 118.354,79
6.623.711,47 7.070.001,11

Konzernkapitalflussrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020

2020
T€
2019
T€
1. Periodenergebnis -1.273 731
2. Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 680 728
3. Abnahme/Zunahme der Rückstellungen 421 345
4. Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder der Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -734 1.154
5. Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder der Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 1.024 204
6. Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 4 0
7. Zinsaufwendungen/Zinserträge 636 734
8. Ertragsteueraufwand/-ertrag -334 -209
9. Ertragsteuerzahlungen -66 -489
10. Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 358 3.198
11. Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -70 -262
12. Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -168 -384
13. Erhaltene Zinsen 57 107
14. Cashflow aus der Investitionstätigkeit -181 -539
15. Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten -1.909 -4.501
16. Gezahlte Zinsen -170 -185
17. Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -2.079 -4.686
18. Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -1.902 -2.027
19. Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 2.120 4.147
20. Finanzmittelfonds am Ende der Periode 218 2.120
31.12.2020
T€
31.12.2019
T€
Liquide Mittel
Kassenbestand und Kontokorrentguthaben bei Kreditinstituten 218 2.120
218 2.120

Entwicklung des Konzerneigenkapitals für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020

Eigenkapital des Mutterunternehmens
Gezeichnetes Kapital
Kapitalrücklage
Unterschiedsbetrag aus der Kapital- und Schuldenkonsolidierung
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
Stand 31.12.2019 1.422.551,00 12.402.706,97 777.259,12 412.195,46
Vortrag Konzernjahresfehlbetrag des Vorjahres 730.587,65
Konzernjahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0,00
Stand 31.12.2020 1.422.551,00 12.402.706,97 777.259,12 1.142.783,11
Eigenkapital des Mutterunternehmens Konzerneigenkapital
Konzernjahresüberschuss/ -fehlbetrag
Summe
Stand 31.12.2019 730.587,65 15.745.300,20
Vortrag Konzernjahresfehlbetrag des Vorjahres -730.587,65 0,00
Konzernjahresfehlbetrag -1.273.354,77 -1.273.354,77
Stand 31.12.2020 -1.273.354,77 14.471.945,43

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Hanes Germany GmbH, Rheine

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der Hanes Germany GmbH, Rheine, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2020, der Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Hanes Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2020 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses des Konzerns zur Aufstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise.

Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt.

holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Osnabrück, den 9. Juli 2021

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Norbert Niedenhof, Wirtschaftsprüfer

ppa. Lars Hermanns, Wirtschaftsprüfer

Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2020 wurde am 6. Oktober 2021 gebilligt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

5 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.