Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 45251
Eingetragen
22.2.1985
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Herstellung, Entwicklung und Vertrieb elektronischer Bauteile, Geräte und Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Heinz Peter Keller
seit 26.11.2020
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

KELLER GMBH

Leingarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 42.670,00 60.084,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8,00 8,00
II. Sachanlagen 42.662,00 60.076,50
B. Umlaufvermögen 420.764,25 431.646,59
I. Vorräte 71.886,45 117.371,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 280.090,23 313.859,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 68.787,57 415,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.147,62 3.816,09
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 41.130,02 33.623,70
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 41.228,46
F. sonstige Aktiva 0,00 380,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 507.711,89 570.779,34

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 70.776,79 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 66.793,05 -66.842,94
III. Jahresüberschuss 112.005,25 -133.635,99
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 41.228,46
B. Sonstige Sonderposten 0,00 18,96
C. Rückstellungen 135.059,70 92.059,69
D. Verbindlichkeiten 301.875,40 478.700,69
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 155.818,94 286.048,11
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 146.056,46 192.652,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 507.711,89 570.779,34

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 der Keller Elektronik GmbH, Liebigstraße 33, 74211 Leingarten (Stuttgart, 103029) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG sowie der Vorschriften des GmbH-Gesetztes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Vermögensgegenstände mit einem Wert von 150 € bis 1000 € werden in einem Sammelposten mit Poolabschreibung über fünf Jahre eingestellt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit Ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und

Verlustrechnung

Angaben zu Forderungen

Art der Forderung zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2016 TEUR kleiner 1 Jahr
TEUR
größer 1 Jahr
TEUR
Summe 0,0 0,0 0,0

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

Die sonstigen Rückstellungen betragen Euro 135.059,70
davon entfallen auf:    
Urlaubsansprüche Arbeitnehmer Euro 23.546,70
Abschluss- und Prüfungskosten Euro 7.500,00
Aufbewahrung Geschäftsunterlagen Euro 6.480,00

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2016 TEUR kleiner 1 J.
TEUR
größer 1 Jahr
TEUR
Summe 0,0 0,0 0,0

In dem Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten sind unter anderem noch offene Lohnzahlungen (einschl.) Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge) aus dem letzten Abrechnungesmonat vorhanden.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften &IND&

Der Gesellschafter-Geschäftsführer hat bisher alle finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Gläubigerbank eingehalten und es ist daher davon auszugehen, dass er auch weiterhin seine Verpflichtungen vertragsgemäß erfüllen wird. Mit der Inanspruchnahme der Gesellschaft ist folglich nicht zu rechnen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

 

Leingarten, den 06.07.2017

Heinz Keller, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Heinz Keller, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2017 festgestellt.

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