AVEC Umwelt GmbH
Selbe AdresseBeseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der Abfallbewirtschaftung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Darijo Vrebac seit 28.2.2022 | Prokura |
Hernani Dias da Silva Igreja seit 30.9.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Garant Personalmanagement GmbHIserlohnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der GARANT Personalmanagement GmbH, IserlohnI. Geschäftstätigkeiten der Gesellschaft Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft umfasst die Arbeitnehmerüberlassung im technischen, medizinischen und kaufmännischen Bereich, On-Site-Management sowie die Personalvermittlung. Der Schwerpunkt liegt hierbei im gewerblich technischen Bereich. II. Wirtschaftsbericht 1) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen, Ausblick auf 2024 Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Das Marktvolumen für Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland sank 2023 um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 32,9 Milliarden Euro. 2022 erwirtschaftete die Branche ein externes Volumen von 33,9 Milliarden Euro. Die Anzahl der Zeitarbeitskräfte sinkt um 4,9 Prozent. Insbesondere das schwache dritte und vierte Quartal 2023 sowie ein Preiseffekt beeinflussen die Marktentwicklung. ("Lünendonk-Studie 2024 Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland"). Das Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK / Stand April 2024) geht aufgrund jüngster Konjunkturindikatoren von einer allmählichen wirtschaftlichen Stabilisierung aus. Diese geben allerdings insgesamt noch ein gemischtes Bild: Die Industrieproduktion - insbesondere auch in den energieintensiven Bereichen - hat sich seit Jahresbeginn spürbar erholt und die Bauproduktion stieg seit Jahresbeginn kräftig an. Neben günstigen Witterungseffekten dürfte die Normalisierung des Krankenstandes - nach dem deutlichen Anstieg zum Jahresende 2023 - zu gewissen Aufholeffekten in der Produktion beigetragen haben. Auch der Warenhandel tendierte zuletzt, unter monatlichen Schwankungen tendenziell positiv. Gleichzeitig bleiben die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe - ohne Berücksichtigung der hohen monatlichen Schwankungen durch Großaufträge - in der Tendenz weiter abwärtsgerichtet und verringern die Auftragsbestände in den Unternehmen. Trotz allmählicher Stabilisierung der Kaufkraft und anhaltendem Beschäftigungsaufbau bleibt die Entwicklung im Einzelhandel bis zuletzt schwach. 2) Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 war geprägt durch die negative volkswirtschaftliche Entwicklung (BIP von -0,3%), den Weltpolitischen Unsicherheiten und der damit einhergehenden rückläufigen Nachfrage durch Kundenunternehmen. Eine weitere Herausforderung bestand im Jahr 2023 für unser Unternehmen in der zunehmende Problematik der Besetzung offener Stellen mit qualifizierten Mitarbeitern. Das Niederlassungsnetz konnte im Berichtsjahr trotz rückläufiger Marktentwicklung stabilisiert und Neukunden gewonnen werden. Hierbei profitiert die Gesellschaft von Ihrer Struktur und langjährigen Präsenz als starker regionaler Anbieter für Personaldienstleistungen. Ein weiterer Einfluss auf die Ertragslage der Gesellschaft ist dem Umstand geschuldet, dass die Geschäftsführung stets bemüht ist auf mögliche Marktrisiken frühzeitig zu reagieren. Auch wird die Kostensituation laufend den veränderten Marktbedingungen angepasst, um auch auf weitere Marktschwankungen vorbereitet zu sein. 3) Darstellung der Lage a) Umsatz- und Ertragslage Die Umsätze 2023 liegen aufgrund rückläufiger Produktion der überwiegend mittelständigen Kunden deutlich unter Vorjahresniveau. Als positiv erwies sich in dieser Zeit, die professionelle Ausrichtung der Gesellschaft auf solche Situationen schnell zu reagieren sowie die breite Kundenstruktur. Der Rohertrag hat sich im Berichtsjahr um 8,8 Mio. € bzw. 28,2% auf insg. 22,4 Mio. € verringert. Die Personalkosten sind um 24,7% gesunken. