TRUSTGARN GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Textilien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Geiger seit 15.9.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LIFTSTAR Holding GmbHKölnKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021AKTIVA
PASSIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2021I. Allgemeine Angaben Die LIFTSTAR Holding GmbH mit Sitz in Köln ist im Handelsregister B des Amtsgerichts Köln unter der Nummer HRB 56694 eingetragen. Der Konzernjahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Dementsprechend erfolgt die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß den gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Von der Möglichkeit, gemäß § 265 Abs. 7 HGB Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammenzufassen, wurde kein Gebrauch gemacht. In den Konzernabschluss werden grundsätzlich alle inländischen und ausländischen Tochterunternehmen einbezogen, an denen die LIFTSTAR Holding GmbH direkt oder indirekt zu mehr als 50 % beteiligt ist. Nicht einbezogen werden Gesellschaften, deren Einbeziehung für ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung ist. Anteile an Gesellschaften, bei denen die LIFTSTAR Holding GmbH direkt oder indirekt über ein konsolidiertes Tochterunternehmen maßgeblichen Einfluss auf die finanz- und geschäftspolitischen Entscheidungen ausüben kann (assoziierte Unternehmen), werden nach der Equity-Methode bewertet. II. Angaben zum Konsolidierungskreis und zum Konzernanteilsbesitz 1. Angaben zum Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss sind folgende Unternehmen einbezogen: 1. Mutterunternehmen:
Im Rahmen der Vollkonsolidierung: 2. Tochterunternehmen:
3. Enkelunternehmen:
Die LIFTSTAR Holding GmbH, Köln, ist zu 100 % an der Liftstar GmbH beteiligt und die Liftstar GmbH, Köln, wiederum zu 100 % an den oben genannten Enkelunternehmen. Im Dezember 2021 wurde die Gesellschaft Der Treppenlift Handelsges.m.b.H., Innsbruck / Österreich, neu gegründet, der Konsolidierungskreis hat sich entsprechend um diese Gesellschaft erweitert. Aufgrund der Neugründung der Gesellschaft ist kein Unterschiedsbetrag entstanden. Weitere Änderungen des Konsolidierungskreises sind nicht erfolgt. 2. Angaben zu im Konzernanteilsbesitz stehenden Unternehmen Die Beteiligung an der die Stiltz Group Holdings Limited, Kingswinford / Vereinigtes Königreich, wird unverändert nach der at-equity Methode bewertet. Die Beteiligungsquote hat beträgt unverändert 23 %. Eine Anpassung an die konzerneinheitliche Bilanzierung und Bewertung wurde in Übereinstimmung mit § 312 Abs. 5 HGB nicht vorgenommen, die Gesellschaft bilanziert nach UK GAAP. III. Konsolidierungsgrundsätze 1. Abschlussstichtag Abschlussstichtag für alle in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen ist der 31. Dezember 2021. Die Erstellung von Zwischenabschlüssen war daher nicht erforderlich. 2. Vollkonsolidierung Die Kapitalkonsolidierung im Wege der Vollkonsolidierung erfolgt nach folgenden Methoden:
(§ 301 Abs. 2 Satz 3 und 4 HGB). Die sich zwischen den Anschaffungskosten der einbezogenen Tochterunternehmen und dem anteiligen Eigenkapital ergebenden Unterschiedsbeträge zum 31. Dezember 2008 werden wie folgt behandelt:
Forderungen, Verbindlichkeiten, Umsatzerlöse und sonstige Erträge sowie Aufwendungen innerhalb des Konsolidierungskreises werden eliminiert. Wesentliche zu eliminierende Zwischenergebnisse sind im Konzern nicht erzielt worden. 3. Equity-Methode Die Equity-Bewertung der Anteile an assoziierten Unternehmen erfolgt nach der Buchwertmethode. Dabei beziehen sich die Wertansätze auf den Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung des assoziierten Unternehmens in den Konzernabschluss. Die Konzernbuchwerte der Beteiligung an assoziierten Unternehmen und das anteilige Eigenkapital des assoziierten Unternehmens stellen sich zum 31. Dezember 2021 wie folgt dar:
Der Equity-Wert wird mit dem Stichtagskurs umgerechnet. Die Differenz, die sich aus der Umrechnung mit dem Stichtagskurs und den differenzierten (historischen) Stichtagskurs anderseits in Höhe von T€ 87 ergibt, ist erfolgsneutral in den Posten "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" eingestellt. IV. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, sind nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt worden, soweit nicht aufgrund wesentlicher Abweichungen die Aufstellung eines gesonderten Jahresabschlusses (HB II) erforderlich war. Abweichungen im Konzernabschluss von den auf den Jahresabschluss des Mutterunternehmens angewandten Bewertungsmethoden bestehen nicht. Die Bewertung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige und - falls erforderlich - außerplanmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der üblichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode errechnet. Geringwertige Anlagegüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Abschreibung der Geschäfts- oder Firmenwerte erfolgt über deren Nutzungsdauer. Der im Rahmen der Erstkonsolidierung der Lifta GmbH, Wien / Österreich, entstandene Geschäfts- oder Firmenwert von ursprünglich T€ 1.460 wird über fünf Jahre abgeschrieben, wobei die Schätzung der Nutzungsdauern auf der erwarteten Nutzungsdauer der Marke sowie der Marktposition der Gesellschaft unter Berücksichtigung langfristiger Absatzziele basiert. Der Firmenwert aus dem Kauf der sani-trans GmbH von ursprünglich T€ 356 wird über 15 Jahre abgeschrieben, wobei die Schätzung der Nutzungsdauer auf der erwarteten Nutzungsdauer der Marke sani-trans sowie der Marktposition der Gesellschaft unter Berücksichtigung langfristiger Absatzziele basiert. