Stammdaten

Register
Amtsgericht Zweibrücken HRB 11626
Eingetragen
13.5.1997
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBeseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der AbfallbewirtschaftungBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Transport, die Entsorgung und die Vermittlung der Entsorgung von Abfällen. Gegenstand des Unternehmens sind auch: Abrißarbeiten, Erdbewegungen und Kanalsanierung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Florian Wache
seit 19.12.2025
Geschäftsführer
Nadine Zimmermann-Jung
seit 19.12.2025
Prokura
Ralf Schraß
seit 30.12.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ralf Schrass
Steigwiesen 1, 66894 Langwieden
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schrass GmbH

Landstuhl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 2.605.800,62 1.921.580,72
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 852,50 3.956,50
II. Sachanlagen 2.604.948,12 1.917.624,22
B. Umlaufvermögen 1.017.371,12 893.947,10
I. Vorräte 7.555,50 19.270,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 430.004,45 441.878,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 579.811,17 432.798,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 60.181,00 29.596,00
Aktiva 3.683.352,74 2.845.123,82

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 1.583.382,33 1.365.713,61
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.340.149,02 1.173.774,01
III. Jahresüberschuss 217.668,72 166.375,01
B. Rückstellungen 172.575,22 243.273,22
C. Verbindlichkeiten 1.927.395,19 1.236.136,99
Passiva 3.683.352,74 2.845.123,82

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der

Schrass GmbH
Landstuhl
Amtsgericht Zweibrücken
HRB 11626

wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungenwurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear bzw. degressiv vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Bei den in Ausführung befindlichen Aufträgen erfolgte die Bewertung der unfertigen Arbeiten zu Herstellungskosten, die retrograd aus den erzielbaren Erlösen für die bis zum Bilanzstichtag erbrachten Leistungen abgeleitet wurden. Die auf die einzelnen Leistungen entfallenden anteiligen Erlöse wurden um Abschläge für zu erwartendes Gewährleistungsrisiko, Kosten der Verwaltung und des Kapitaldienstes sowie kalkulierten Gewinn gekürzt.
Forderungen wurden ausgehend von den Nennwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt.
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Abgrenzungen für vorausbezahlte Aufwendungen des Folgejahres.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungenwurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen: € 673.890,88 (Vorjahr € 485.117,54).
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen: € 1.253.504,31 (Vorjahr € 751.019,45).

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bertragen: € 300,00 (Vorjahr € 300,00).
3. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und Sicherungsrechten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 306.277,04 (Vorjahr € 294.894,90).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Sicherungsübereignungen und Grundpfandrechte gesichert sind, beträgt € 1.646.205,29 (Vorjahr € 992.238,70).
4. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von € 184.917,60 sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen mehrjährige Verpflichtungen aus Miet- und Wartungsverträgen.
IV. Sonstige Pflichtangaben
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 26,00.
V. Sonstige Angaben
Nachtragsbericht

Aufgrund der Ukraine-Krise bestehen zunehmend große Unsicherheiten, wie die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen im Jahresverlauf ausfallen werden.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Geschäftsführung der Auffassung, dass die Voraussetzungen für die Annahme der Unternehmensfortführung (Going Concern-Prämisse) gegeben sind.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Landstuhl, den 07.09.2023


Schrass GmbH
Geschäftsführung

gez. Rudolf Schraß, Ralf Schraß


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.10.2023 festgestellt.

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