Reacto Papier GmbHLiquidiert

77704 Oberkirch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 703153
Eingetragen
22.12.1967
Branche
Verlegen von ZeitungenHerstellung von Schreibwaren und Bürobedarf aus Papier, Karton und PappeBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Bearbeitung, Verarbeitung und der Vertrieb von Papieren jeglicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Lendowski
seit 10.1.2011
Geschäftsführer
Kai Michael Furler
seit 23.12.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reacto Papier GmbH

Oberkirch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

31.12.2010

31.12.2009

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1.715,00

2.232,00

II. Finanzanlagen

1,00

1.716,00

305.659,41

307.891,41

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

382.941,35

87.089,90

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

0,00

382.941,35

0,00

87.089,90

Summe Aktiva

384.657,35

394.981,31



PASSIVA

31.12.2010

31.12.2009

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

100.000,00

100.000,00

II. Gewinnrücklagen

2.258,38

102.258,38

2.258,38

102.258,38

B. Rückstellungen

281.059,00

291.058,00

C. Verbindlichkeiten

1.339,97

1.664,93

Summe Passiva

384.657,35

394.981,31

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Rechnungslegung

Der Jahresabschluss der Reacto Papier GmbH, Oberkirch, für das Geschäftsjahr 2010 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt und gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die Gesellschaft gilt nach den Kriterien des § 267 Abs. 1 HGB als "kleine" Kapitalgesellschaft. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes haben wir gemäß § 264 Abs. 1 HGB verzichtet.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden/Währungsumrechnung

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen werden, soweit dem tatsächlichen Wertverzehr entsprechend, zunächst nach der degressiven, später nach der linearen Abschreibungsmethode errechnet. Die Festlegung der voraussichtlichen Nutzungsdauern erfolgt auf Basis der betriebs- oder branchenspezifischen Erfahrungen in Bezug auf die wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag 150 €, aber nicht 1.000 € übersteigen, wird nach § 6 Abs. 2a EStG n.F. ab dem 01.01.2008 ein Sammelposten gebildet. Der jeweilige Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Unter den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten, vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen im Falle von dauerhaften Wertminderungen, bewertet.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt.

Pensionsrückstellungen sind gemäß dem Teilwertverfahren passiviert. Als Rechnungsgrundlage dienten die "Richttafeln 2005G" der Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

2. Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sind gemäß § 256 a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Langfristige Vermögensgegenstände in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Buchungstag oder dem jeweils niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Buchungstag oder dem jeweils höheren Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

III. Bilanzerläuterungen

1. Finanzanlagen

Der Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB stellt sich wie folgt dar:

Name und Sitz der Gesellschaft/

Anteil

Eigenkapital

Ergebnis

Tätigkeit

am

31.12.2010

des letzten

Kapital

Geschäftsjahres

Verbundene Unternehmen

P & M Breuer PVG Papierverarbeitungs-

gesellschaft mbH, Brüggen-Bracht

100,00 %

259 €

95.909 €

--Papierverarbeitungsgesellschaft--

(Vj.100 %)

(Vj.-95.651 €)

(Vj. -123.779 €)

2. Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt zum 31. Dezember 2010 € 100.000,00 (i. Vj. € 100.000,00).

Alleinige Gesellschafterin ist die Papierfabrik August Koehler AG, Oberkirch, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg i.Br. unter HRB 490001. Mit dieser Gesellschaft besteht umsatz-, gewerbe- und körperschaftsteuerliche Organschaft mit Gewinnabführungsvertrag.

3. Gewinnrücklage

Die anderen Gewinnrücklagen betragen zum 31. Dezember 2010 € 2.258,38 (i.Vj. € 2.258,38).

4. Rückstellungen

Die Pensionsrückstellungen sind gemäß dem Teilwertverfahren unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 5,15 % (Vj. 5,25 %) bilanziert. Es besteht kein Fehlbetrag aus dem Nachholverbot.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschlusskosten.

IV. Sonstige Angaben

1. Mitglieder der Geschäftsführung

(§ 285 Nr. 10 HGB)

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer und von der Beschränkung des § 181 BGB befreit sind:

Herr Kai Furler, Baden-Baden,

Vorstandsvorsitzender der Papierfabrik August Koehler AG

Herr Bruno O. Schwelling, Oberkirch, (bis 31. Dezember 2010)

Vorstand Finanzen und Verwaltung der Papierfabrik August Koehler AG,

Herr Frank Lendowski, Offenburg, (seit 01. Januar 2011)

Vorstand Finanzen und Verwaltung der Papierfabrik August Koehler AG

2. Mutterunternehmen

(§ 285 Nr. 14 HGB)

Der Jahresabschluss der Reacto Papier GmbH, Oberkirch, wird in den Konzernabschluss der Koehler Holding GmbH & Co. KG, Oberkirch, (größter Kreis von Unternehmen) einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.

3. Angewandte versicherungsmathematische Berechnungsverfahren sowie die grundlegenden Annahmen

(§ 285 Nr. 24 HGB)

Die Pensionsrückstellungen sind gemäß dem Teilwertverfahren unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 5,15 % (Vj. 5,25 %) passiviert. Als Rechnungsgrundlage dienten die "Richttafeln 2005 G" der Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln.

2010 2009

Abzinsungssatz 5,15 % 5,25 %

Rententrend 1 % 1 %

Bezügetrend 2 % 2 %

Oberkirch, 31. März 2011

Reacto Papier GmbH

Geschäftsführung

 

Kai Furler Frank Lendowski

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.05.2011

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