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bilanziert; nur bei einer voraussichtlich andauernden Wertminderung erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Bei Werterholung wurden Zuschreibungen bis maximal zu den ursprünglichen Anschaffungskosten vorgenommen. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Einstandspreisen, sofern nicht Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 4 HGB notwendig sind. Die Zugangsbewertung in fremder Währung angeschaffter Vorräte erfolgt mit dem Währungskurs im Anschaffungszeitpunkt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Der Erfüllungsbetrag der Rückstellungen für Pensionen wird nach anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels des Anwartschaftsbarwertverfahrens unter Zugrundelegung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Die Verpflichtung wird gemäß § 253 Abs. 2 HGB auf der Grundlage des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren - für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren - ermittelt. Der Unterschiedsbetrag aus dem Ansatz der Pensionsverpflichtungen nach Maßgabe des von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den letzten zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den letzten sieben Geschäftsjahren beträgt zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2021 T€ 163. Die Berechnung zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2021 ist unter Verwendung folgender Rechnungsgrundlagen durchgeführt worden:
Die sonstigen Rückstellungen werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt und erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Die sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden, sofern wesentlich, mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Währungsumrechnung erfolgte im Zeitpunkt des erstmaligen Ansatzes zum Stichtagskurs. Zum Bilanzstichtag wurden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet, wobei Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder mehr höchstens mit dem Kurs im Zeitpunkt der Anschaffung bewertet werden. Die Jahresabschlüsse der einbezogenen Unternehmen sind in der jeweiligen Landeswährung aufgestellt. Die Währungsumrechnung erfolgte gemäß § 308a HGB. Die Bilanzposten wurden, mit Ausnahme des Eigenkapitals, mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag, umgerechnet. Das Eigenkapital wurde mit historischen Kursen umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung wurden mit dem Durchschnittskurs umgerechnet. V. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Der Zeitwert der Wertpapiere des Anlagevermögens beträgt T€ 396 (Buchwert: T€ 339). Die Entwicklung der einzelnen Posten der Bilanz wird in der beigefügten Aufstellung gezeigt (Bruttodarstellung). Hierin sind als Anschaffungs- oder Herstellungskosten grundsätzlich die historischen Werte angesetzt. Die Abschreibungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert betragen T€ 316 (Vorj.: T€ 888). 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr unverändert in voller Höhe innerhalb eines Jahres fällig. Gegen die Gesellschafter bestehende Forderungen haben unverändert eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und betreffen wie im Vorjahr sonstige Forderungen. Sämtliche unter dem Bilanzposten "sonstige Vermögensgegenstände" ausgewiesene Forderungen weisen - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen Vorauszahlungen für Lizenzen, Werbeleistungen und sonstige Kosten. 4. Aktive latente Steuern Latente Steuern werden auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen und resultieren aus Pensionsrückstellungen. Bei den Pensionsrückstellungen bestehen abzugsfähige temporäre Differenzen in Höhe von T€ 1.050 (Vorj.: T€ 977) für die insgesamt aktive latente Steuern in Höhe von T€ 332 (Vorj.: T€ 309) bilanziert werden. Der zugrunde gelegte Steuersatz beträgt unverändert 31,575 %. 5. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der LIFTSTAR Holding GmbH ist im Handelsregister mit T€ 54 eingetragen. Das gezeichnete Kapital ist vollständig eingezahlt. Die Entwicklung des Eigenkapitals wird im Eigenkapitalspiegel dargestellt. 6. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten folgende Positionen:
7. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind gegenüber dem Vorjahr unverändert innerhalb eines Jahres fällig. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich um sonstige Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden im üblichen Rahmen durch Eigentumsvorbehalte abgesichert. 8. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Es handelt sich um die Abgrenzung eingegangener Sonderzahlungen für vermietete Liftanlagen. VI. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
