Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 94401
Eingetragen
11.3.1991
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Handel mit Kraftfahrzeugen und deren Reparatur sowie Handel mit entsprechenden Ersatz- und Zubehörteilen, ferner Tankstelle mit Einzelhandel von Gegenständen aller art, ferner V.A.G. Vertragswerkstatt

Historie

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Management

NameRolle
Dian Hielscher
seit 28.11.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Dian Hielscher
Benediktbeuern
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto-Butz GmbH

Benediktbeuern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 14.439,22 7.256,71
I. Sachanlagen 14.439,22 7.256,71
B. Umlaufvermögen 237.447,73 216.713,25
I. Vorräte 16.998,57 16.608,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 80.047,26 60.528,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 140.401,90 139.575,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 251.886,95 223.969,96

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 138.140,38 109.456,50
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 58.327,31 43.941,89
III. Jahresüberschuss 28.683,88 14.385,42
B. Rückstellungen 16.941,28 9.088,33
C. Verbindlichkeiten 96.805,29 105.425,13
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.449,83 34.069,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 251.886,95 223.969,96

Anhang zum 31.12.2012

der Auto Butz GmbH

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Auto Butz GmbH wurde gemäß den allgemeinen Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und unter Anwendung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB beibehalten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses sind die gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände ( Firmenwert, Software usw.) werden nach den handelsrechtlichen Grundsätzen aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen werden aktiviert und innerhalb der nächsten 4 Jahre abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Sie erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode.

Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und orientiert sich an den amtlichen AfA-Tabellen.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis zu 150,00 €uro werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben.

Die Bewertung der Wertpapiere des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten.

Flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Vorräte werden mit den AK oder HK oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt.

In den HK werden auch die Material und Fertigungsgemeinkosten einbezogen, jedoch nicht anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten. Nicht einbezogen werden auch

Fremdkapitalzinsen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene

Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

AktiveRechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet, wenn der Einzelposten 410 € übersteigt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden, sofern vorhanden, nach versicherungsmathematischen Methoden unter Beachtung der steuerrechtlichen

Vorschriften ermittelt.

Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen gewertet.

Ein Disagio für aufgenommene Darlehen wird gem. § 250 Abs. 3 HGB unter aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfasst.

Die Bilanzierung erfolgt vor Ergebnisverwendung.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

a. Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlageverzeichnis dargestellt.

Anlagenabgänge lagen im Berichtszeitraum nicht vor.

Die Abschreibungen wurden nach der linearen Abschreibungsmethode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zeitanteilig vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

2. Umlaufvermögen

a. Die Vorräte sind durch körperliche Bestandsaufnahme zu Anschaffungskosten ermittelt worden.

Ein niedrigerer beizulegender Wert war nicht anzusetzen - Nichtgängigkeitsabschläge waren nicht erforderlich.

b. Die Forderungen sind in einer Saldenliste nachgewiesen; Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

Forderungen mit mehr als 1 Jahr liegen nicht vor.

Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

c. Der Kassenbestand stimmt zum 31.12.2012 mit dem Kassenbuch zum 31.12.2012 überein.

Das Guthaben bei der Sparkasse ist durch gleichlautende Kontoauszüge nachgewiesen. Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

3. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital (51.129,19 €) ist in voller Höhe einbezahlt.

4. Rückstellungen

Rückstellungen wurden gebildet

für Steuerschulden

für eine Tantieme 2012, und

für Jahresabschlusskosten 2012.

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeit bestehen

gegenüber dem Gesellschafter,

aus durchlaufenden Posten,

aus Lieferungen und Leistungen,

aus Lohnverbindlichkeiten und

aus einer USt-Verbindlichkeit.

Die Verbindlichkeiten aus L+L sind in einer Saldenliste nachgewiesen; Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

6. Haftungsverhältnisse

Neben den bereits erwähnten finanziellen Verpflichtungen bestehen keine Haftungsverhältnisse, die nicht aus dem Jahresabschluss ersichtlich sind.

IV. Sonstige Angaben

1. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

2. Die Geschäftsführung obliegt dem Geschäftsführer Johannes Hielscher.

3. Der Gesellschafterversammlung wurde vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Benediktbeuern, den 27.11.2013

gez. Johannes Hielscher

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2013 festgestellt.

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