Fleischerei Stehr GmbHLiquidiert

Berliner Platz 8, 27570 Bremerhaven, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 2415 BHV
Eingetragen
9.11.2005
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenFleischverarbeitung a. n. g.
Gegenstand
Die Herstellung und Verarbeitung von Fleischartikeln sowie die Errichtung und Führung von Fleischereiverkaufsstellen mit Imbiss.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Cornelia Stehr
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Cornelia Stehr
Im Felde 10, 2850 Bremerhaven
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fleischerei Stehr GmbH

Bremerhaven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 123.482,04 135.552,90
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 123.481,04 135.551,90
B. Umlaufvermögen 194.172,12 77.682,26
I. Vorräte 11.384,74 11.325,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 180.980,99 65.465,05
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.776,25 2.077,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.806,39 891,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.123,02 6.946,46
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 16.987,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 324.777,18 237.168,84

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 26.745,49 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.180,90 -42.551,81
davon Verlustvortrag 42.551,81 73.947,56
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 16.987,22
B. Rückstellungen 5.675,00 5.675,00
C. Verbindlichkeiten 292.356,69 231.493,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 76.515,49 142.379,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 324.777,18 237.168,84

Anhang

 
 
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Verlustvortrag von Euro 42.551,81 einbezogen.

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Hans-Joachim Stehr
 
 


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 43.732,71.

Auf neue Rechnung werden Euro 1.180,90  vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Bremerhaven, den 1.08.2012
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.08.2012 festgestellt.

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