Die Umsatzerlöse werden im Inland mit T€ 180.268 (Vorj.: T€ 171.463) und im Ausland mit T€ 7.665 (Vorj.: T€ 6.242) erzielt. 2. Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 103 (Vorj.: T€ 208) und in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 286 (Vorj.: T€ 215) enthalten. 3. Angaben zu periodenfremden Erträgen und Aufwendungen Die periodenfremden Erträge betragen T€ 686 (Vorj.: T€ 572) und sind überwiegend auf Auflösungen von Rückstellungen bzw. Wertberichtigungen sowie Erstattungen von Zahlungen an die Deutsche Rentenversicherung zurückzuführen. Diese sind unter den sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst. Darüber hinaus sind in den Steuern vom Einkommen und Ertrag periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 126 (Vorj.: Erträge T€ 119) enthalten. 4. Abschreibungen auf Finanzanlagen Auf Wertpapiere des Anlagevermögens waren im Geschäftsjahr 2021 keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorzunehmen (Vorj.: T€ 29). Die Zuschreibungen aufgrund von Wertaufholungen belaufen sich auf T€ 81 (Vorj.: T€ 10). Die Zuschreibung wird als sonstiger betrieblicher Ertrag erfasst. 5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen werden Aufwendungen aus der Aufzinsung in Höhe von T€ 92 (Vorj.: T€ 82) ausgewiesen. 6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag lassen sich ausgehend vom Ergebnis vor Steuern wie folgt überleiten:
VII. Kapitalflussrechnung Die Darstellung des Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit in der Kapitalflussrechnung erfolgt nach der indirekten Methode. Der Finanzmittelfonds setzt sich zusammen aus dem Kassenbestand und den Guthaben bei Kreditinstituten. Die Beträge stehen zur freien Verfügung des Konzerns. Wesentliche nicht ausgenutzte Kreditlinien bestanden zum Abschlussstichtag nicht. VIII. Sonstige Pflichtangaben 1. Geschäftsführung Zur Geschäftsführung der LIFTSTAR Holding GmbH waren im Geschäftsjahr bestellt: Herr Harald Seick, Köln (bis 11. Juni 2021) Geschäftsführer der LIFTSTAR Holding GmbH
2. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt
3. Darlehen an Gesellschafter-Geschäftsführer An Gesellschafter-Geschäftsführer wurden Darlehen in Höhe von insgesamt T€ 309 gewährt, die Tilgung dieser Darlehen beläuft sich im Geschäftsjahr 2021 auf T€ 198. 4. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans betragen im Geschäftsjahr 2021 T€ 1.838. 5. Pensionsrückstellung für frühere Geschäftsführer Die Rückstellungen für laufende Pensionen und Anwartschaften auf Pensionen für frühere Geschäftsführer belaufen sich zum 31. Dezember 2021 auf T€ 1.525. Die Pensionszahlungen an ehemalige Geschäftsführer betragen für das Geschäftsjahr T€ 2. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Langfristige sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Leasingverträgen für Kraftfahrzeuge und sonstige Geschäftsausstattung mit Restlaufzeiten zwischen einem und 36 Monaten in Höhe von T€ 7.224. Diese Vorgehensweise trägt zur Verringerung der Kapitalbindung bei und belässt das Investitionsrisiko beim Leasinggeber. Wesentliche Risiken liegen nicht vor. Ferner bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen über Immobilien in Höhe von T€ 1.401 pro Jahr mit entsprechenden Vorteilen und Risiken. 7. Honorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt T€ 181 davon entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen T€ 97, auf Steuerberatungsleistungen T€ 23 sowie auf sonstige Leistungen T€ 61. 8. Offenlegung Die Erleichterungen des § 264 Abs. 3 HGB werden für das Geschäftsjahr 2021 bezüglich des vierten Unterabschnitts (Offenlegung) für folgende Gesellschaften in Anspruch genommen:
9. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss der LIFTSTAR Holding GmbH, Köln, in Höhe von T€ 10.926 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Gewinnvortag der LIFTSTAR Holding GmbH beläuft sich zum Abschlussstichtag auf T€ 20.743. 10. Nachtragsbericht Nachfolgende Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs ergeben: Die COVID-19-Pandemie, welche in den letzten zwei Jahren die Wirtschaft stark beeinflusst hat, schwächt sich im Jahr 2022 zusehends ab. Sie ist allerdings noch nicht beendet und es werden steigende Inzidenzen und teilweisen - wenn auch nicht so weitreichenden- Einschränkungen für das Jahresende erwartet. Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die Auswirkung dieses Krieges stellen ein wertbegründendes Ereignis dar und haben daher keine Auswirkungen auf Ansatz und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden zum Abschlussstichtag. Die zukünftige Unternehmensentwicklung hängt in besonderem Maße davon ab, wie sich die deutsche Wirtschaft unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Coronakrise und des Krieges in der Ukraine entwickeln wird. Unmittelbare Auswirkungen des Krieges in der Ukraine besteht für die Gruppe nicht. Mittelbar werden teils deutliche Preissteigerungen insbesondere für Energie, ein starker Anstieg der Inflationsraten, steigende Zinsen und gestörte Lieferketten erwartet. Die dadurch ausgelöste Verunsicherung kann die Inlandsnachfrage und somit auch die Nachfrage nach unseren Produkten deutlich mindern. Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich allerdings die mittelbaren Auswirkungen noch nicht vollständig abschätzen. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nicht ergeben.
