Gerlach Kompakt GmbHLiquidiert

10365 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 108630
Eingetragen
30.7.2007
Branche
GerüstbauGlasergewerbeErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Akustik- und Trockenbau, Messebau, Montagen, Fliesenlegerarbeiten, Estricharbeiten, Tiefbau, Abriss, Reinigung.

Historie

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Management

NameRolle
René Gerlach
seit 30.7.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Gabriele Ulrike Oczlon
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Gabriele Ulrike Oczlon
12.750 €
51.00%
12.250 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerlach Kompakt GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Inhaltsverzeichnis

 

Bilanz zum 2012

 

Anhang zur Bilanz 2012

Bilanz zum 31.12.2012

AKTIVA

Geschäftsjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   122,00
II. Sachanlagen   76.190,51
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte   45.460,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   185.977,27
III. Wertpapiere   41.696,40
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   20.361,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten   10.623,43
    380.431,28

PASSIVA

   
Geschäftsjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen   12.500,00
eingefordertes Kapital   12.500,00
II . Gewinn-/Verlustvortrag   1.057,43
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   23.470,24
B. Rückstellungen   36.651,49
C. Verbindlichkeiten   280.764,27
D. Rechnungsabgrenzungsposten   25.987,85
    380.431,28

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 2012

Der Jahresabschluss der Firma Gerlach Kompakt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Gemäß § 264 Abs. 1 S. 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

Angaben über Ansatz und Bewertung der Bilanzposten

Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

Gliederung und Darstellung

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der verfügbare Platz in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Damit dennoch ein Zeitvergleich bei den betreffenden Posten erfolgen kann, wurden die Vorjahreswerte angepasst.

Angaben zu Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben

ANLAGEVERMÖGEN

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt.

Vermögensgegenstände des Sachanlagenvermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben.

Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im Anlagegitter nicht fortgeführt und als Abschreibung ausgewiesen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

 

Oranienburg im Dezember 2012

Gerlach

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