Bleikart Abschleppdienst GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Bleikart seit 13.1.2004 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
"Bleikart Abschleppdienst GmbH"ErkrathJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine AngabenFirmenname laut Registergericht: "Bleikart Abschleppdienst GmbH" Firmensitz laut Registergericht: Erkrath Registereintrag: Handelsregister B Registergericht: Wuppertal Register-Nr.: 13115 Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde gem. § 267 HGB nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Gliederungsvorschriften erstellt, da weniger als 50 Arbeitnehmer beschäftigt, werden bzw. der Umsatz unter 12.000.000 € liegt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungen gem. § 288 HGB teilweise in Anspruch. Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuVDie dem Vorjahresabschluss zugrundeliegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden im Übrigen gem. § 246 Abs. 3 HGB fortgeführt. Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 HGB aufgestellt worden. Anlagevermögen Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr aktiviert und ggfs. aufgrund Ihrer Wertlosigkeit im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt, da im Umkehrschluss die handelsrechtliche Beurteilung der steuerlichen Regelungen in § 6 Abs. 2-2a EStG folgt. Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden in den Vorjahren in Sammelposten einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst. Unter Anwendung der Wesentlichkeits- und Wirtschaftlichkeitsprinzipien wird in der Rechnungslegung den steuerlichen Regelungen gefolgt. Umlaufvermögen Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse und Waren sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs-, bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko werden durch Pauschalwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von € 0,00 (Vj. € 24.029,08). Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, werden unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Eigenkapital Die Eigenkapitalposten sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Kapital lautet noch auf DM 50.000. Fremdkapital Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Sach- und Finanzanlagen sind dem Anlagespiegel zu entnehmen. Von den größenabhängigen Erleichterungen in § 274a HGB wird Gebrauch gemacht. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr vorliegen, sind diese entsprechend § 253 Abs. 2 HGB abzuzinsen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Solche von mehr als 5 Jahren, sowie Verbindlichkeiten aus Gewährleistungen bestehen nicht. Gewinn- und Verlustrechnung Größenabhängige Erleichterungen gem. § 276 HGB werden in Anspruch genommen. Es sind keine Angaben erforderlich. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Latente Steuern gem. § 274 HGB ergeben sich nicht, bzw. ein Ansatz gem. § 274a HGB ist unterblieben. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind: Zum 31.12.2023 bestanden keine Verpflichtungen aus Leasingverträgen. Am Standort bestehen laufende Mietverpflichtungen. Diese Verpflichtungen sind mit TEUR 32 im Berichtsjahr incl. Nebenkosten angefallen. Arbeitnehmer Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich elf Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Jens Bleikart, Erkrath Unterschrift gem. § 245 HGB
Erkrath-Hochdahl, den 28.02.2024 gez. Jens Bleikart, ………..…………… "Bleikart Abschleppdienst GmbH" Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.3.2024. |
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