Köln, den 29. September 2022 Stefan Seick Hartmut Bulling Der Konzernabschluss wurde am 25. Oktober 2022 gebilligt. Konzernanlagenspiegel
Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2021Der Aufbau der Kapitalflussrechnung erfolgt nach dem deutschen Rechnungslegungsstandard (DRS) Nr. 21 des Deutschen Rechnungslegungs Standard Committee, wobei der Mittelzufluss bzw. Mittelabfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit nach der indirekten Methode ermittelt wird:
Konzerneigenkapitalspiegel zum 31. Dezember 2021
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2021Gliederung Der Konzernlagebericht der LIFTSTAR Holding GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr 2021 folgt den Gliederungsempfehlungen des vom Deutschen Standardisierungsrat erlassenen Rechnungslegungsstandard Nummer 20 "Konzernlagebericht": 1. Grundlagen des Konzerns 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 3. Geschäftsverlauf 4. Ertragslage 5. Finanzlage 6. Vermögenslage 7. Chancen- und Risikobericht 8. Prognosebericht. 1. Grundlagen des Konzerns Die LIFTSTAR Holding GmbH, Köln, vertreibt Treppenlifte, Plattformlifte, Hublifte und Homelifte einschließlich der zugehörigen Montage und des Kundendienstes. Darüber hinaus werden in geringem Umfang Treppenlifte vermietet. Die Produkte werden überwiegend in Deutschland und Österreich an ältere Privatkunden verkauft. Den Produktschwerpunkt bilden Sitzlifte, ergänzend ist der Homeliftbereich ein wichtiges Wachstumssegment. Hierbei legt der Konzern großen Wert auf Qualität und Service, was durch die TÜV-Zertifizierung belegt wird. Die Struktur des Konzerns hat sich, bis auch die Gründung einer neuen österreichischen Gesellschaft, gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die neu gegründete Gesellschaft in Österreich hat die operative Geschäftstätigkeit noch nicht begonnen. Eigene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden nicht durchgeführt. 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen In Deutschland ist das preis- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes Destatis im Jahr 2021 um 2,7 % gestiegen. Das Wirtschaftswachstum hat sich damit nach dem ersten Jahr der Coronavirus-Pandemie etwas erholt, die Wirtschaftsleistung liegt allerdings weiterhin unter dem Vorkrisenniveau. Das wirtschaftliche Umfeld des Konzerns ist im Wesentlichen geprägt durch die Anzahl und die vorhandene Kaufkraft älterer Menschen in Deutschland. Zum einen lässt die demographische Entwicklung in Deutschland die Zielgruppe weiterwachsen, zum anderen trägt in einer älter werdenden Gesellschaft auch die wachsende Akzeptanz für Hilfsmittel zum Marktwachstum bei. Daneben stützt auch die Bezuschussung der Produkte durch die Pflegekassen das Marktwachstum. Seit dem Inkrafttreten des ersten Pflegestärkungsgesetzes im Jahr 2015 wird der altersgerechte Umbau des eigenen Wohnraums mit Zuschüssen von bis zu € 4.000,00 je Betroffenem unterstützt. Diese Förderung barrierereduzierender Umbauten trägt wesentlich dazu bei, dass die Nachfrage nach Treppenliften auch im derzeit schwierigen wirtschaftlichen Umfeld nach wie vor hoch ist. Das Jahr 2020 verlief für die gesamte Branche sehr positiv. Die zu Beginn der Coronavirus-Pandemie erlassenen Kontaktbeschränkungen sowie die Angst vor einer Ansteckung mit dem neuen Virus führten zunächst zu einer stark rückläufigen Nachfrage. Die durch Treppen- und Homelifte gegebene Möglichkeit, das Leben trotz körperlicher Einschränkungen im gewohnten Umfeld fortsetzen zu können, führten im zweiten Halbjahr 2020 dann aber zu einem stark steigenden Kaufinteresse. Weiter verstärkt wurde dies durch die befristete Mehrwertsteuersenkung im zweiten Halbjahr 2020. Vergleichbare externe Kaufimpulse blieben im Jahr 2021 aus, so dass von einem moderaten, insbesondere demografisch bedingten Marktwachstum auszugehen ist. Der Markt, in dem die Liftstar-Gruppe mit ihren Produkten vertreten ist, ist weiter umkämpft von einigen bundesweit agierenden Unternehmen sowie einer Vielzahl kleinerer regionaler Unternehmen. Trotz dieses Verdrängungswettbewerbes und der zunehmenden Regionalisierung ist es der Liftstar-Gruppe gelungen, die Marke Lifta in Deutschland weiter auszubauen und sich mit den Marken Lifton sowie MyHomelift im Homelift-Bereich zu platzieren. 