Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Flexispot GmbH
Franz-Greiß-Straße 7, 50735 Köln, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Shusi Ding seit 23.5.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Loctek Ergonomie Technology Corp. | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Flexispot GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht für das Geschäftsjahr 20221. Geschäftstätigkeit und Rahmenbedingungen Die Flexispot GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf den Vertrieb hochwertiger Möbel spezialisiert hat, die sowohl im Büro als auch zu Hause verwendet werden können. Unsere Produkte umfassen ergonomische Bürostühle, elektrisch höhenverstellbare Tische, Monitorständer, Konferenzhardware und flexible Rollcontainer. Zu unseren Kunden zählen Geschäftskunden, öffentliche Einrichtungen sowie private Kunden in ganz Europa. Unser Unternehmen nimmt im EU-Markt für höhenverstellbare Tische eine führende Position ein. Die allgemeine wirtschaftliche Lage war 2022 geprägt von einer stabilen Nachfrage nach Büromöbeln, insbesondere durch den anhaltenden Trend zum Homeoffice. Die Flexispot GmbH ist als 100% Tochtergesellschaft Teil der Konzerngruppe der Loctek Ergonomie Technology Corp., in Ningbo/China. 2. Ertragslage Die Steuerung des Unternehmens erfolgt im Wesentlichen anhand der finanziellen Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und des Ergebnisses vor Steuern (EBT). Die Geschäftsentwicklung von Flexispot GmbH führte im Wirtschaftsjahr 2022 zu einer Umsatzsteigerung von 13,8 % auf 37,49 Millionen Euro (2021: 32,92 Millionen Euro). Das Jahresergebnis 2022 liegt in Höhe von 1,07 Millionen Euro um 1.142 TEuro über dem Vorjahr (2021: - 76.406 Euro). Der Aufwand für Material und bezogene Dienstleistungen sank im Wirtschaftsjahr 2022 insgesamt um 1,68 Millionen Euro auf 24,58 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (2021: 26,26 Millionen Euro). Die deutliche Senkung des Aufwands liegt daran, dass die Seefrachtkosten im Jahr 2022 gesunken sind. Der Personalaufwand ist 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 181 TEuro oder 43 Prozent auf 419 TEuro (2021: 238 TEuro) gestiegen. Der Anstieg ist vor allem auf die wachstumsbedingte Erweiterung der Personalkapazitäten zurückzuführen. Die Abschreibungen liegen mit 133 TEuro um 44 TEuro über dem Wert des Vorjahres (2021: 89 TEuro). Der Kauf einer neuen Regalanlage und eines Stretchwicklers führt zu einem entsprechend steigenden Aufwand für Abschreibungen. Das Anlagevermögen hat einen bilanzierten Wert in Höhe von 343 TEuro (2021: 184 TEuro). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 5.203 TEuro auf 11.623TEuro (2021: 6.420 TEuro). Dieser Anstieg lässt sich zum einen auf die Werbekosten und Kosten der Warenabgabe zurückführen, zum anderen ist hier zusätzlich die starke Inflation des vergangenen Jahres deutlich spürbar. Im Vorjahresvergleich sind insbesondere die Aufwendungen für Raummieten (+183 TEuro), die Werbekosten (+3.867 TEuro), Kosten der Warenabgabe (+522 TEuro) sowie der Aufwand aus der Währungsumrechnung (+239 TEuro) deutlich gestiegen. Grundsätzlich ist aber, inflationsbedingt, ein signifikanter Anstieg nahezu aller hierunter subsummierten Kostenarten zu verzeichnen. 3. Vermögenslage Zum 31. Dezember 2022 betrug die Bilanzsumme 19,99 Millionen Euro. Das Anlagevermögen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr durch die Anschaffung einer neuen Regalanlage und weiterer Betriebsausstattung um 87% auf 343 TEuro. Das Umlaufvermögen beträgt 19,65 Millionen Euro (2021: 17,09 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote steigt auf 7,69 Prozent (2021: 2,73 Prozent). Aufgrund des deutlich positiven Jahresüberschusses ergibt sich trotz höherer Bilanzsumme eine Erhöhung der Eigenkapitalquote. Die Rückstellungen sinken um 167 TEuro auf 807 TEuro (2021: 974 TEuro). Zu der Veränderung tragen im Wesentlichen die Erhöhung der Rückstellungen für Steuern (+336 TEuro), sowie die Senkung der sonstigen Rückstellungen (-504 