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl sank im Vergleichszeitraum von 761 auf 587. Die Tarifentgelte des Vorjahres haben sich auf der Basis des am 18.12.2019 in Kraft getretenen Änderungstarifvertrag entwickelt. Der Abschluss hatte eine Laufzeit von 36 Monaten (vom 01.01.2020 bis 31.12.2022). Bei den einzelnen Tariflohnerhöhungen West wurde ab 01.04.2020 eine Erhöhung von 1,9 %, ab 01.04.2021 von 3,0 % und ab 01.04.2022 von 4,1 % vereinbart. Im Berichtsjahr haben sich die Arbeitgeberverbände der Zeitarbeit (BAP und iGZ) am 13.01.2023 mit der Tarifgemeinschaft Leiharbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) auf einen neuen Tarifabschluss geeinigt. Demnach steigen die Tariflöhne ab dem 01.01.2024 um 3,8%. Am 29.02.2024 haben die Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) des Gesamtverbandes der Personaldienstleister e.V. (GVP) mit der DGB-Tarifgemeinschaft eine Entgelterhöhung von 3,7% zum 01.10.2024 und von 3,8% zum 01.03.2025 beschlossen. Der Abschluss hat eine Laufzeit von 18 Monaten. Neben dem Manteltarifvertag und dem Entgelttarifvertrag gibt es in der Branche mittlerweile 11 Branchentarifverträge, die ebenfalls laufend angepasst werden. Auf der Basis dieser Branchentarifverträge wurde für das Kalenderjahr 2024 insbesondere eine Inflationsausgleichsprämie (TV BZ ME in Höhe von 2.300 € für Vollzeitbeschäftigte) und ein Vorziehen der ersten Branchenzuschlagsstufe bereits ab Einsatzbeginn vereinbart. In der Zeitarbeitsbranche arbeiten nahezu 100 Prozent der Beschäftigten nach einem Tarifvertrag. Der Jahresüberschuss beträgt im Berichtsjahr 184 T€ (Vorjahr 1,4 Mio. €). b) Finanzlage Zum 31.12.2023 beträgt das Eigenkapital 2.445 T€ (Vorjahr 2.717 T€). Die Eigenkapitalquote hat sich um 7,9 Prozentpunkte auf jetzt 56,9 weiter erhöht. Das Eigenkapital finanziert damit das Anlagevermögen zu 100 % und große Teile des Umlaufvermögens und macht das Unternehmen damit finanziell unabhängig. Die Gesellschaft hat daher keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag 1,3 Mio. € (Vorjahr 2,0 Mio. €). Im Berichtsjahr wurden Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von 89 T€ (Vorjahr 97 T€) getätigt. Die Gesellschaft war stets in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nach Art, Höhe und Fristigkeit nachzukommen. c) Vermögenslage Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen in Folge des engen Forderungsmanagements zum Bilanzstichtag 2,3 Mio. € (Vorjahr 2,8 Mio. €). Die Forderungen sind überwiegend kreditversichert. Es besteht ein Forderungsmanagement. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind wie im Vorjahr mit 40 T€ (Vorjahr 43 T€) gering. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (nach Saldierung mit den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen) sind zum Bilanzstichtag um 52 T€ gesunken. Die sonstigen Rückstellungen und sonstigen Verbindlichkeiten liegen mit 1,8 Mio. € (Vorjahr 2,5 Mio. €) unter Vorjahresniveau. Die Steuererstattungsansprüche betragen zum Bilanzstichtag 0,2 Mio. € entgegen Steuerrückstellungen von 0,3 Mio. € im Vorjahr. III. Prognosebericht Stimmungsbasierte Frühindikatoren deuten aktuell eine konjunkturelle Trendwende an: Die Geschäftserwartungen in den Unternehmen haben sich laut ifo Geschäftsklima im März 2024 spürbar aufgehellt und auch die aktuelle Geschäftslage verbesserte sich. Bei der Stimmung der privaten Haushalte in Deutschland, gemessen am GfK-Konsumklima und dem HDE-Konsumbarometer, deutet sich zuletzt ebenfalls eine Stabilisierung an. Vor dem Hintergrund der insgesamt leicht verbesserten Indikatorenlage gehen die Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrer jüngsten Gemeinschaftsdiagnose für das erste Quartal 2024 von einer wirtschaftlichen Stagnation aus, bevor es im weiteren Jahresverlauf im Zuge rückläufiger Inflationsraten, steigender Löhne und Einkommen, einer anhaltend stabilen Arbeitsmarktentwicklung und zunehmenden Impulsen von der Außenwirtschaft zu einer spürbaren konjunkturellen Belebung kommt. Dennoch bestehen für die erwartete Erholung weiterhin Unsicherheiten, insbesondere mit Blick auf die geopolitischen Entwicklungen. Die Gesellschaft ist mit einem rückläufigen Geschäft in das Jahr 2024 gestartet; das I. Quartal 2024 blieb unter Vorjahresniveau. Geopolitische und konjunkturelle Indikatoren bestimmen weiterhin das Geschäft von Kundenunternehmen. Die Zeitarbeitsbranche, die naturgemäß kurze Kündigungsfristen mit ihren Kundenunternehmen vereinbart, ist von Produktionsschwankungen ihrer Kunden stark betroffen. Eine Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Auswirkung auf die Zeitarbeitsbranche ist zum Zeitpunkt der Aufstellung dieses Lageberichtes mit den vorhandenen Wirtschaftsprognosen nicht seriös prognostizierbar. Die Einschätzung der globalen Wirtschaft sowie geopolitische Krisenherde haben weiter wesentlichen Einfluss. Der Ukraine Krieg, die Gefahr einer weiteren Rezession, der Fachkräftemangel und der Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Deutschland sind wirtschaftlich betrachtet ein globales Problem, dessen Folgewirkungen kritisch zu betrachten sind. Für das Geschäftsjahr 2024 sind keine wesentlichen Investitionen in das Anlagevermögen geplant. Die Eröffnung weiterer Niederlassungen ist für 2024 nicht geplant. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Risiken und Gefahren für das Unternehmen werden systematisch und kontinuierlich durch ein eingeführtes Verfahren analysiert und bewertet. Wir betreiben ein aktives Risikomanagement. Den Risiken und Herausforderungen des Fachkräftemangels begegnen wir durch ein aktives Personalmanagement im Unternehmen. Der Personalbestand der Berichtsgesellschaft wird konsequent auf die betrieblichen Erfordernisse und Kundenanforderungen ausgerichtet. Für das Geschäftsjahr 2024 geht die Geschäftsführung aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen von einem leicht Rückläufigen Personalbestand aus. Im Januar 2023 vereinbarten Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände eine Anpassung der Tarifentgelte für 2023 und 2024 für die Leiharbeitnehmer/innen in Deutschland. Die DGB-Tarifgemeinschaft und die Arbeitgeberverbänden iGZ und BAP beschlossen eine Erhöhung der Entgeltgruppen (EG) 3 bis 9, die in zwei Erhöhungsstufen ab 01.04.2023 sowie 01.01.2024 Anwendung finden. Insgesamt steigen die Entgelte in den Lohngruppen drei und vier in zwei Schritten bis 31.03.2024 um 13,07 Prozent. In der Lohngruppe 9 liegt der Erhöhungsbetrag bei 9,18 Prozent. Am 29.02.2024 haben die Tarifparteien weitere Entgelterhöhung von 3,7% zum 01.10.2024 und von 3,8% zum 01.03.2025 beschlossen. Der Abschluss hat eine Laufzeit von 18 Monaten. Ungeachtet der Bemühungen, Risiken zu erkennen und Maßnahmen zu deren Absicherung zu treffen, besteht das größte Risiko der Zeitarbeitsbranche naturgemäß in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und damit in der Kundennachfrage. Die Dienstleistung Zeitarbeit definiert sich über Flexibilität. Die Geschäftsführung ist daher stets bedacht, dieses Risiko zu beobachten und gegebenenfalls frühzeitig Gegenmaßnahmen zu treffen. Wesentlich für die Ausrichtung der Gesellschaft ist der Unternehmensverbund der GARANT Gruppe. Im Verbund stellt sich die GARANT Personalmanagement GmbH als attraktiver Mittelständler dar. Durch den Unternehmensverbund und die regionale Konzentration kann die Gesellschaft Synergien nutzen und ihre Kostensituation weiter den geänderten Markverhältnissen anpassen. Das Risikomanagement erfolgt im Kern über die bewährten Instrumente der Buchführung und Kostenrechnung. Zur Erkennung und Steuerung von Unternehmensrisiken hat die Gesellschaft ein System eingerichtet, das im Wesentlichen auf folgenden Instrumenten aufbaut: - Beobachtung der rechtlichen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen - Outsourcing von Verwaltungsleistungen - Einrichtung einer aussagefähigen Buchführung, getrennt nach Geschäftsstellen - Einrichtung einer geschäftsstellenbezogenen Kostenrechnung - Erstellung aussagefähiger Zwischenabschlüsse - Zeitnahe Überwachung der Debitoren und Abschluss von Kreditversicherungen Liquiditätsrisiken bestehen aufgrund der soliden Finanzlage derzeit ebenfalls nicht. Weitere mögliche Risiken werden durch entsprechende Versicherungen abgedeckt oder durch ein vorrausschauendes Sicherheitsmanagement z.B. im Arbeitsschutz und EDV-Bereich präventiv angegangen. 2. Chancenbericht Mit der strikten Verfolgung der strategischen Ausrichtung unter Beachtung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bieten sich der GARANT Personalmanagement weitere Möglichkeiten und Chancen für eine Verfestigung ihrer Positionierung als flexibles mittelständisches Personaldienstleistungsunternehmen. Unser Unternehmen wie auch die gesamte Brache der Leih- bzw. Zeitarbeit stellt ihre Rolle als Integrationsdienstleister zunehmend unter Beweis. Denn gerade für Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bieten Personaldienstleister eine wichtige Einstiegsmöglichkeit in den deutschen Arbeitsmarkt. Hier sehen wir weiters Potential. 3. Gesamtaussage Die Geschäftsführung beurteilt die Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2024 vorsichtig und geht hierbei von Umsätzen unter dem Niveau des Berichtsjahres aus. Ursächlich für die Einschätzung ist die anhaltend zurückhaltende Nachfrage von Kundenunternehmen sowie der Mangel an Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt. Nach derzeitigem Kenntnisstand sieht die Geschäftsführung das Unternehmen in seinem Bestand nicht gefährdet. Der Schwerpunkt der Ausrichtung wird weiterhin auf die Qualität der Dienstleistung sowie auf den Ausbau der Unternehmensprozesse und -strukturen gelegt.
