Bleikart Abschleppdienst GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 13115
Eingetragen
13.1.2004
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
das Betreiben eines Abschleppdienstes, der An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen sowie die Führung eines KFZ-Reparaturbetriebes.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Bleikart
seit 13.1.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

"Bleikart Abschleppdienst GmbH"

Erkrath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 861.194,00 387.368,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 911,00 1.821,00
II. Sachanlagen 860.283,00 385.547,00
B. Umlaufvermögen 480.043,89 612.998,74
I. Vorräte 3.559,00 3.481,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 117.437,96 70.485,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 359.046,93 539.032,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 864,00 9.594,96
Summe Aktiva 1.342.101,89 1.009.961,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.177.769,58 827.192,56
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 110.000,00 110.000,00
III. Gewinnvortrag 691.627,97 548.502,50
IV. Jahresüberschuss 350.577,02 143.125,47
B. Rückstellungen 137.005,37 80.244,33
C. Verbindlichkeiten 27.326,94 102.524,81
Summe Passiva 1.342.101,89 1.009.961,70

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Firmenname laut Registergericht: "Bleikart Abschleppdienst GmbH"

Firmensitz laut Registergericht: Erkrath

Registereintrag: Handelsregister B

Registergericht: Wuppertal

Register-Nr.: 13115

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde gem. § 267 HGB nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Gliederungsvorschriften erstellt, da weniger als 50 Arbeitnehmer beschäftigt, werden bzw. der Umsatz unter 12.000.000 € liegt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungen gem. § 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die dem Vorjahresabschluss zugrundeliegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden

werden im Übrigen gem. § 246 Abs. 3 HGB fortgeführt. Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 HGB aufgestellt worden.

Anlagevermögen

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr aktiviert und ggfs. aufgrund Ihrer Wertlosigkeit im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt, da im Umkehrschluss die handelsrechtliche Beurteilung der steuerlichen Regelungen in § 6 Abs. 2-2a EStG folgt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden in den Vorjahren in Sammelposten einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Unter Anwendung der Wesentlichkeits- und Wirtschaftlichkeitsprinzipien wird in der Rechnungslegung den steuerlichen Regelungen gefolgt.

Umlaufvermögen

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse und Waren sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs-, bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko werden durch Pauschalwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von € 0,00 (Vj. € 24.029,08).

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, werden unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Eigenkapital

Die Eigenkapitalposten sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Kapital lautet noch auf DM 50.000.

Fremdkapital

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Sach- und Finanzanlagen sind dem Anlagespiegel zu entnehmen. Von den größenabhängigen Erleichterungen in § 274a HGB wird Gebrauch gemacht.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr vorliegen, sind diese entsprechend § 253 Abs. 2 HGB abzuzinsen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Solche von mehr als 5 Jahren, sowie Verbindlichkeiten aus Gewährleistungen bestehen nicht.

Gewinn- und Verlustrechnung

Größenabhängige Erleichterungen gem. § 276 HGB werden in Anspruch genommen. Es sind keine Angaben erforderlich. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Latente Steuern gem. § 274 HGB ergeben sich nicht, bzw. ein Ansatz gem. § 274a HGB ist unterblieben.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Zum 31.12.2023 bestanden keine Verpflichtungen aus Leasingverträgen.

Am Standort bestehen laufende Mietverpflichtungen. Diese Verpflichtungen sind mit TEUR 32 im Berichtsjahr incl. Nebenkosten angefallen.

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich elf Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende

Personen geführt:

Geschäftsführer: Jens Bleikart, Erkrath

Unterschrift gem. § 245 HGB

 

Erkrath-Hochdahl, den 28.02.2024

gez. Jens Bleikart, ………..……………

"Bleikart Abschleppdienst GmbH" Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.3.2024.

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