ACB Automobil Handelsgesellschaft mbHLiquidiert

Heißener Straße 76, 45468 Mülheim an der Ruhr, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 7732
Eingetragen
5.8.1988
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tGroßhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Der Ankauf und der Verkauf von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Nicole Bartling
seit 24.10.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Reimund Erwin Bartling
Ratingen
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ACB Automobil Handelsgesellschaft mbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 17.354,51 16.840,51
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 146.210,78 100.113,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 107.111,92 96.737,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.329,63 50.786,42
278.652,33 247.637,21
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 490.908,07
296.006,84 755.385,79

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag - 516.472,66 - 517.667,73
III. Jahresüberschuss 559.514,60 1.195,07
nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 490.908,07
buchmäßiges Eigenkapital 68.606,53 0,00
B. Rückstellungen 10.966,00 198.597,00
C. Verbindlichkeiten 216.434,31 556.788,79
296.006,84 755.385,79

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 der ACB Automobil-Handelsgesellschaft mbH, Essen, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine "kleine" Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.

Die in der Bilanz vorgesehenen Davon-Vermerke sind einheitlich in den Anhang aufgenommen worden.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266ff. HGB) und Bewertungsgrundsätze (§§ 252-256a HGB) nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgt nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB (Going-Concern-Prinzip).

• Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode.

Für die Anschaffung von beweglichen Vermögensgegenständen mit Anschaffungskosten von mehr als € 150,00 € bis zu € 1.000,00 wurde in Vorjahren ein Sammelposten gebildet. Die Abschreibung erfolgt im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils 20 %.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von € 150,00 € bis € 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen im Geschäftsjahr 2011 voll abgeschrieben. Darüber hinaus wurde ein entsprechender Abgang unterstellt.

• Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 1 HGB bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert gemäß § 255 Abs. 4 HGB.

• Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Forderungen wurden in Abhängigkeit der Risikoeinschätzung des möglichen Ausfalls bis zu 100% einzelwertberichtigt.

• Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zum Nominalwert.

• Bei den sonstigen Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt. Es handelt sich im Wesentlichen um Rückstellungen für ausstehenden Urlaub, Tantiemeansprüche, Jahresabschlusskosten und Berufsgenossenschaftsbeitrag.

III. Zusätzliche Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben in Höhe von € 3.610,03 (Vorjahr € 5.489,37) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr, davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00 (Vorjahr € 39,88) und in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 453.744,59) von mehr als fünf Jahren.

Gegenüber dem ehemaligen Gesellschafter-Geschäftsführer bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 453.744,5), davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren € 0,00 (Vorjahr € 453.744,59).

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Bilanzerläuterungen

Herr Raimund Bartling war bis zum Todestag am 21.06.2011 einvertretungsberechtigter Geschäftsführer.

Ab dem 22.06.2011 war einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführerin Frau Nicole Bartling.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

VI. Ergebnisverwendung

Von den Angaben zur Ergebnisverwendung wird unter Hinweis auf § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB abgesehen.

 

Essen, 08. Dezember 2012

Nicole Bartling

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