R+M de Wit GmbH
Bertha-Benz-Allee 29, 42579 Heiligenhaus, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralph Batz seit 11.10.2016 | Prokura |
André de Wit seit 11.10.2016 | Prokura |
Alexander de Wit seit 23.12.2005 | Geschäftsführer |
Bernd de Wit seit 29.11.2004 | Geschäftsführer |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
R+M de Wit GmbHHeiligenhaus (vormals: Velbert)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31. Dezember 2023Grundlagen des Unternehmens Wir sind seit Jahren auf dem Markt für Reinigungstechnik und -ausrüstung tätig und bieten unseren Kunden weltweit ein breites Sortiment an qualitativ hochwertigen Produkten für die verschiedenen Anwendungsbereiche der professionellen Reinigung von Gebäuden, technischen Einrichtungen, Fahrzeugen und Flächen. Unsere Produkte werden über den Fachhandel vertrieben und in erster Linie im gewerblichen Bereich eingesetzt. Als mittelständisches Unternehmen haben wir uns darauf ausgerichtet, die Bedarfsentwicklung im Markt sorgfältig zu beobachten und rechtzeitig innovative Lösungen anzubieten. Mit dieser Strategie verfolgen wir das Ziel, unsere Position im Markt mit einem bedarfsgerechten Angebot zu festigen und kontinuierlich auszubauen. Wirtschaftsbericht Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf Die Weltwirtschaft entwickelte sich im Kalenderjahr 2023 mit einem Wachstum von 3,1 Prozent etwas besser als noch vor einem Jahr prognostiziert. Historisch betrachtet war das Jahr 2023 jedoch - die Rezessionsjahre ausgenommen - eines der wachstumsschwächsten der letzten drei Jahrzehnte. Die pandemiebedingten Störungen der Wertschöpfungsketten nahmen im Verlauf des Jahres 2023 sukzessive ab. Die Nationalbanken hielten weitgehend an ihrer restriktiven Geldpolitik fest, wodurch sich die Kreditkosten in mehreren Ländern im Laufe des Berichtsjahres weiter erhöhten. Die Inflationsraten gingen im Jahresverlauf in den meisten Ländern zwar zurück, lagen aber zumeist noch deutlich über dem Zielniveau. Die globale Inflationsrate lag bei geschätzt +6,8 Prozent. Der globale Warenhandel wuchs im Gesamtjahr 2023 nur um geschätzte +0,4 Prozent. Und auch die Industrieproduktion entwickelte sich 2023 mit real +0,9 Prozent sehr schwach. In Deutschland lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 Prozent niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Zudem dämpften die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstigere Finanzierungsbedingungen aufgrund der gestiegenen Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Den negativen konjunkturellen Auswirkungen konnten wir uns im Geschäftsjahr 2023 nicht vollständig entziehen. Die Auswirkungen der negativen wirtschaftlichen Entwicklung führten zu geringeren Umsatzerlösen und einem geringeren Jahresergebnis. Kontinuierliche Neuentwicklungen und Produktoptimierungen führten dazu, neue Absatzmärkte und Kunden gewinnen und ausbauen zu können. Durch eine erhöhte Konzentration auf die Beschaffungsmärkte konnten wir in einem schwierigen Umfeld unsere Lieferfähigkeit stabil halten und sogar leicht verbessern. Dies hat es uns ermöglicht, unsere Kunden noch schneller und effizienter bedienen zu können. Der im Jahr 2023 vollzogene Umzug an den neuen Standort in Heiligenhaus sowie weitere Prozessverbesserungen im Lagerbereich haben dies unterstützt. Wir sind mit der Akzeptanz unserer Produkte und unserer Position im Markt nach wie vor zufrieden. Das Geschäftsjahr 2023 ist aus unserer Sicht zufriedenstellend verlaufen. Lage der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir uns den schwierigen Rahmenbedingungen nicht vollständig entziehen, so dass sich die Umsatzerlöse vermindert haben. Auf Basis einer gestiegenen Materialeinsatzquote haben sich Rohertrag und Rohertragsquote ebenfalls vermindert. Die Steigerungen beim Personalaufwand basierten im Wesentlichen auf den marktüblichen Gehaltsanpassungen, die in 2023 deutlich über den Durchschnittswerten der Vorjahre lagen. Der Anstieg der Abschreibungen ist durch die Investitionen in den neuen Standort Heiligenhaus bedingt. