Springl
Automobile GmbH
Schönau am Königssee
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
5.020,55 |
8.532,55 |
| I.
Sachanlagen |
5.020,55 |
8.532,55 |
| B.
Umlaufvermögen |
113.002,35 |
95.836,91 |
| I.
Vorräte |
105.034,42 |
85.742,32 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
103,13 |
5.504,77 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.864,80 |
4.589,82 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
502,06 |
1.005,57 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
837.867,38 |
776.008,48 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
956.392,34 |
881.383,51 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
801.573,07 |
747.155,12 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
61.858,90 |
54.417,95 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
837.867,38 |
776.008,48 |
| B.
Rückstellungen |
4.000,00 |
3.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
952.392,34 |
878.383,51 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
206.465,76 |
303.097,29 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
956.392,34 |
881.383,51 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Automobile Springl GmbH wurde
auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Springl-Automobile GmbH wurde
auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Trotz der buchmäßigen Überschuldung
wurde bei der Bewertung gemäß § 252 Abs. 1
Nr. 2 HGB von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen, da die
Geschäftsführung mit Schreiben vom 14.09.2007
bestätigt hat, dass aufgrund der von ihr
durchgeführten Fortführungsprognose dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear
vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,--wurden im Jahr des Zugangs
aktiviert und planmäßig abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster
Geschäftsführer:
Triembacher Antonie
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.03.2013 festgestellt.
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