Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 195351
Eingetragen
1.2.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Erwerb, die Veräußerung und die Unterhaltung von Unternehmensbeteiligungen sowie die Beratung von Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Karl Robert Sommermeyer
Paderborn
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KST GmbH

Taufkirchen

(vormals: Paderborn)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.521.944,54 2.025.885,15
I. Sachanlagen 1,00 1,00
II. Finanzanlagen 1.521.943,54 2.025.884,15
B. Umlaufvermögen 2.524.452,45 1.958.066,96
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 977.774,57 881.275,47
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 451.312,10 451.312,10
II. Wertpapiere 1.220.560,71 905.056,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 326.117,17 171.734,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.046.396,99 3.983.952,11

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 4.008.535,39 3.482.415,15
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 618.262,85 614.938,41
III. Gewinnvortrag 2.840.219,65 2.454.572,01
IV. Jahresüberschuss 525.052,89 387.904,73
B. Rückstellungen 37.021,00 21.589,91
C. Verbindlichkeiten 840,60 479.947,05
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 840,60 4.658,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.046.396,99 3.983.952,11

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Grundlagen der Rechnungslegung


Das Geschäftsjahr umfasst das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010.


Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.

Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres entspricht im Ausweis und in der Bewertung der Vermögensgegenstände und der Schuldposten den gesetzlichen Vorschriften. Sofern in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Posten zusammengefasst sind, sind diese Positionen im Anhang erläutert.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen aktiviert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen Euro 150,00 und Euro 410,00 werden jeweils gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Ihr Abgang wird im Zugangsjahr unterstellt.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 Satz1 HGB) bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt, wobei Risiken bei den Forderungen durch Wertberichtigungen berücksichtigt werden.

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Ausweis lt. Handelsregister.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


Folgende Beteiligungen mit einem Anteil von mindestens 20 % bestanden zum 31.12.2010:
  

 
Sitz
Anteil am Untern. %
Eigenkapital in Euro
Jahresergebnis in Euro
WWS Design Limited
Taufkirchen
33,33
504.900,55
284.806,94
K+W Polstermöbel GmbH & Co. KG
Lichtenfels
20,00
99.900,00
2.151.312,20




Im Berichtsjahr bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 661.810,79 Euro sowie Verbindlichkeiten in Höhe von 0,00 Euro.

Die flüssigen Mittel umfassen den Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten.

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Ausweis lt. Handelsregister und ist in voller Höhe eingezahlt.


Sonstige Pflichtangaben


Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Karl Sommermeyer, Diplom-Ingenieur, Paderborn.


Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Von den Erleichterungen der §§ 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


Paderborn, im November 2011



gez. Karl Sommermeyer   

Geschäftsführung

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2011 festgestellt.

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