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergaben sich Kostenerhöhungen von ca. 19 % vor allem bei den Fremdarbeiten, den Mietaufwendungen und anderen Betriebsaufwendungen. Im Geschäftsjahr 2023 haben wir insgesamt einen Jahresüberschuss von T€ 5.715 erzielt. Das Gesamtvermögen beträgt zum Bilanzstichtag T€ 37.757. Vor allem durch die Investitionen in die neue Betriebsimmobilie in Heiligenhaus hat sich das Anlagevermögen auf T€ 9.269 erhöht. Das Vorratsvermögen ist gegenüber dem hohen Wert des Vorjahres auf T€ 13.779 gesunken. Die Kundenforderungen waren geringfügig unter dem Niveau des Vorjahres. Wir weisen zum Jahresende eine Eigenkapitalquote von rd. 85% aus. Unter Einbezug der langfristigen Verbindlichkeiten machen die langfristig zur Verfügung stehenden Mittel rd. 89% der Bilanzsumme aus. Diese Finanzierungsstruktur entspricht unserer Planung und deckt die Fristenstruktur der Aktivseite, auf der rd. 75% der Mittel kurzfristig gebunden sind, vollständig ab. Die zum Bilanzstichtag vorhandenen liquiden Mittel haben sich auf rd. T€ 9.749 vermindert. Die Finanzlage und Liquiditätsausstattung sind nach wie vor zufriedenstellend. Insgesamt halten wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft für zufriedenstellend. Wir sehen das Unternehmen in einer stabilen wirtschaftlichen Lage. Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen • Umsatzerlöse, • Rohertragsquote, • Eigenkapitalquote heran. Zu den Umsatzerlösen sowie Rohertrags- und Eigenkapitalquote verweisen wir auf die Angaben zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft. Die Umsatzerlöse betragen T€ 58.888, die Rohertragsquote betrug 2023 38,4 %. Unsere im Lagebericht 2022 beschriebene Prognose sah eine leichte Erhöhung der Umsatzerlöse und ein Jahresergebnis auf Vorjahresniveau vor. Die in der Prognose erwartete Entwicklung konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis aufgrund des in weiten Teilen nicht erwarteten konjunkturellen Einbruchs nicht vollständig erreicht werden. Prognosebericht Wir erwarten in den nächsten 2 Jahren, trotz der schwierigen weltpolitischen Lage und den Herausforderungen im Bereich der Beschaffung eine weitere solide positive Entwicklung. Wir gehen davon aus, dass wir unseren Umsatz mit neuen Produkten und Zielgruppen bzw. Absatzmärkten gerade im Bereich der Reinigung und Desinfektion leicht steigern können, und auch absehbare Rückgänge im Osteuropäischen und Russischen Bereich kompensieren können. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine leichte Erhöhung der Umsatzerlöse und bei einem gleichzeitigen Anstieg der Aufwendungen ein Jahresergebnis auf Vorjahresniveau. Wir weisen darauf hin, dass die weiter bestehenden Unsicherheiten die Prognosen weiterhin erheblich beeinflussen können. Diese Unsicherheiten machen die Planungssicherheit der Gesellschaft auch für das Jahr 2024 weiterhin schwierig. Entsprechend erwarten wir eine zufriedenstellende und stabile Geschäftsentwicklung unserer Gesellschaft und für die Finanz- und Ertragslage ein Fortbestehen der bisher gegebenen Situation. Chancen und