WK2-Clothes GmbHLiquidiert

Roßstraße 76, 40476 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 25132
Eingetragen
2.1.2014
Branche
Großhandel mit BekleidungGroßhandel mit TextilienEinzelhandel mit Bekleidung
Gegenstand
Der Handel mit modischer Damenoberbekleidung.

Historie

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Management

NameRolle
Britta Waterböhr
seit 2.1.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

WK2-Clothes GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 8.650,00 8.374,00
I. Sachanlagen 8.650,00 8.374,00
B. Umlaufvermögen 104.002,47 102.526,81
I. Vorräte 61.156,30 69.838,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.949,53 14.598,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28.896,64 18.089,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 311,00 79,00
Summe Aktiva 112.963,47 110.979,81

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 52.082,36 34.517,68
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 25.000,00 25.000,00
III. Verlustvortrag 15.482,32 34.456,30
IV. Jahresüberschuss 17.564,68 18.973,98
B. Rückstellungen 8.370,00 10.345,06
C. Verbindlichkeiten 52.511,11 66.117,07
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 46.545,18 52.554,44
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.965,93 13.562,63
Summe Passiva 112.963,47 110.979,81

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Firma WK2-Clothes GmbH mit Sitz in Essen ist im Handelsregister beim Amtsgericht Essen unter der Nummer HRB 25132 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapital-gesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Bei der Bemessung der Absetzung für Abnutzung wurde die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der Abschreibungstabellen beachtet. Neu angeschaffte bewegliche Anlagegüter wurden in Abhängigkeit vom Werteverzehr linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Vorauszahlungen für künftige Zeiträume wurden über den aktiven Rechnungsabgrenzungs-posten zeitanteilig abgegrenzt.

Die Rückstellungen wurden vom Auftraggeber nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag aus Verbindlichkeiten aus Bürgschaften in Höhe von 25.500,00 Euro, rückgedeckt durch Bankbürgschaften der Sparkasse Paderborn-Detmold.

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

III. Ergänzende Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Waterböhr Britta Geschäftsführerein uneingeschränkt

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten gegenüber Organmitgliedern bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.4.2017.

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