Hans Grindau GmbH
Werdener Straße 81, 45219 Essen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jannik Grindau seit 21.11.2011 | Geschäftsführer |
Per Grindau seit 21.11.2011 | Geschäftsführer |
Roland Grindau seit 8.3.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hans Grindau GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften unter Beachtung des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB. Nach den Größenklassenmerkmalen des § 267 Abs. 1 HGB gehört die Gesellschaft zu den kleinen Kapitalgesellschaften. Von den größenabhängigen Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht. Soweit Wahlrechte bestehen, Angaben statt in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung im Anhang zu machen, wird hiervon teilweise Gebrauch gemacht. III. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB, sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 265, 268-274 a, §§ 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 a HGB aufgestellt. Auf die Gliederung der Bilanz, sowie der Gewinn- und Verlustrechnung finden die Vorschriften der §§ 264 c, 266 und 275 HGB Anwendung. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten. Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, zu Anschaffungskosten aktiviert und über die voraussichtliche betriebliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten bewertet worden. Abnutzbare Sachanlagen werden planmäßig, unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge werden ab dem Monat der Anschaffung vorgenommen. Die Abschreibung bei geringwertigen Wirtschaftsgütern erfolgt grundsätzlich unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Die Finanzkonten sind mit den Nennwerten bilanziert. DieRückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das Geschäftsjahr betreffen. Die Höhe der Rückstellungen orientiert sich am voraussichtlich zu erwartendem Aufwand bzw. an der Höhe und dem Umfang des Risikopotentials, das mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag bewertet wurde. Soweit Rückstellungen bestehen, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, erfolgt eine Abzinsung auf den Barwert. Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. 2. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Gem. § 274 a Nr. 1 HGB wurde auf die Erstellung eine Bruttoanlagespiegels verzichtet. Forderungen Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen i. H. v. € 324.996,86 (Vorjahr: € 327.327,83). Gezeichnetes Kapital Die Höhe des gezeichneten Kapitals ist unverändert und beträgt nominal € 52.000,00. Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde, in Anwendung der Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 3 HGB, verzichtet. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von € 556.954,34 einbezogen. Rückstellungen Die Pensionsrückstellung wurde nach der PUC-Methode (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zinssatz: 1,82 % bzw. 1,74 %, Rententrend: keine Berücksichtigung, erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung: keine Berücksichtigung, zugrunde gelegte Sterbetafel: Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck Die Pensionsverpflichtung wurde mit dem Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Aufgrund einer durchgeführten Betriebsprüfung und dem anschließendem Finanzgerichtsprozess wurden die Versorgungsleistungen ab Januar 2023 reduziert. Gegenüber der Abzinsung mit dem 7-Jahresdurchschnitt ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 1.081,00 (Vorjahr: € 5.048,00). Gem. § 253 Abs. 6 HGB besteht hinsichtlich dieses Betrages eine Ausschüttungssperre. Unter den sonstigen Rückstellungen sind alle Verpflichtungen, Verluste und Risiken ausgewiesen, die das Geschäftsjahr betreffen. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind beträgt € 0,00 (Vj: € 42.393,84). Bei den Sicherheiten handelte es sich um Pfandrechte oder ähnliche Sicherheiten Dritter. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen unterliegen den handelsüblichen Eigentumsvorbehalten. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag nicht. IV. Sonstige Angaben Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verpflichtungen bestehen sonstige finanzielleVerpflichtungen aus Miet- bzw. Leasingverträgen, die jedoch aufgrund der Laufzeit und des Volumens für den Fortbestand der Gesellschaft nicht von Bedeutung sind. Im Geschäftsjahr waren neben den Geschäftsführern durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt. Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr von den Herren: Roland Grindau, Dachdeckermeister, Jannik Grindau, Klempnermeister und Per Grindau, Dachdeckermeister wahrgenommen. Hinsichtlich der Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung wird von dem Wahlrecht des § 288 HGB Gebrauch gemacht. Die Geschäftsführung hat den Jahresabschluss unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt und den Jahresüberschuss in den Gewinnvortrag übernommen. Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Essen, 27. Februar 2025 Hans Grindau GmbH _______________________ Roland Grindau _______________________ Jannik Grindau _______________________ Per Grindau sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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