Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 14938
Vorher
Fliesen-Schacher GmbHImmoservice Schacher GmbH
Eingetragen
16.8.1988
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Jürgen Schacher
seit 17.2.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jürgen Schacher
90547 Stein, Gutzberger Tal 7
51.130 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Immoservice Schacher GmbH

(vormals: Fliesen-Schacher GmbH)

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 65.950,00 88.950,00
I. Sachanlagen 65.950,00 88.950,00
B. Umlaufvermögen 850.939,74 636.375,31
I. Vorräte 102.581,00 223.504,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 82.583,17 132.999,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 665.775,57 279.871,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.966,00 5.657,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 921.855,74 730.982,31

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 719.682,86 586.874,87
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 668.553,67 535.745,68
B. Rückstellungen 88.329,00 38.019,65
C. Verbindlichkeiten 113.843,88 106.087,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 921.855,74 730.982,31

Anhang


Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)

Der Jahresabschluss 2011 der Firma Immoservice Schacher GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2010 wurden unverändert übernommen.
Steuerliche Bewertungswahlrechte wurden im Geschäftsjahr nicht in Anspruch genommen.
Zum 31.12.2011 liegen keine Abweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz vor.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze und Plausibilitätsbeurteilung

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen AfA erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Davon abweichend wurde in den Jahren 2008 und 2009 für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 EUR aber nicht mehr als 1.000,00 EUR ein Sammelposten gem. § 6 EStG gebildet, der linear über 5 Jahre abgeschrieben wird.
Im Jahr 2011 waren Zugänge im Sachanlagevermögen vorhanden.
Das Sachanlagevermögen haben wir auf seine Plausibilität und Ordnungsmäßigkeit beurteilt.

Das Vorratsvermögen wurde von der Gesellschaft bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst. Das Inventarverzeichnis ist von der Geschäftsführung unterzeichnet. An der Erfassung der Vorräte haben wir nicht mitgewirkt.
Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten angesetzt (unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips).

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt und sind durch Saldenlisten in der Finanzbuchhaltung nachgewiesen.
Die Prüfung der Werthaltigkeit der Forderungen war nicht Gegenstandes unseres Auftrages.
Eine von den Forderungen gekürzte Pauschalwertberichtigung deckt das allgemeine Ausfallrisiko ab.
Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 (5) KStG n.F.
Das zum 31.12.2006 nach § 37 (4) KStG n.F. letztmalig festgestellte Körperschaftsteuerguthaben wird ab 2008 in 10 gleichen Raten ausgezahlt. Der Anspruch ist gemäß § 37 Abs. 5 S. 5 KStG n.F. unverzinslich und somit mit dem Barwert zu aktivieren. Wegen Geringfügigkeit wurde von einer Abzinsung abgesehen.
Der Ausweis des Körperschaftsteuerguthabens erfolgt daher zum Nennwert des restlichen Erstattungsanspruchs.

Die Salden der Bank- und Kassenbestände sind durch Kontoauszüge bzw. das Kassenbuch nachgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind in der erforderlichen Höhe gebildet worden.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.
Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Soweit Rückstellungen wegen ihrer Laufzeit abzuzinsen sind werden diese gem. § 253 Abs. 2 HGB abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und G u V-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden bei folgenden Bilanzposten:
- sonstige Vermögensgegenstände EUR 3.829,80 (Vorjahr: EUR 4.468,10 )

Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betrug EUR 113.843,88 (Vorjahr: EUR 106.087,79).
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis zu 5 Jahren betrug EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine Rechte und Pflichten.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 15. Mai 2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Jürgen S c h a c h e r , Kaufmann

Einzelvertretungsberechtigt. Die Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB wurde erteilt.

Sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2012 festgestellt.

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