Service 2 Go - Event Personal GmbH

Augustaanlage 13, 68165 Mannheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 714287
Eingetragen
4.4.2012
Branche
Vermittlung von ArbeitskräftenVermittlungstätigkeiten für überwiegend persönliche DienstleistungenSonstige Überlassung von Arbeitskräften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Vermittlung von Service Personal.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Zalmay Shakaib Baray
seit 21.7.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Zalmay Shakaib Baray
Mannheim
72.00%
Simeon Makedonski
Mannheim
28.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Service 2 Go - Event Personal GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 44.718,00 53.700,00
I. Sachanlagen 44.718,00 53.700,00
B. Umlaufvermögen 385.340,98 359.585,78
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.832,20 75.121,95
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 308.508,78 284.463,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.634,93 5.067,55
Summe Aktiva 434.693,91 418.353,33

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 200.754,87 221.943,07
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 116.943,07 153.727,34
III. Jahresüberschuss 58.811,80 43.215,73
B. Rückstellungen 120.416,88 79.712,26
C. Verbindlichkeiten 113.522,16 116.698,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 79.249,86 72.825,70
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 34.272,30 43.872,30
Summe Passiva 434.693,91 418.353,33

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Service 2 Go - Event Personal GmbH hat ihren Sitz in Mannheim und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim unter der Reg.-Nr. HRB 714287.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gem. § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Die Posten Umsatzerlöse und Personalkosten in der Gewinn- und Verlustrechnung sind - infolge der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie - nur eingeschränkt mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Es wurde für die Zugänge des Geschäftsjahres kein Gebrauch von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung - bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjares und danach - gemacht.

Vermögensgegenstände von geringstem Wert mit Anschaffungskosten bis € 250,00 wurden im Geschäftsjahr - aus Vereinfachungsgründen - sofort als Aufwand behandelt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite wurden in der Höhe ihrer Anschaffungskosten bzw. der damit verbundenen Ausgaben bewertet und insoweit gebildet, als sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

4. Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Es wurden erwartete künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Umlaufvermögen

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Rückstellung für latente Steuern

Nachdem zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen bestehen, die sich in folgenden Jahren voraussichtlich abbauen, wurde für die sich insgesamt ergebende Steuerbelastung gemäß § 274 Abs. 1, § 249 Abs. 1 HGB eine latente Steuerrückstellung in Höhe von € 1.939,91 (Vj. €: 2.023,38) gebildet.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht und waren auch im Vorjahr nicht zu berücksichtigen.

Verbindlichkeiten in Höhe von € 43.872,30 wurden durch Sicherungsübereignung / durch Inpfandgabe des Kfz-Briefes gemäß schriftlicher Vereinbarung besichert.

C. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Leasingverträge bestehen mit einer Gesamtverpflichtung nach dem Stichtag in Höhe von T€ 2 und Raummietverträge mit einer kalenderjährlichen Verpflichtung von ca. T€ 16.

Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr (im Durchschnitt der Quartale) 82 Arbeitnehmer.

Feststellung Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss der Service 2 Go - Event Personal GmbH zum 31. Dezember 2022 wurde am 25.10.2023 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt; dem Geschäftsführer wurde für seine Tätigkeit im Geschäftsjahr 2022 Entlastung erteilt.

D. Sonstige Verpflichtungen

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Mannheim, den 06.12.2024

Zalmay Shakaib Baray, Geschäftsführer

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 06.12.2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde für seine Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 Entlastung erteilt.

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