Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 4250
Eingetragen
25.6.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
EDV-Service jeglicher Art für gewerbliche und freiberufliche Unternehmen sowie die Unternehmensberatung und Projektplanung. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen gleichen oder ähnlichen Gegenstandes zu beteiligen sowie Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Karin Walzebuk
seit 25.6.2003
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Andreas Walzebuk
Mönchengladbach
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Andreas Walzebuk GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

13,00

211,00

II. Sachanlagen

31.476,55

37.221,55

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

42.276,49

47.466,12

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.525,81

1.867,72

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.739,56

1.788,12

Summe Aktiva

77.031,41

88.554,51



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-2.930,17

1.564,91

III. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag

1.077,03

-4.495,08

B. Rückstellungen

634,00

423,00

C. Verbindlichkeiten

52.685,96

65.497,09

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

77.031,41

88.554,51

ANHANG für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Ver­lustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft und ist damit gemäß § 316 Abs. 1 HGB nicht zur Prüfung verpflichtet. Als kleine Kapitalgesellschaft ist lediglich die Bilanz und der Anhang beim Handelsregister einzureichen. Von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB wurde Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungen zu den Angaben der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Zur Darstellung und Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den beigefügten Anlagenspiegel verwiesen.

Die Entwicklung geht von den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aus. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen bewertet. Dabei wurden die steuerlichen Vorschriften beachtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen.

Anlagegüter mit einem Nettobetrag von max. EUR 410,00 wurden nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben.

Für die abnutzbaren Anlagegüter wurde nach § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten mit einem Nettobetrag je Wirtschaftsgut mindestens EUR 410,00, aber nicht mehr als EUR 1.000,00 übersteigt. Der Sammelposten wurde mit einem Fünftel aufgelöst.

Steuerliche Sonderabschreibungen wurden bei den abnutzbaren Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nicht vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten und unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen bilanziert.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwertes angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeitensind zu ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Eine von den gesamten Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist im Anlagespiegel wiedergegeben.

2. Finanzanlagen

Zum Bilanzstichtag waren keine Finanzanlagen vorhanden.

3. Vorräte

Zum Bilanzstichtag waren keine Vorräte vorhanden.

4. Forderungen

Der Gesamtbetrag der Forderungen zum Bilanzstichtag EUR 42.276,49 und ist innerhalb eines Jahres fällig. Sie gliedern sich wie folgt:

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen EUR 38.311,40

Sonstige Forderungen EUR 3.965,09

5. Sonstige Rückstellungen

Es wurde eine Rückstellung für rückständige Urlaubsverpflichtungen gebildet..

6. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten beträgt zum Bilanzstichtag EUR 52.685,96.
Sie gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten EUR 41.866,13

Sonstige Verbindlichkeiten EUR 10.819,83

Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von EUR 18.876,38 innerhalb eines Jahres fällig.

In den ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 3.698,16 enthalten.

Sonstige Angaben

1. Zusammensetzung der Organe

Alleinvertretungsberechtigter Gesellschafter-Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtsjahr war Herr Andreas Walzebuk. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Mönchengladbach, den 28.11.2011

 

Andreas Walzebuk

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.11.2011

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