3. Geschäftsverlauf Nach dem erfolgreichen Geschäftsjahr 2020 konnte im Berichtsjahr ein Umsatzanstieg um 5,8 % gegenüber dem Vorjahr auf T€ 187.933 realisiert werden. Neben dem Umsatz- und Stückzahlwachstum konnten auch die Durchschnittserlöse leicht gesteigert werden. Im Geschäftsjahr 2021 konnte ein EBIT von T€ 15.500 gegenüber dem Vorjahr von T€ 25.743 erwirtschaftet werden, dies entspricht einer EBIT-Marge von 8,3 % gegenüber dem Vorjahr von 14,5 %. Die Reduktion der EBIT-Marge gegenüber dem Ausnahmejahr 2020 begründet sich insbesondere durch gestiegene Personalkosten und Werbekosten sowie allgemeine Preissteigerungen gegenüber dem Vorjahr. Neben der Intensivierung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten werden die bestehenden Produkte verbessert und neue Produkte für neue Zielgruppen entwickelt. Insbesondere der Absatz der seit 2016 vermarkteten Homelifte konnte im Jahr 2021 nochmals deutlich gesteigert werden. Ausdruck der hohen Qualität und des guten Service der Unternehmensgruppe ist die Zertifizierung der Kundenzufriedenheit durch den TÜV Süd. Das Internet ist weiterhin ein wichtiger und immer härter umkämpfter Kanal für die Anfragengewinnung. Marketingaktivitäten werden ständig neu ausgerichtet und situativ angepasst. In den Vertriebskanälen Internet und Fernsehen ist das Unternehmen sehr gut aufgestellt. Daneben werden das Empfehlergeschäft im Sanitätshausfachhandel und die Vertriebskanäle weiter ausgebaut. Das Wachstum erfordert eine Intensivierung der Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterqualifizierung, um dem erhöhten Bedarf, insbesondere im Außendienst und in der Servicetechnik, Rechnung zu tragen. Gleichzeitig wurden die Serviceprozesse optimiert, um Kundenanfragen schneller und effizienter zu bearbeiten. Der Geschäftsverlauf 2021 wird seitens der Geschäftsführung im Hinblick auf Umsatz- und Ergebnisentwicklung insgesamt positiv betrachtet. Erwartet wurden für das Berichtsjahr ein Umsatzanstieg im unteren einstelligen Bereich und eine leichte Reduktion der EBIT-Marge. Die befristete Reduktion der Mehrwertsteuer hat zu einer deutlich wahrnehmbaren Verschiebung des Umsatzes in das Jahr 2020 geführt, was in einem starken vierten Quartal 2020 und einem schwächeren Start in 2021 Ausdruck fand. Darüber hinaus war die allgemeine Preissteigerung etwas stärker als erwartet, welche zu einem etwas stärkeren Rückgang der EBIT-Marge geführt hat. Mit dem Umsatzwachstum von 5,8 % lag die Entwicklung in 2021 im Rahmen der Erwartungen. Die Vermögens- und Finanzlage sowie die hohe Kundenzufriedenheit sind wie erwartet gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. 4. Ertragslage Die Ertragslage der Liftstar Unternehmensgruppe entwickelte sich wie folgt:
Im Geschäftsjahr 2021 entwickelte sich der konsolidierende Umsatz positiv. Die Gesamtleistung des Konzerns hat sich gegenüber dem Vorjahr um 5,7 % auf T€ 188.118 (Vorj.: T€ 177.904) erhöht. Die Materialintensität stieg dabei von 31,9 % auf 32,7 %. Der Anstieg ist dabei Erhöhung der Materialpreise zurückzuführen. Das Rohergebnis des Konzerns beträgt im Geschäftsjahr T€ 126.538 (Vorj.: T€ 121.108) und beträgt damit 67,3 % von der Gesamtleistung. Die Personalaufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr, im Wesentlichen bedingt durch einen Anstieg der Mitarbeiter, von T€ 49.469 auf T€ 58.540 deutlich erhöht. Die Durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich von 646 im Vorjahr auf 757 im Geschäftsjahr 2021. Entsprechend erhöhte sich auch die Personaleinsatzquote von 27,8 % auf 31,1 %. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um 17,8 % auf T€ 53.753 gestiegen, was im Wesentlichen auf den Anstieg der Aufwendungen für Werbung, Fahrzeuge und der Warenabgabe sowie allgemeine Preissteigerungen zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 803 auf T€ 3.314. Dies ist insbesondere auf die Auflösung von Rückstellungen und Wertberichtigungen aus dem Vorjahr sowie erhöhten Erlöse aus der Kfz-Nutzung durch Mitarbeiter zurückzuführen. Nach Abschreibungen von T€ 2.020 (Vorj.: T€ 2.703) verbleibt ein EBIT in Höhe von T€ 15.500 (Vorj.: T€ 25.743), was einer EBIT-Marge von 8,3 % entspricht. Der Rückgang der Abschreibung um T€ 683 ist überwiegend auf die vollständige Abschreibung des im Rahmen der Erstkonsolidierung der Lifta Stairlifts SA (Pty.) Ltd. entstandene Geschäfts- oder Firmenwert im Vorjahr. Der Anstieg des Finanzergebnisses um T€ 406 auf T€ 812 ist auf die erfreuliche Geschäftsentwicklung des assoziierten Unternehmens Stiltz Group Holdings Limited, Kingswinford / Vereinigtes Königreich zurückzuführen. Nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses von T€ 812 (Vorj.: T€ 406) sowie der Ertragsteuern von T€ 5.168 (Vorj.: T€ 8.401) verbleibt ein Konzernjahresüberschuss von T€ 11.144 (Vorj.: T€ 17.748). Der Rückgang der Ertragsteuern ist auf das niedrigere Geschäftsergebnis zurückzuführen. 