Risiken Die Gesamtrisikosituation ist anhaltend durch makroökonomische Unsicherheiten geprägt. Zwar mehren sich Anzeichen, dass in diesem Jahr zunächst mit keiner tiefgreifenden Rezession zu rechnen ist, dennoch dominieren weiterhin konkrete sowie mögliche Auswirkungen aus den geopolitischen Konflikten, insbesondere zwischen der Ukraine und dem Westen mit Russland, aber auch zwischen den USA und China, maßgeblich die Stimmungslage der Konsumenten und die Zuversicht der Wirtschaft. Die anhaltend hohe Inflation, vor allem getrieben durch hohe Energiepreise und Materialknappheiten, sowie Störungen in der Energieversorgung können nach wie vor das Konsumverhalten eintrüben als auch die Produktionsintensität einschränken. Entsprechend können Umsatz und Jahresergebnis geringer ausfallen als derzeit prognostiziert. Im Markt der Reinigungstechnik und -ausrüstung sind wir mit unseren Produkten und unserer Produkttechnologie unverändert gut positioniert. Wir sehen keine Trends oder Anzeichen für eine negative Entwicklung. Im Bereich der Desinfektionstechnik sowie Kanalreinigung sehen wir Chancen unser Produktportfolio weiter ausbauen zu können. Wir werden unsere bisherige Vertriebs- und Produktentwicklungspolitik fortsetzen und glauben damit die Chance zu haben, unsere Position im Markt zu behaupten. Nach unserer Einschätzung liegen weitere Wachstumspotenziale vor allem im Exportbereich, aber auch im Inland. Im Jahr 2023 haben sich die globalen Lieferketten und die Lage auf den Beschaffungsmärkten grundsätzlich entspannt. Allgemein reduzierte Bedarfe führten zu zwischenzeitlich erhöhten Beständen und stagnierenden Preisen. Wir erwarten, dass sich die Situation an den Beschaffungsmärkten 2024 insgesamt in einer Seitwärtsbewegung stabilisiert und sich die Verfügbarkeit von Material grundsätzlich weiter verbessert. Die Entwicklung der Handelskonflikte zwischen den USA und China, sowie der Osteuropäischen Konflikte sehen wir als ein Risiko für die Rohstoffpreisentwicklung, welches wir eng beobachten werden, wie auch die gesamtkonjunkturelle und politische Entwicklung der verschiedenen Märkte weltweit. Auch der Auftritt von Billiganbietern im Markt bedeutet für uns eine Herausforderung, der wir weiterhin große Beachtung schenken müssen. Wir werden diesen Risiken mit weiteren Investitionen in eine effiziente Produktionstechnologie mit hohem Automatisierungsgrad und mit einer stetigen Verbesserung unserer Produktqualität und Produktionsprozessen begegnen. Auch bei weiter ansteigendem Umsatzvolumen stellen wir hohe Anforderungen an unsere bewährte und restriktive Bonitätskontrolle der Kunden, um wie in der Vergangenheit bonitätsbedingte Forderungsausfälle zu vermeiden. Der Schwerpunkt der Risiken liegt auf den Umfeld- und Branchenrisiken, während sich die Beschaffungsrisiken vermindert haben. Besonders auf diesem Feld sehen wir auch die Chance, unsere Produkte und Marktposition gegenüber dem Wettbewerb durchzusetzen. Die hier bisher erzielten Erfolge unterstützen uns hier. Trotz dieser Risiken und Krisen gehen wir aus heutiger Sicht davon aus, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen nicht so gravierend sind, dass wesentliche negative Effekte auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu erwarten sind. Die Einschätzung der Gesamtrisikosituation ist das Ergebnis aller wesentlichen Einzelrisiken. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass alle bei der Aufstellung des Jahresabschlusses bilanziell zu berücksichtigenden Risiken durch ausreichende Rückstellungen und Wertberichtigungen abgebildet worden sind.
