TEAM-HAUS Baugesellschaft mbHLiquidiert

06847 Dessau-Roßlau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 14849
Eingetragen
10.2.1998
Branche
Architekturbüros für HochbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Errichtung von Gebäuden, insbesondere Wohngebäuden als Generalübernehmer einschließlich aller Architekten- und Ingenieurleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Heinelt
seit 17.3.2026
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Chörau
25500
50.00%
Irxleben
25500
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TEAM-HAUS Baugesellschaft mbH

Dessau-Roßlau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 49.168,00 74.078,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 49.166,00 74.076,00
B. Umlaufvermögen 839.244,83 1.234.345,38
I. Vorräte 370.519,93 620.614,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.182,91 51.538,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 393.541,99 562.192,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.527,97 0,00
Aktiva 892.940,80 1.308.423,38

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 121.168,40 102.775,51
I. Gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Gewinnvortrag 16.699,62 16.055,97
III. Jahresüberschuss 78.392,89 60.643,65
B. Rückstellungen 180.030,03 173.005,97
C. Verbindlichkeiten 581.791,82 1.016.881,20
D. Passive latente Steuern 9.950,55 15.760,70
Summe Passiva 892.940,80 1.308.423,38

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

I.  Allgemeine Angaben
Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugrunde.

Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit sowie die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr wurden beachtet.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie der Anwendung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 - 274a, 276 -278 HGB erstellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256a HGB erstellt. Die Bewertungswahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet.

Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG).

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Sie betreffen im Wesentlichen zum Bilanzstichtag in Ausführung befindliche Bauaufträge in Höhe von EUR 370.519,93. Die Bewertung erfolgte entsprechend der steuerlichen Vorschriften mit den Herstellungskosten zuzüglich eines Gemeinkostenzuschlages.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nominalwerten angesetzt. Zweifelhafte Forderungen und Pauschale Wertberichtigungen waren nach Auskunft der Geschäftsführung im Geschäftsjahr nicht zu berücksichtigen.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zu Nennwerten angesetzt.

RECHNUNGSABGRENZUNG

Unter Wesentlichkeitsgesichtspunkten hat die Berichtsgesellschaft vom Bilanzierungswahlrecht für geringfügige Rechnungsabgrenzungsposten Gebrauch gemacht und diese bei der Bilanzierung bis zu einem Betrag in Höhe von EUR 800,00 außer Ansatz gelassen.

EIGENKAPITAL

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bewertet. Es setzt sich aus dem gezeichneten Kapital (EUR 26.075,89), dem Gewinnvortrag (EUR 16.699,62) und dem Jahresüberschuss des Berichtsjahres (EUR 78.392,89) zusammen.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls entsprechend den steuerlichen Bemessungsgrundlagen dotiert.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Sie sind hinsichtlich der Restlaufzeiten wie folgt zu gliedern:


bis zu einem Jahr EUR
ein bis fünf Jahre EUR
mehr als fünf Jahre EUR
Bilanzansatz EUR
Gesamtsumme
581.791,82
0,00
0,00
581.791,82



Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von  TEUR 14,8 (i.V. TEUR 60,0) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 0,0 (i.V. TEUR 0,0).

LATENTE STEUERN

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten  aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen werden dabei unverrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 31,57 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 450 %.

III.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

IV.  Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 2 (Vorjahr: 3) Arbeitnehmer beschäftigt. (§ 285 Nr. 7 HGB)

Zu Geschäftsführern des Geschäftsjahres waren bestellt:  -

Herr Dietmar Heinelt,
Frau Marlis Walther.

Die Geschäftsführer waren einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Nach Auskunft der Geschäftsführung bestanden keine nicht benannten Gewährleistungsverpflichtungen und keine nicht benannten sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

V.  Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Dessau-Roßlau, den 28. April 2025

gez. Dietmar Heinelt, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.05.2025 festgestellt.

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