Omnibusbetrieb Fritz Meier GmbH
Selbe AdressePersonenbeförderung im Linienverkehr auf der Straße
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreea Meier seit 3.1.2012 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Meier-Reisen-GmbHKauferingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des am 25.05.2009 verkündeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft hat das Wahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB in Anspruch genommen und eine Anpassung der Vorjahresbeträge nicht vorgenommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten bis netto 150,00 Euro werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Aufwand verbucht. Zur Rückdeckung der Risiken aus betrieblich zugesagten Pensionsverpflichtungen wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen. Die Aktivierung der Ansprüche erfolgte in Höhe der durch das Versicherungsunternehmen mitgeteilten Höhe des geschäftsplanmäßigen Deckungskapitals. Ansprüche aus bestehenden Rückdeckungsversicherungen sind auf der Aktivseite unter "sonstige Vermögensgegenstände" ausgewiesen. Die Ansprüche aus den bestehenden Rückdeckungsversicherungen dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie wurden deshalb gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag aktiviert. Die Forderungen gegen den Gesellschafter Meier Rudolf jun. resultieren aus dem Finanzverkehr. Das Konto wird in Form eines Kontokorrents abgerechnet. Das Gesellschafter-Verrechnungskonto wurde im Berichtszeitraum mit einem Zinssatz von 0,5 % verzinst. Die Zinsberechnung erfolgte nach einer vereinfachten Zinsstaffelmethode. Da mit dem Ausgleich nicht innerhalb der nächsten 12 Monate ab Bilanzstichtag gerechnet werden kann, erfolgt der Ausweis unter Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Das von dem Gesellschafter Meier Andreea der Gesellschaft gewährte Darlehen wurde gesondert ausgewiesen. Feste Rückzahlungsvereinbarungen wurden nicht getroffen. Für das Darlehen wurden folgende Zins- und Tilgungsvereinbarungen getroffen. Als Zinssatz wurden 5 % vereinbart. Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein Rechnungszins von 5,15 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, soweit sie passivierungsfähig sind. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Aktivposten Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit über einem Jahr i. H. v. TEUR 26 (VJ: TEUR 32) enthalten. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt DM 50.000. Der Bilanzverlust hat sich wie folgt entwickelt:
Die noch nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen des Stammkapitals wurden auf der Passivseite vom Posten "Gezeichnetes Kapital" offen abgesetzt. Der Gesellschaftsvertrag sieht die Einforderung der ausstehenden Einlagen durch die Geschäftsleitung vor. Die Anforderung ist durch die Geschäftsleitung im Berichtsjahr noch nicht erfolgt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Pensionen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert, die an die Versorgungsberechtigten zur Sicherung der Pensionsansprüche verpfändet wurden. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind im Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie wurden deshalb gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Die Verrechnung der Pensionsverpflichtungen mit Vermögensgegenständen basiert auf folgenden Werten:
Der beizulegende Zeitwert entspricht dem Stichtagskurs zum Bilanzstichtag. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse, die gemäß § 285 Nr. 27 i. V. m. § 251 HGB und § 268 Nr. 7 HGB anzugeben sind. Geschäftsführung Zusammensetzung im Geschäftsjahr 2010: Frau Andreea Meier, Beruf Bürokauffrau Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird hinsichtlich der Angaben gemäß § 285 Satz 1 Nr. 9a und Nr. 9b HGB Gebrauch gemacht. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR 26.396,71 auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2011 festgestellt. |
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