Stammdaten

Register
Amtsgericht Fulda HRB 6225
Eingetragen
3.11.1988
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von WerbeagenturenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Beratung im Bereich Marketing und Werbung, Vermittlung von Werbung und die Herstellung, Vervielfältigung und Verbreitung von Druckerzeugnissen und anderer Kommunikationsmittel aller Art sowie der Handel mit diesen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Waller
seit 19.9.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

33.33% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

mit Waller GmbH

Landshut

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.722,50 3.061,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 270,50 2,50
II. Sachanlagen 3.452,00 3.059,00
B. Umlaufvermögen 23.247,73 42.641,24
I. Vorräte 1.327,82 1.415,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.879,76 41.185,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 40,15 40,15
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 64.222,99 61.246,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 91.193,22 106.949,50

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.650,00 25.650,00
II. Verlustvortrag 86.896,76 106.066,58
III. Jahresfehlbetrag 2.976,23 -19.169,82
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 64.222,99 61.246,76
B. Rückstellungen 3.000,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 88.193,22 105.449,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 91.193,22 106.949,50

Anhang


 
ANHANG zum Jahresabschluss zum 31.12.2010

 

I.     Allgemeine Angaben nach § 284 Abs. 2 HGB

1.    Grundlagen und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der mit Waller GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des Steuerrechts aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Gesellschaft ist als "Kleine Kapitalgesellschaft" im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Weitgehend wurden die größenabhängigen Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Erfordernissen.

2.    Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln mit dem handelsrechtlichen Erfüllungsbetrag bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Soweit erkennbar, sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird je nach Erfordernis durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen sind in Höhe derjenigen Beträge passiviert worden, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und Vorsicht zur Abgeltung nach handelsrechtlichen Vorschriften der jeweiligen Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten erforderlich sein werden. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag, Abzinsungen wurden -soweit gesetzlich nötig- vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

 

II.     Weitere Angaben zur Bilanz nach § 284 Abs.1 HGB

Vermerke zu den Forderungen und Verbindlichkeiten gemäß § 268 Abs.4 und 5 HGB

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen insgesamt € 18.406,35.

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00.

Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen insgesamt € 3.473,41.

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen insgesamt € 26.639,57.

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 26.639,57.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen insgesamt € 61.553,65.

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 3.053,85.

- davon aus Steuern € 2.552,61.

- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00.

III.     Sonstige, bei der Berichtsgesellschaft zutreffende Pflichtangaben

1. Angaben zu den Verbindlichkeiten

a) Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.

b) Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte gesichert sind, sind nicht auszuweisen.

2. Angaben zu den Abschreibungen 2010

Die Abschreibung auf Sachanlagen beträgt für das Jahr 2010 Euro 2.145,25 (Vorjahr Euro 541,58).

3. Angaben zum 31. Dezember 2010 über Mitglieder der Geschäftsführungsorgane

a) Als Geschäftsführer ist bestellt:

Herr Andreas Waller, Kaufmann

b) Das Verrechnungskonto des Gesellschafters Herrn Andreas Waller (Forderung der GmbH) beträgt 3.393,37 Euro. Das Verrechnungskonto wurde ordnungsgemäß mit 4% über dem Basiszinssatz verzinst. Der Basiszinssatz wird durch die deutsche Bundesbank nach den Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB bekanntgegeben und berechnet. Die Zinsen des Verrechnungskontos sind im Saldo enthalten.



4. Angaben zur Eigenkapitalentwicklung

Die in der Bilanz 2010 vorhandene rechnerische Überschuldung kann durch Rangrücktrittserklärungen der Herren Andreas und Bernd Waller bezüglich ihrer gewährten Darlehen und durch ein bereits  erzieltes, positives Ergebnis der GmbH im Jahr 2011 beseitigt werden.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.03.2012 festgestellt.

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