5. Finanzlage Die Finanzlage des Konzerns hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Die Gesellschaft hat zum 31. Dezember 2021 einen Bestand an liquiden Mitteln in Höhe von T€ 21.995 (Vorj.: T€ 23.802), dieser hat sich damit gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.807 reduziert. Der positive Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr, um T€ 19.265 auf T€ 3.088 reduziert. Grund für den Rückgang waren die Rückläufige Geschäftsentwicklung in 2021 (Effekt ca. € 7,6 Mio.), der Aufbau von Working Capital (Effekt ca. € 5,6 Mio.) sowie höhere Ertragsteuerzahlungen in 2021 (Effekt ca. € 6,1 Mio.). Der negative Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 407 auf T€ - 1.472 gesunken und resultiert überwiegend aus den laufenden Investitionen in das Sachanlagevermögen sowie der kurzfristigen Finanzmitteldisposition. Der Rückgang ist auf geringere Auszahlungen für Investitionen und Finanzmittelanlagen in Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition zurückzuführen, gegenläufig reduzierten sich die Einzahlungen aus Abgängen des Sach- und Finanzanlagevermögen. Der Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit ist insbesondere durch die Gewinnausschüttung an die Gesellschafter des Mutterunternehmens geprägt. Die vollständige Kapitalflussrechnung ist dem Konzernabschluss beigefügt. Das langfristige Anlagevermögen sowie Teile des kurzfristigen Umlaufvermögen sind vollständig eigenkapitalfinanziert. Der verbleibende Teil des Umlaufvermögens ist fristenkongruent mit kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie Rückstellungen finanziert. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Die finanzielle Situation des Konzerns ist sehr gut. 6. Vermögenslage Die nachfolgende Übersicht zeigt den Vermögensaufbau des Konzerns, der unter Zusammenfassung gleichartiger Posten der jeweiligen Bilanz entwickelt worden ist.
Das Anlagevermögen ist im Geschäftsjahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um T€ 88 auf T€ 7.071 gesunken. Hierbei standen den laufenden Zugängen in Höhe von T€ 2.656, Abschreibungen in Höhe von T€ 2.020 und Buchwertabgänge in Höhe von T€ 1.520 gegenüber. Größere laufende Einzelinvestitionen waren Software-Programme mit T€ 180, Mietliftanlagen mit T€ 436, übrige Geschäftsausstattung mit T€ 718 und geringwertige Anlagegüter mit T€ 343. Der Ausweis der Finanzanlagen betrifft Anteile an assoziierte Unternehmen (T€ 962), Wertpapiere (T€ 339), Ausleihungen an assoziierte Unternehmen (T€ 541) sowie sonstige Ausleihungen (T€ 453). Das Umlaufvermögen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.639 auf T€ 59.778. Im Wesentlichen standen hierbei der Erhöhungen der Vorräte und sonstigen Vermögensgegenstände ein Rückgang der Forderungen gegen Gesellschafter sowie liquiden Mittel gegenüber. Der Anstieg der Vorräte ist insbesondere auf die Sicherstellung der Lieferfähigkeit zurückzuführen. Die Erhöhung der sonstigen Vermögensgegenstände ist auf Forderungen aus Steuererstattungen aufgrund geleisteter Vorauszahlungen zurückzuführen. Forderungen gegen Gesellschafter minderten sich hingegen aufgrund der Tilgung von kurzfristig gewährten Darlehen. Die Lieferforderungen liegen überwiegend stichtagsbedingt um 3,7 % unter dem Vorjahreswert. Die Entwicklung der Guthaben bei Kreditinstituten ist aus der Kapitalflussrechnung ersichtlich. Das Konzerneigenkapital erhöhte sich um den Konzernjahresüberschuss in Höhe von T€ 11.144, gegenläufig wirkte die im Geschäftsjahr 2021 beschlossene Gewinnausschüttung von T€ 6.000. Saldiert erhöhte sich das Konzerneigenkapital, einschließlich des Währungsausgleichposten und Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung, um T€ 5.243 auf T€ 40.038, was einer Eigenkapitalquote von 60,0 % entspricht. Die Pensionsrückstellungen werden nach anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels des Anwartschaftsbarwertverfahrens unter Zugrundelegung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck und eines Zinssatzes von 1,87 % ermittelt. Die kurzfristigen Rückstellungen betreffen noch nicht veranlagte Steuerverpflichtungen in Höhe von T€ 336 (Vorj.: T€ 5.081) sowie sonstige Rückstellungen in Höhe von T€ 12.590 (Vorj.: T€ 9.998). Der Rückgang der Steuerrückstellungen ist auf die Zahlung der im Vorjahr noch nicht veranlagten Steuern zurückzuführen. Die Erhöhung der sonstigen Rückstellungen resultiert im Wesentlichen aus höheren Personal- und Garantieverpflichtungen. Die Lieferantenverbindlichkeiten sowie die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen haben sich in Summe um T€ 1.700 auf T€ 4.072 vermindert. Der Rückgang der Lieferantenverbindlichkeiten beruht überwiegend auf der Stichtagsbetrachtung. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter ist überwiegend auf noch nicht ausgezahlte Gewinnausschüttungen zurückzuführen. Die sonstigen Verbindlichkeiten verringerten sich im Geschäftsjahr um T€ 424 und werden mit T€ 3.376 ausgewiesen. Sie betreffen mit T€ 2.523 Verbindlichkeiten aus Steuern, welche auch den wesentlichen Anteil am Rückgang ausmachen. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft die Abgrenzung eingegangener Sonderzahlungen für vermietete Liftanlagen. Eine wesentliche Veränderung hat nicht stattgefunden. 7. Chancen- und Risikobericht Im Rahmen des Risikomanagements strebt die Gesellschaft eine langfristige Sicherung der Geschäftsgrundlagen an. Das Risikomanagement ist originäre Aufgabe der Geschäftsführung. Hierzu erfolgt regelmäßig eine Analyse der möglichen Risiken verbunden mit einer Risikogewichtung. An einer Verbesserung der Risikopositionen wird kontinuierlich gearbeitet, allerdings in dem klaren Bewusstsein, dass die Nutzung unternehmerischer Chancen auch bedeutet, die damit verbundenen Risiken in Kauf zu nehmen. Auch gehört hierzu, das Risikomanagement effizient zu betreiben, Überorganisation zu vermeiden und die kurzfristige Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit sicherzustellen. Die Entwicklung der Coronavirus-Pandemie stellt seit Beginn des Jahres 2020 weltweit fast täglich neue Herausforderungen. Liftstar setzt die empfohlenen Maßnahmen der offiziellen Stellen uneingeschränkt um. Viele solcher Maßnahmen wurden in einem frühen Stadium implementiert und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen sie motiviert mit. An erster Stelle stehen Wohl und Sicherheit der Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Partner der Gesellschaft, aber auch der Erhaltung der weiteren wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit. Aus diesem Grund wurden den Mitarbeitenden im Jahr 2022 über die gesetzliche Anforderung hinausgehende Möglichkeiten für SARS-CoV-2-Schnelltests angeboten, ebenso waren PCR-Tests für Veranstaltungen mit einer größeren Personenzahl vorgesehen. Die Risiken der künftigen Entwicklung für den Konzern sind insbesondere vor dem Hintergrund der zukünftigen konjunkturellen Entwicklung der Inlandsnachfrage und der Wettbewerbssituation zu sehen sowie der erfolgreichen Implementierung der Geschäftsmodelle im Homelift-Segment. Besonders die gegenwärtig hohe Inflation, Sorgen um die Entwicklung der Energiepreise, der andauernde Krieg in Europa sowie Diskussionen um potenzielle Versorgungsengpässe bei der Energieversorgung scheinen die Inlandsnachfrage derzeit zu bremsen. Unmittelbare Auswirkungen des Krieges in der Ukraine bestehen für die Gruppe nicht. Ebenso scheint noch unklar, wie sich die Coronavirus-Pandemie weiterentwickelt, für den Herbst 2022 werden von den Experten des RKI und der Politik wieder steigende Fallzahlen erwartet. Sollten erneut einschneidende Kontaktbeschränkungen verhängt werden, könnte auch dies Einfluss auf das Konsumverhalten haben. Diese Umstände könnten dazu führen, dass die Nachfrage nach unseren Produkten kurzfristig abnimmt, da hohe Investitionen gescheut werden. Um Schwankungen in der Nachfrage möglichst ausgleichen zu können, werden Prozesse in der gesamten Unternehmensgruppe kontinuierlich optimiert und nach Möglichkeit digitalisiert. Durch eine zunehmend aggressivere Preisgestaltung im Markt, auch bedingt durch die wachsende Bedeutung des Internets und durch ein steigendes Angebot an gebrauchten Treppenliften, ist weiterhin mit steigendem Verdrängungswettbewerb und langfristig sinkenden Bruttomargen zu rechnen. Dem gilt es über optimierte Kostenstrukturen, neue effiziente Vertriebswege, Erweiterung der Produktpalette und eine klare Positionierung im jeweiligen Marktsegment zu begegnen. Zur Sicherung der Marktstellung legt die Gruppe großen Wert auf Stetigkeit in der Beschäftigung und auf kontinuierliche Fortbildung seiner Mitarbeiter sowie eine sehr gute Führungskultur. Aus diesem Grund werden langfristig angelegte Entwicklungsprogramme für Führungskräfte mit dem Fokus auf werteorientierte Führung durchgeführt. Zu den Lieferanten existieren langjährige, enge und stabile Geschäftsbeziehungen, um so sicherzustellen, dass Produkte jederzeit und in ausreichender Qualität und Umfang beschafft werden können. Die sich im Jahr 2022 manifestierende Steigerung vieler Rohstoffpreise sowie die Engpässe bei Arbeitskräften bestimmter Branchen, insbesondere in Produktion und Logistik, Marketing und IT verfolgt die Geschäftsführung mit großer Aufmerksamkeit. Daraus möglicherweise resultierende Anpassungen der Einkaufspreise gibt die Gesellschaft zum Schutz der Ertragskraft sofern im Wettbewerbsumfeld möglich an die eigenen Kunden weiter. Trotz pandemiebedingter Lieferengpässe konnten die Lieferketten stabil gehalten werden. Die Vorlieferanten haben hierzu eine Vielzahl an Maßnahmen ergriffen, und die Gesellschaft geht davon aus, die Lieferketten auch in absehbarer Zukunft stabil halten zu können. Wechselkursrisiken bestehen im Hinblick auf das britische Pfund, da zwei Hauptlieferanten in britischen Pfund fakturieren. Die Wechselkursentwicklung langfristig ist langfristig nur schwer abschätzbar und stellt daher einen besonderen Risikofaktor dar. Hier ist die Gesellschaft in engem Austausch mit diesen Lieferanten, um Risiken vertraglich zu mindern und Lösungen zu finden. Teile der Produktionsstätten eines Hauptlieferanten befinden sich bereits jetzt schon zu einem Großteil im EU-Ausland. Risiken aus einer Veränderung dieser Währungsrelationen begegnet die Gesellschaft bei Bedarf auch mit einer teilweisen Absicherung der in britischen Pfund abzurechnenden Aufwendungen und der daraus resultierenden Verbindlichkeiten. Zur Absicherung können Devisentermingeschäfte verwendet werden, mit denen die Zahlungsausgänge in britische Pfund zu einem festen Kurs in Euro getauscht werden. Forderungsausfallrisiken werden durch ein aktives und konsequentes Forderungsmanagement begegnet. Darüber hinaus wurden in angemessenem Umfang Wertberichtigungen gebildet. Grundsätzlich ist die Zahlungsmoral der Kunden überdurchschnittlich gut. 8. Prognosebericht Der Konzern wird auch in Zukunft an seiner erfolgreichen Segmentstrategie festhalten und daran arbeiten, die jeweilige Marktposition zu festigen. Die Marketingstrategie trägt den geänderten Rahmenbedingungen Rechnung und berücksichtigt insbesondere die wachsende Bedeutung des Internets, was auch in Zukunft Basis für weiteres Wachstum sein wird. Daneben stützen TV-Kampagnen das weitere Wachstum, wobei die Printmedien weiterhin an Bedeutung verlieren werden. In den kommenden Geschäftsjahren wird die Digitalisierung von Unternehmensprozessen und das Unternehmenswachstum wesentliche Rollen spielen, bei der es gilt, alle Mitarbeitenden einzubinden. Die Gesellschaft geht für das Jahr 2022 von einem nochmaligen, jedoch deutlich abgeschwächten Umsatzwachstum im unteren einstelligen Bereich aus. Die Unsicherheit in Bezug auf die weitere politische und wirtschaftliche Entwicklung sowie die im Laufe des Jahres 2022 stark gestiegene Inflation, die zu realen Einkommensverlusten bei Empfängern von Renten und Pensionen führt, werden sich im Wachstum der Unternehmensgruppe bemerkbar machen. Die Unternehmensleitung verfolgt das Ziel, die EBIT-Marge gegenüber dem Vorjahr in etwa konstant zu halten. Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich allerdings die mittelbaren Auswirkungen des Konflikts in der Ukraine noch nicht vollständig abschätzen. Wesentliche Änderungen der Vermögens- sowie Finanzlage sowie der Kundenzufriedenheit werden nicht erwartet. Diese Planung berücksichtigt das weitere Fortbestehen der Coronavirus-Pandemie, wobei nach unserem derzeitigen Kenntnisstand die getroffenen Maßnahmen die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Gruppe weitestgehend begrenzen konnte.
Köln, den 29. September 2022 Stefan Seick Hartmut Bulling BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die LIFTSTAR Holding GmbH, Köln Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der LIFTSTAR Holding GmbH, Köln, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021 und der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der LIFTSTAR Holding GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 29. September 2022 dhpg
Dr. Harzem & Partner mbB
Güntgen, Wirtschaftsprüfer Giorgini, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
19 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Textilien
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
Großhandel mit Sanitärkeramik
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Herstellung von Sportgeräten
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen