Buchholz electronic GmbHLiquidiert

Sandwiesenstraße 15, 72793 Pfullingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 731969
Vorher
Klaus Buchholz GmbH Technisches Büro
Eingetragen
2.4.1986
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Entwicklung, Fertigung und Vertrieb, insbesondere die Übernahme von Industrievertretungen und der Handel von und mit elektrischen und elektronischen Bauteilen und Geräten aller Art

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Sonntag Elektronik GmbH
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Buchholz
90742 Eckental
12.000 DM
46.88%
Karin Buchholz
90742 Eckental
12.000 DM
46.88%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Buchholz electronic GmbH

Pfullingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 995,00 2.099,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 140,00 494,00
II. Sachanlagen 855,00 1.605,00
B. Umlaufvermögen 391.343,92 306.442,51
I. Vorräte 49.061,64 115.057,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 177.400,69 120.198,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 164.881,59 71.186,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 392.338,92 308.541,51

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 188.118,57 103.153,84
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 77.553,84 -9.785,41
III. Jahresüberschuss 84.964,73 87.339,25
B. Rückstellungen 52.251,50 41.745,00
C. Verbindlichkeiten 151.968,85 163.642,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 392.338,92 308.541,51

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Buchholz electronic GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Erleichterungsvorschriften des § 274a HGB wurden angewendet.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.

Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmertätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von mehr als EUR 150,00 und bis zu EUR 1.000,00 wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst. Dieser wird im Jahr der Bildung und in den darauffolgenden 4 Wirtschaftsjahren mit je 20% aufgelöst.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Sofern erforderlich, wurden Forderungen einzeln wertberichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen in Höhe von EUR 18.135,64 (Vorjahr: EUR 620,50) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 94.644,14 (Vorjahr: EUR 108.307,35) sind durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erwin Reutter, vom 01.01.2011 bis 31.12.2011, hauptamtlich Geschäftsführer der Sonntag electronic GmbH

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Forderungen 58.563,35 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR)
Verbindlichkeiten 34.305,56 EUR (Vorjahr: 32.888,39 EUR)

Pfullingen, 12.03.2013

gez. Erwin Reutter

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2013 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

13 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.