Heiligenhaus, 14.06.2024 Alexander de Wit Bernd de Wit Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie R+M de Wit GmbH hat seit ihrer Sitzverlegung am 5. Mai 2023 ihren Sitz in Heiligenhaus (zuvor: Velbert). Sie ist im Handelsregister unter HRB 17953 beim Amtsgericht Wuppertal eingetragen. Der Jahresabschluss der R+M de Wit GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften, unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, aufgestellt. Die Aufstellung des Jahresabschlusses nach teilweiser Ergebnisverwendung. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Alle Beträge wurden - soweit nicht anders dargestellt - in T€ angegeben. II. Angaben zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und VerlustrechnungDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten worden. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. 1. Angaben zur BilanzDie immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen aktiviert. Die Abschreibungen werden planmäßig nach der linearen Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer mit steuerlich zulässigen Sätzen vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von € 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu ihren Anschaffungskosten bilanziert. Der Rückdeckungsanspruch für Pensionsverpflichtungen entspricht dem versicherungsmathematischen Teilwert der Verpflichtung und resultiert aus der Übernahme der Verpflichtung durch die alleinige Anteilseignerin. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Der Bestand der Waren wird zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt auf der Basis eines gleitenden Durchschnittspreises. Abschläge für Skonti und Rabatte werden berücksichtigt. Bei mangelnder Gängigkeit oder Wertminderungen sind angemessene Bewertungsabschläge abgesetzt worden. Die geleisteten Anzahlungen sind zu Nennwerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel werden zu Nennwerten bilanziert. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wird dem in den einzelnen Forderungen liegenden Risiko durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben allesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden mit ihren Anschaffungskosten oder mit ihrem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde in Höhe der Ausgaben des Berichtszeitraums angesetzt, soweit diese Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Posten des Eigenkapitals sind zum Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital beträgt wie im Vorjahr € 1.000.000,00 und ist vollständig eingezahlt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Als Zinsfuß wurde der von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung bekannt gegebene laufzeitindividuelle Prozentsatz verwendet. Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt. Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgt nach dem modifizierten Teilwertverfahren auf Basis der Heubeck Richttafeln 2018 G und unter Anwendung eines Zinssatzes von 1,82 %. Als Zinsfuß wurde der von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung bekannt gegebene Prozentsatz verwendet, der sich aus dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergeben hat. Von der Vereinfachungsregelung des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB (Ermittlung des Zinsfußes unter der Annahme einer Restlaufzeit der Pensionsrückstellungen von 15 Jahren) wurde Gebrauch gemacht. Bei der Berechnung wurde ein Rententrend von 2,5 % berücksichtigt. Lohn- und Gehaltssteigerungen waren nicht zu berücksichtigen. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Pensionen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Jahren und dem Ansatz der Rückstellungen für Pensionen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Jahren beträgt T€ 11. Dieser Betrag unterliegt einer Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB. Da die Gesellschaft ihre Pensionsverpflichtung zum 1. Oktober 2008 auf ihre 100%-ige Anteilseignerin, die de Wit Beteiligungs GmbH, Heiligenhaus, übertragen hat, jedoch weiterhin verpflichtet bleibt, den künftigen versicherungsmathematisch bedingten Aufwand und den Aufwand aus den künftigen Rentenerhöhungen gemäß der Versorgungszusage zusätzlich an die Übernehmerin zu erstatten, bilanziert die Gesellschaft seitdem eine Rückstellung für Pensionsverpflichtungen in Höhe des versicherungsmathematischen Gutachtenwerts und unter den Finanzanlagen einen Freihalteanspruch in gleicher Höhe. Die sonstigen Rückstellungen betreffen überwiegend Verpflichtungen aus Tantiemen, Bonusvergütungen und sonstigen Personalrückstellungen. Die Rückstellungen für Gewährleistungen enthalten ausschließlich Rückstellungen für Pauschalverpflichtungen. Sie wurde anhand der mit Gewährleistungsansprüchen behafteten Umsatzerlöse ermittelt. Der angewendete Prozentsatz beruht auf den Erfahrungen der Vergangenheit. