FREIBERGER WERBE SERVICE GMBHLiquidiert

Schwarze Kiefern 12, 09633 Halsbrücke, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 2977
Eingetragen
3.9.1991
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Gegenstand
Herstellung, Vertrieb und Service von Werbe- und Informationssystemen aller Art, Herstellung von Präge-Kennzeichen, Prägeschildem sowie deren Verkauf, Organisation und Durchführung von einzelnen und komplexen Werbemaßnahmen im Innen- und Außenbereich.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Borrmann
seit 15.2.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Klaus Borrmann
09599 Freiberg, Heinrich-Gerlach-Straße 21
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Freiberger Werbe Service GmbH

Halsbrücke OT Tuttendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.431,27 17.132,14
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 7.049,00 12.747,00
III. Finanzanlagen 5.380,27 4.383,14
B. Umlaufvermögen 21.171,46 15.356,31
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.739,11 12.762,52
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.432,35 2.593,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 237,44 379,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 33.840,17 32.868,37

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 12.821,24 11.745,97
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 40.903,35 40.903,35
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 0,00 12.729,00
III. Verlustvortrag 29.157,38 34.688,39
IV. Jahresüberschuss 1.075,27 -7.197,99
B. Rückstellungen 6.001,38 4.720,63
C. Verbindlichkeiten 14.976,65 16.150,87
D. Rechnungsabgrenzungsposten 40,90 250,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 33.840,17 32.868,37

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt und von der Gesellschafterversammlung am 5.4.2012 festgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten zwischen 150,00 und 1.000,00 EUR), die bis zum 31.12.2009 angeschafft wurden, wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG als Sammelposten fortgeführt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten bis 410,00 EUR), die ab dem 1.1.2010 angeschafft wurden, wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr sofort abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Ergänzende Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer : Borrmann, Klaus (Schrift- und Grafikmaler-Meister)

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.


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