Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 6335
Vorher
Toolshop Punkt De GmbH
Eingetragen
16.3.2005
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Handel, Import und Export von Stahlwaren, Outdoor- und Freizeitartikeln, Sicherheitsausrüstungen sowie dem dazugehörigen Zubehör; Erstellung und Vermittlung von Internetdienstleistungen

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Stefan Müller
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stefan Müller
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Toolshop Punkt De GmbH

Hohen Neuendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.804,06 1.551,06
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 492,00
II. Sachanlagen 1.803,06 1.059,06
B. Umlaufvermögen 133.632,49 131.003,55
I. Vorräte 70.697,42 73.823,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.903,68 13.040,06
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 686,30 818,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.031,39 44.139,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.339,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 135.436,55 133.893,78

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 112.098,17 98.572,13
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 73.007,54 56.949,92
III. Jahresüberschuss 13.526,04 16.057,62
B. Rückstellungen 8.249,00 9.748,00
C. Verbindlichkeiten 15.089,38 25.573,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 15.089,38 25.573,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 135.436,55 133.893,78

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz
(BilMog) wurden die Vorjahreswerte auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHBG nicht angepasst (Beibehaltungswahlrecht).

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro, die vor dem Geschäftsjahr 2010 erworben wurden, wurde ein Sammelposten gebildet. Von dem jährlichen Sammelposten , deren Höhe von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften jeweils 20 Prozent im Jahr abgeschrieben. Eine Bildung ist auch nach den handelsrechtlichen Vorschriften zulässig. Er verstößt nicht gegen den Wesentlichkeitsgrundsatz.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Angaben zur Bilanz
Aktive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Passive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag beträgt Euro 13.526,04.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 17.06.2011 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Stefan Müller, Geschäftsführer

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer sind nicht zu verzeichnen.

Hohen Neuendorf, den 17.6.2011

Stefan Müller (Geschäftsführer)        

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