TEuro) bei, insbesondere aufgrund signifikant reduzierter ausstehender Frachtrechnungen. Die Summe der Verbindlichkeiten ist im Berichtsjahr um 1,68 Millionen Euro auf 17,51 Millionen Euro (2021: 15,83 Millionen Euro) gestiegen. Der Anstieg ist vor allem auf höhere Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung zurückzuführen. Diese stiegen im Vergleich zum Vorjahr (2021: 14,60 Millionen Euro) um 1,69 Millionen Euro auf 16,29 Millionen Euro. Das liegt an den im Vergleich zum Vorjahr gestiegenen Warenlieferungen im Dezember 2022. Im Jahr 2022 wurden 139 TEuro passive latente Steuern gebildet. Das liegt an der Abweichung zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz. Die Abweichung resultiert aus der Fremdwährungsbewertung. Insgesamt hat sich die Bilanzsumme im Vergleich zum 31. Dezember 2021 um EUR 2,72 Mio. auf EUR 19,99 Mio. erhöht. Die Vermögenslage des Unternehmens im Geschäftsjahr 2022 ist als stabil zu beurteilen. 4. Finanzlage Die Liquiditätssituation der Flexispot GmbH ist stabil. Der operative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit war positiv und wir konnten alle laufenden Verpflichtungen fristgerecht erfüllen. Durch die Optimierung unseres Forderungsmanagements konnten Zahlungsausfälle minimiert und die Zahlungsströme stabilisiert werden. Die kurzfristigen finanziellen Verpflichtungen konnten aus eigenen Mitteln erbracht werden. 5. Prognosebericht Wir erwarten für das Jahr 2023 ein Umsatzwachstum von über 16 %. Wir planen, unser Produktportfolio weiter auszubauen und neben Tischen und Stühlen auch andere Kategorien einzuführen, wobei wir verstärkt auf nachhaltige Materialien setzen werden. Darüber hinaus werden wir unsere Marktpräsenz in Europa, insbesondere außerhalb Deutschlands (z.B. in den Niederlanden und Polen) deutlich ausbauen. Zudem werden wir weiterhin Maßnahmen ergreifen, um in unserer Produktions- und Logistiklieferkette die Kosten zu senken und somit unsere Rentabilität zu verbessern. Trotz des Wachstums des Umsatzvolumens gehen wir für das Geschäftsjahr 2023 davon aus, dass insbesondere aufgrund gestiegener Frachtkosten und sonstiger Kosten ein signifikant negatives Ergebnis vor Steuern (EBT) zu erwarten ist. 6. Chancen- und Risikobericht Wir sind dazu bestrebt, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung zu ergreifen. Hierzu nutzen wir auch unser internes Kontrollsystem. Der anhaltende Trend zum Homeoffice und der wachsende E-Commerce-Markt bieten uns Chancen zur Steigerung unserer Marktanteile. Da Online-Shopping immer mehr Akzeptanz findet, können unsere Produkte dadurch eine breitere Kundenbasis erreichen. Mögliche Risiken im Bereich der Beschaffung bestehen im Falle von Logistikschwierigkeiten (Lieferkettenunterbrechung). Unsere Stärke im Wettbewerb liegt in der globalen Lieferkette unseres Konzerns. Die Muttergesellschaft betreibt weltweit vier große Produktionsstandorte, was uns eine flexible und effiziente Produktion sowie logistische Flexibilität ermöglicht. Diese Produktionskapazitäten und unsere konzerninterne Belieferung sorgen für die Möglichkeit, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und dabei die Kosten zu optimieren. Darüber hinaus profitiert unser Unternehmen von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Muttergesellschaft, bei der innovative Produkte entwickelt werden, die auf den Markt gebracht werden können. Die interne Produktentwicklung und Fertigung im Konzern stärkt unsere Wettbewerbsposition. Als international tätiges Konzernunternehmen ist Flexispot GmbH globalen und konjunkturellen Risiken ausgesetzt; dementsprechend können weltweite wirtschaftliche und geopolitische Krisen, Naturkatastrophen oder Gesundheitskrisen das Unternehmen negativ beeinflussen. Die globale Logistikstruktur mit weltweiten Übersee-Lagerhäusern, zu denen auch Flexispot GmbH gehört, ermöglicht es dem Konzernunternehmen, diesen Risiken durch Optimierung von Lieferzeiten, Diversifizierung der zu beliefernden internationalen Märkte und durch die Schaffung logistischer Flexibilität zu begegnen.
Köln, den 22. September 2024 Geschäftsführung Li Fang Bilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022
Anhang für das Geschäftsjahr 2022I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Flexispot GmbH hat ihren Sitz in Köln. Sie ist registriert beim Amtsgericht Düsseldorf (HRB 90391). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden nicht abgeschrieben, da es sich um einen Domain-Namen handelt. Sachanlagevermögen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage für die planmäßige Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes und es wird die lineare Abschreibungsmethode verwendet. Die den Abschreibungen zugrunde liegende Nutzungsdauer entspricht den amtlichen steuerlichen AfA-Tabellen. Finanzanlagevermögen Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen sind zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert bewertet. Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag getätigt werden und einen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, werden aktivisch als Rechnungsabgrenzungsposten ab-gegrenzt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern Latente Steuern werden grundsätzlich mit einem Steuersatz von 32,45 % angesetzt. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden jeweils bei Entstehung mit dem Devisenkassamittelkurs in EURO umgerechnet. Am Bilanzstichtag werden die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind zum jeweiligen Stichtagskurs eingebucht. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Angaben zur Bilanz Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die Aufgliederung und die Entwicklung der einzelnen Anlageposten mit ihren historischen An-schaffungs- und Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen sind als letzte Seite des Anhangs beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen EUR 3.671.388,70 (im Vorjahr EUR 3.446.584,76). Diese resultieren aus dem Verrechnungsverkehr und stellen somit sonstige Vermögensgegenstände dar. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 9.141.377,04 (im Vorjahr EUR 4.871.548,24). Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 625.000,00. Rückstellungen Die Rückstellungen belaufen sich auf EUR 807.030,56 (im Vorjahr EUR 974.410,52). Die Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von EUR 350.527.37, für Abschluss- und Prüfungskosten in Höhe von EUR 51.225,00 und für Aufbewahrungskosten in Höhe von EUR 5.082,00. Des Weiteren wurden sonstige Rückstellungen in Höhe von EUR 63.803,84 sowie Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 336.392,35 gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf EUR 17.513.953,65 (im Vorjahr EUR 15.830.003,52) und haben, wie auch im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 13.956.171,42 ausgewiesen (im Vorjahr EUR 13.517.388,27). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 73.108,95 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (im Vorjahr EUR 0,00). Passive latente Steuern Im laufenden Jahr wurden passive latente Steuern in Höhe von EUR 138.609,06 (im Vorjahr EUR 0,00) gebildet. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von EUR 1.971.618,18. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 788.680,84 (im Vorjahr EUR 37.910,90). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 1.051.121,93 (im Vorjahr EUR 812.523,78). IV. Sonstige Angaben Mitglieder der Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft ist: Frau Li Fang, ab 06.07.2021 bestellt. Durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 9 Mitarbeiter beschäftigt. Angaben zum Mutterunternehmen gemäß § 285 Nr. 14 HGB 100 % des Stammkapitals der Gesellschaft werden von der Loctek Ergonomie Technology Corp., in Ningbo/China, gehalten. Der Jahresabschluss der Flexispot GmbH wird in den Konzernabschluss der Loctek Ergonomie Technology Corp., Ningbo/China (größter und kleinster Kreis), einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Loctek Ergonomie Technology Corp. erhältlich. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.065.498,78 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Köln, den 22. September 2024 Geschäftsführung Li Fang Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022 (erweiterte Bruttodarstellung)
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Flexispot GmbH, Hamburg Eingeschränkte Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Flexispot GmbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Flexispot GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von TEUR 3.444 ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über deren Bestand gewinnen konnten. Darüber hinaus konnten wir keine ausreichend geeigneten Prüfungsnachweise für die nach § 253 HGB vorzunehmende Bewertung der Vorräte in Höhe von TEUR 3.444 erlangen. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere am Ausweis und der Bewertung der Vorräte, des Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Diese Sachverhalte beeinträchtigen möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 18. November 2024 EBS
GmbH
Christian Entringer, Wirtschaftsprüfer Björn Villwock, Wirtschaftsprüfer |
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