Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 106665
Eingetragen
16.9.2008
Branche
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenEinzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und GenussmittelnEinzelhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
der Betrieb eines Restaurants.

Historie

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Management

NameRolle
Anastasia Salamousa
seit 4.9.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

An der Alster 28, 20099 Hamburg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Restaurant Kouros GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 20.766,00 14.847,00
I. Sachanlagen 20.766,00 14.847,00
B. Umlaufvermögen 67.766,84 75.002,10
I. Vorräte 2.830,00 4.110,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.501,36 62.603,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.435,48 8.287,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 541,54 500,58
Bilanzsumme, Summe Aktiva 89.074,38 90.349,68

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 45.725,77 40.157,31
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 15.157,31 9.795,22
III. Jahresüberschuss 5.568,46 5.362,09
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 14.536,00 21.256,00
C. Rückstellungen 14.283,07 18.372,47
D. Verbindlichkeiten 14.529,54 10.563,90
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.170,15 10.204,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 89.074,38 90.349,68

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Die Bilanz ist entsprechend der Vorschrift des § 266 Abs. 2 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt.

Von den Erleichterungsmöglichkeiten der §§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften ist bei der Aufstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung in eingeschränktem Umfang Gebrauch gemacht worden.

Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung enthalten entsprechend § 265 Abs. 2 HGB die Vergleichsbeträge des Vorjahres.

Ein Lagebericht gem. § 289 HGB wurde unter Inanspruchnahme der Erleichterungen nach § 264 Abs. 1 HGB nicht aufgestellt.


2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Aus der erstmaligen Anwendung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechend den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Änderungen ergeben.

Entgeltliche erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen, auf Basis der wirtschaftlichen Nutzungsdauer, angesetzt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- und Herstellungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Anhaltspunkte für notwendige niedrigere Wertansätze waren zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung angabegemäß nicht zu erkennen.

Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Teilwerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand sind zu Nominalbeträgen angesetzt. Soweit Fremdwährungen aus den Euroteilnehmerländern vorhanden sind, werden diese mit dem feststehenden Euroumrechnungskurs bewertet.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze unter Einbeziehung der neuen "Heubeck'schen Richttafeln 2005G" gebildet. Alle noch nicht veranlagten Steuern wurden bei den Steuerrückstellungen ausgewiesen. Die Rückstellungen sind nach Einschätzung der Unternehmensleitung ausreichend dotiert.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Ein Disagio für aufgenommene Darlehen innerhalb des Bilanzpostens "sonstige Verbindlichkeiten" wird gem. § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.

3. Sonstige Angaben

Geschäftsführer des Geschäftsjahres sind:
Spiridon Kyvranoglou
Anastasia Salamousa

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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