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Sie haben allesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten Verbindlichkeiten aus dem Verrechnungsverkehr. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern von T€ 66 (Vorjahr: T€ 66) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von T€ 1 (Vorjahr: T€ 1). Der passive Rechnungsabgrenzungsposten wurde in Höhe der Einnahmen des Berichtszeitraums angesetzt, soweit diese Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. 2. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse enthalten Erlöse aus dem Verkauf von Reinigungstechnik und -ausrüstung von T€ 58.725 sowie Erträge aus Umlagenberechnungen an verbundene Unternehmen von T€ 163. Nach geographischen Märkten gliedern sich die Umsatzerlöse wie folgt:
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen von T€ 17 (Vorjahr: T€ 2), Erträge aus Währungsumrechnung von T€ 4 (Vorjahr: T€ 1) und periodenfremde Erträge von T€ 7. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Verluste aus Anlagenabgängen von T€ 131 (Vorjahr: T€ 0), periodenfremde Aufwendungen von T€ 12 (Vorjahr: T€ 35) und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von T€ 6 (Vorjahr: T€ 22). Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar nach § 285 Nr. 17 HGB ist in der entsprechenden Anhangangabe des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2023 enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Steuern für Vorjahre von T€ -1. III. Sonstige Angaben1. HaftungsverhältnisseDie Gesellschaft haftet für Kreditverpflichtungen von verbundenen Unternehmen bis zu einem Höchstbetrag von € 13,8 Mio. Zum Bilanzstichtag betragen die Verpflichtungen T€ 11.947. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus den oben genannten Verpflichtungen wird als gering angesehen, da nach derzeitigem Kenntnisstand damit zu rechnen ist, dass die bestehenden Verpflichtungen von den oben genannten Gesellschaften aus eigener Finanz- und Ertragskraft zurückgezahlt bzw. erbracht werden können. 2. Sonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen von T€ 9.033 (davon gegenüber verbundenen Unternehmen: T€ 8.684). Die Verträge dienen vor allem der Finanzierung von Gebäuden und Kraftfahrzeugen. Die Vorteile der abgeschlossenen Verträge bestehen in der Nutzung der Vermögensgegenstände, die Risiken in der Verpflichtung zur Zahlung einer festen Miet- oder Leasingrate. 3. Belegschaft
Zusätzlich waren im Jahresdurchschnitt 5 Auszubildende beschäftigt. 4. SteuerabgrenzungBei den Pensionsrückstellungen bestehen Differenzen zwischen den handels- und den steuerlichen Wertansätzen. Aktive latente Steuern auf diese Differenzen wurden in Ausübung des Wahlrechtes des § 274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt. 5. GeschäftsführungDie Geschäftsführung erfolgte durch: - Herr Bernd de Wit, Heiligenhaus, Kaufmann, - Herrn Alexander de Wit, Heiligenhaus, Kaufmann. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung oder früherer Mitglieder der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 6. Anteilsbesitz
1) Umgerechnet zu einem Kurs von CNY/€: 7,8145 7. Wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und PersonenWesentliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen lagen im Geschäftsjahr 2023 nicht vor. 8. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss von T€ 5.715 und den bestehenden Gewinnvortrag von T€ 20.237 auf neue Rechnung vorzutragen. 9. Angaben zum MutterunternehmenMuttergesellschaft der R+M de Wit GmbH, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die de Wit Beteiligungs GmbH, Heiligenhaus (Amtsgericht Wuppertal, Nr. HRB 18394). Der Konzernabschluss der Wit Beteiligungs GmbH, Heiligenhaus, wird im elektronischen Unternehmensregister offengelegt. Die Gesellschaft ist durch die Einbeziehung in den Konzernabschluss der Wit Beteiligungs GmbH, Heiligenhaus, gemäß § 291 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Konzernabschluss aufzustellen.
Heiligenhaus, 14. Juni 2024 Bernd de Wit, Geschäftsführer Alexander de Wit, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die R+M de Wit GmbH, Heiligenhaus Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der R+M de Wit GmbH, Heiligenhaus - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, 14. Juni 2024 Märkische
Revision GmbH
Hans-Henning Schäfer, Wirtschaftsprüfer Dirk Herrmann, Wirtschaftsprüfer Feststellung JahresabschlussDie Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte in der Gesellschafterversammlung am 25. Juni 2024. |
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