Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 331758
Eingetragen
27.6.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei der Kommanditgesellschaft unter der Firma Dietz Elektronik GmbH & Co. KG die zum Gegenstand des Unternehmens den Vertrieb elektronischer Komponenten und von Modellspielwaren sowie die zugehörigen Dienstleistungen hat, sowie die Entwicklung kundenspezifischer Software und die fachlich einschlägige technische und betriebswirtschaftliche Beratung (Consulting) und ingenieurmässige Betreuung (engeniering).

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gunther Hohlbaum
seit 25.10.2006
Geschäftsführer
Joachim Dietz
seit 25.10.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dietz & Hohlbaum GmbH

Bad Wildbad

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   3.388,00   2.952,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.182,00   1.582,00  
II. Sachanlagen 1.206,00   1.370,00  
B. Umlaufvermögen   69.425,27   87.231,42
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.816,96   32.799,56  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.608,31   54.431,86  
Summe Aktiva   72.813,27   90.183,42

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   64.982,34   80.708,02
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00  
II. Bilanzgewinn 39.982,34   55.708,02  
B. Rückstellungen   2.856,00   6.763,24
C. Verbindlichkeiten   4.974,93   2.712,16
Summe Passiva   72.813,27   90.183,42

Anhang zum 31. Dezember 2012

Dietz & Hohlbaum GmbH, Wichartsstraße 19, 75323 Bad Wildbad

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Dietz & Hohlbaum GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Personen- und Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 274a HGB werden somit in Anspruch genommen.

Bewertungs- und Gliederungsvorschriften wurden unverändert zu denen des Vorjahres angewandt. Auch Form und Gliederung des Jahresabschlusses entsprechen dem Vorjahr.

Die Buchführung und das Belegwesen entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Gliederung der Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften.

Die in § 266 HGB bezeichneten Bilanzposten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt unter Beachtung der in § 275 HGB vorgegebenen Reihenfolge.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Der Ausweis des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten, vermindert um die bis zum Bilanzstichtag aufgelaufenen, steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen, die auch handelsrechtlich übernommen wurden. Sonderabschreibungen wurden im Wirtschaftsjahr 2012 nicht angesetzt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger, zeitanteiliger linearer Abschreibungen bewertet, die nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen werden.

Die Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet abzüglich planmäßiger Abschreibungen, die nach den voraussichtlichen Nutzungsdauern bemessen werden. Im Wirtschaftsjahr 2012 wurde ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode in Ansatz gebracht.

Die Abschreibungsbeträge und die Bilanzwerte ergeben sich aus dem Inventarverzeichnis.

Bei den Zugängen werden die Abschreibungsbeträge monatlich, pro rata temporis verrechnet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden soweit vorliegend nach § 6 Abs.2a EStG im Jahr des Zugangs als Sammelposten erfasst (Anschaffung in 2008 und 2009) bzw. sofort als Aufwand verbucht (Anschaffung ab 2010).

Umlaufvermögen

Vorräte, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Die Gesellschaft ist ein reiner Dienstleistungsbetrieb.

Als Vorrat sind lediglich die üblichen Büro- und Werbematerialien als Eigenbedarf der Gesellschaft vorhanden. Eine Inventuraufnahme ist somit nicht erforderlich.

Fertige / Unfertige Arbeiten

Leistungen, die zum Bilanzstichtag noch nicht abgerechnet waren sind zu Anschaffungsbzw. Herstellungskosten bewertet. In die aktivierten Kosten werden die direkt zuordenbaren Kosten einbezogen, die durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Dienstleistungen entstanden sind. Zum Bilanzstichtag 31.12.2012 waren alle erbrachten Leistungen der Gesellschaft abgerechnet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Bilanzstichtag mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird wegen seiner Geringfügigkeit zum Bilanzstichtag lediglich mit einer geringen Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. In 2012 waren Einzelwertberichtigungen in Höhe von 1.410,00 € durch Kundeninsolvenz zu berücksichtigen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem jeweiligen Nennwert bilanziert worden und betreffen ausschließlich zu erwartende Steuererstattungsbeträge sowie ein an die Kommanditgesellschaft gewährtes Darlehen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden angesetzt für ungewisse Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen, und unter kaufmännischen Gesichtspunkten bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Abzinsungen für Laufzeiten über einem Jahr waren nicht erforderlich.

Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die zum 31.12.2012 bestehenden Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Rückzahlungsbetrag angesetzt. Bis zur Aufstellung der Bilanz waren alle Verbindlichkeiten ausgeglichen.

C. Sonstige Angaben

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber der Kommanditgesellschaft "Dietz Elektronik GmbH & Co.KG", für die zugleich die Geschäftsführung übernommen wird besteht zum Bilanzstichtag 31.12.2012 eine Darlehensforderung in Höhe von 10.472,80 € (Laufzeit bis 31.12.2013).

Haftungsverhältnisse

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren Haftungsund Schuldverhältnisse.

Sitzverlegung

Die Gesellschaft hat mit Gesellschafterversammlung vom 05.10.2009 die Verlegung des des Sitzes der Gesellschaft beschlossen. Die neue Anschrift lautet seither:

Wichartsstraße 19, 75323 Bad Wildbad

Latente Steuern

Im Berichtsjahr bestanden keine Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten. Ein Ansatz latenter Steuern entfällt somit.

Sofern sich später abweichende Wertansätze ergeben sollten wird unter Verweis auf die größenabhängigen Erleichterungen des § 274a Nr.5 HGB trotzdem auf einen Ausweis latenter Steuern verzichtet.

Angabe der Unternehmensbeteiligungen

Das Unternehmen ist an keinem anderen Unternehmen mit mind. 20% beteiligt.

Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren jeweils alleinvertretungsberechtigte

Geschäftsführer der Gesellschaft:

Herr Joachim Dietz

- Kaufmann -

Herr Gunther Hohlbaum

- Ingenieur -

Die Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB wurde den Geschäftsführern gemäß notariellem Gesellschaftsvertrag vom 08.06.2006 erteilt.

 

Bad Wildbad, den 23. Dezember 2013

Geschäftsführer

gez. Joachim Dietz

Gunther Hohlbaum

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.12.2013

Nachrichten & Medien

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