Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 33150
Eingetragen
27.5.1999
Branche
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenGroßhandel mit SanitärkeramikFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei
Gegenstand
Das Verlegen und der Verkauf von Fliesen und Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Ioannis Michalis
seit 25.6.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ioannis Michalis
Steinackerstraße 59 C, 64372 Ober-Ramstadt
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Licata GmbH

Reinheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 63.599,50 22.929,50
I. Sachanlagen 63.599,50 22.929,50
B. Umlaufvermögen 177.727,40 113.595,64
I. Vorräte 51.430,17 82.560,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 92.231,57 31.021,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34.065,66 14,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.362,00 973,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 7.717,66 76.549,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 254.406,56 214.047,25

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 102.113,70 63.143,45
III. Jahresüberschuss 68.831,45 -38.970,25
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 7.717,66 76.549,11
B. Rückstellungen 28.005,00 21.725,00
C. Verbindlichkeiten 226.401,56 192.322,25
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 109.445,75 137.442,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 254.406,56 214.047,25

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft stellt eine haftungsbeschränkte Gesellschaft in Sinne des §264a HGB dar und weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach §§ 326, 327 HGB in Anspruch genommen.

Vorjahresbeträge wurden infolge der erstmaligen Anwendung der BiIMoG nicht angepasst.

2. Bilanzierungsmethoden und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages.

Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 €) werden gemäß § 6 Abs.2 EStG voll abgeschrieben. Darüber hinaus wurden keine zusätzlichen Abschreibungen nach steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen haben sich nicht ergeben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

3. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem beigefügten Anlagenverzeichnis ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Forderungen mit einer Restlaufzeit bestehen hinsichtlich der Sicherheitseinbehalte sowie des Körperschaftsteuerguthabens.

Sämtliche Verbindlichkeiten, mit Ausnahme der Darlehen der Sparkasse Dieburg und der VW Bank, sind kurzfristig.

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Geschäftsführer der Gesellschaft ist: Marcello Licata

 

Reinheim, den 29.12.2011

Gez. Geschäftsführer

Marcello Licata

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.267,13 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.980,81 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2011 festgestellt.

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