Iserlohn, den 17. Mai 2024 GARANT Personalmanagement GmbH Hernani Igreja BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum Jahresabschluss 1. Januar bis 31. Dezember 2023der GARANT Personalmanagement GmbH, IserlohnAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Sie ist daher prüfungspflichtig gemäß § 316 ff. HGB. Bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungskosten bis € 800,00 werden sofort abgeschrieben. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Zweifelhafte Forderungen werden unter Berücksichtigung von Einzelwertberichtigungen mit dem wahrscheinlichen Wert angesetzt, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Für das allgemeine Ausfallrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und evt. das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: € 179.775,16 Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: € 195.504,66 Der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten wie bereits im Vorjahr keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten wie im Vorjahr keine Forderungen gegen Gesellschafter. Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von € 2.242.344,09 € einbezogen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken Die Verbindlichkeiten beinhalten keine Beträge gegenüber Gesellschaftern. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gestalten sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Die Gesellschafterin GARANT Personal GmbH hat mit Verträgen vom 12. Oktober 2016 Darlehen über T€ 1.282 (Vertrags-Nr. 0188222831) und über T€ 1.118 (Vertrags-Nr. 0188222835) bei der Märkische Bank eG aufgenommen. In beiden Verträgen war eine befristete Mithaftung der GARANT Personalmanagement GmbH vereinbart. Die GARANT Personal GmbH und die GARANT Personalmanagement GmbH traten somit als Gesamtschuldner gegenüber der Märkischen Bank eG auf. Mit Schreiben vom 19. Oktober 2022 der Märkische Bank eG wurde die Garant Personalmanagement GmbH mit sofortiger Wirkung aus der gesamtschuldnerischen Mithaftung für die o.a. Darlehen der Garant Personal GmbH entlassen. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 456,4 € sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Der "Personalaufwand" beinhaltet Aufwendungen für Altersversorgung (Direktversicherungsbeiträge) in Höhe von € 7.274,53 (Vorjahr: € 2.523,66). In den "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Zinserträge aus Darlehen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 1.391,51 (Vorjahr € 907,40) enthalten. Hierin enthalten sind Zinserträge aus Gesellschafterdarlehen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 0,00). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: - Herr Hernani Dias da Silva Igreja, Iserlohn Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eins Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, eingetreten. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, aus dem Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 in Höhe von € 2.420.103,76 eine Gewinnausschüttung von T€ 300 vorzunehmen. Unterschrift der Geschäftsführung
Iserlohn, den 17. Mai 2024 GARANT Personalmanagement GmbH gez. Hernani Dias da Silva Igreja, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Iserlohn, den 17. Mai 2024 GARANT Personalmanagement GmbH gez. Hernani Dias da Silva Igreja, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 23.08.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkWiedergabe des Bestätigungsvermerks 5. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir am 12. August 2024 dem als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss der GARANT Personalmanagement GmbH, Iserlohn, zum 31. Dezember 2023 und dem als Anlage 4 beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der von uns an dieser Stelle wiedergegeben wird: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die GARANT Personalmanagement GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GARANT Personalmanagement GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GARANT Personalmanagement GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F. (10.2021)). Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus.
Bornheim, den 12. August 2024 TPG
Audit GmbH
Müller, Wirtschaftsprüfer" |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Beseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der Abfallbewirtschaftung
Vermittlung von Arbeitskräften
Messe-, Kongress- und Business-Event-Veranstalter
Vermittlung von Arbeitskräften
Befristete Überlassung von Arbeitskräften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen