KBS Agrar
GmbH
Borken
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 09.08.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
432.607,99 |
| I.
Sachanlagen |
432.607,99 |
| B.
Tiervermögen |
1.224.979,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
266.097,49 |
| I.
Vorräte |
56.871,22 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
185.783,25 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
23.443,02 |
| Summe
Aktiva |
1.923.684,48 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
| A.
Eigenkapital |
176.446,39 |
| I.
Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto /
Kapitalanteile |
12.500,00 |
| 1.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 2.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 3.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
163.946,39 |
| B.
Rückstellungen |
72.142,59 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.675.095,50 |
| Summe
Passiva |
1.923.684,48 |
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
der KBS Agrar GmbH
Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur
Bilanzierung
Registerdaten zum Unternehmen, Gliederung,
Vorjahresbeträge
Der Jahresabschluss der KBS Agrar-GmbH, Borken
(Amtsgericht Coesfeld, HRB 21459) wurde nach den Vorschriften
der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung
der ergänzenden Bestimmungen für
Kapitalgesellschaften
(§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG
aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten
einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten
(gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB)
bilanziert.
Die immateriellen Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen
(bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu
drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
werden nicht aktiviert.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen
(Nutzungsdauern zwischen acht und 14 Jahren) angesetzt.
Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i. H. der
handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten,
angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie
Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die
Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht
ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht
aktiviert.
Steuerlich sogenannte geringwertige
Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort
vollständig abgeschrieben.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu
Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger
Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren
Tageswerten angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu
Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des
Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst)
bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB
um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte
anzusetzen sind.
Bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen werden erkennbare
Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.
Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine
ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung
getragen.
Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum
Nennwert angesetzt.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen werden i. H. des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden
künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der
allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine
Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als
Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der
Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssätze der vergangenen sieben
Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen
Bundesbank gemäß
Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt
und bekannt gegeben werden.
Die Verbindlichkeiten werden mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Latente Steuern gemäß § 274 HGB
werden nicht gebildet.
Weitere Angaben zur Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen gegen Gesellschafter
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen
gegen Gesellschafter.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeitenspiegel
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Stand 31.12.2023: 84.436,89€ davon RLZ bis ein
Jahr: 84.436,89€ davon RLZ über ein Jahr:
0,00€
2. Sonstige Verbindlichkeiten
|
|
Stand 31.12.2023: |
davon RLZ bis ein Jahr: |
davon RLZ über ein Jahr: |
|
|
1.590.658,61€ |
18.652,69€ |
1.572.005,92€ |
|
davon aus Steuern: |
10.792,79€ |
10,792,69€ |
0,00€ |
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren bestehen i. H. von 1.572.005,92 €
in Form von Sachwertdarlehen.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen keine.
Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch
übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.
Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge, sonstige
betriebliche Aufwendungen
Innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge und
sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine
außergewöhnliche und außergewöhnliche
Aufwendungen enthalten.
Sonstige Angaben
Anzahl der Mitarbeiter
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren
durchschnittlich 4 Arbeitnehmer beschäftigt.
Haftungsverhältnisse
Zum Abschlussstichtag bestanden keine besonderen
Haftungsverhältnisse im Sinne des §251 HGB.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanziellen Verpflichtungen nach
§ 285 Nr. 3a HGB bestanden zum
Abschlussstichtag keine.
Borken, 25.11.2024
Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.02.2025
festgestellt. |