Elixi GmbH
67mHerstellung von Klebstoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Zehong Shi seit 18.5.2020 | Geschäftsführer |
Jörg Siering seit 30.12.2019 | Prokura |
Andreas Hannemann seit 10.5.2017 | Prokura |
Jörg Schäfer seit 10.5.2017 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Hengli Hydraulic (Hongkong) Co., Limited | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
InLine Hydraulik GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der InLine Hydraulik GmbH, Berlin, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in Verbindung mit dem GmbH-Gesetz aufgestellt worden. Die Gesellschaft mit Sitz in Berlin wird im Handelsregister Berlin-Charlottenburg Abt. B unter der Nummer HRB 49079 geführt. Die Gliederung der Bilanz entspricht im Wesentlichen § 266 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die InLine Hydraulik GmbH eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungssätze entsprechen der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlagengutes; dabei wurde linear abgeschrieben. Bei den entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen beträgt die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer 3 bis 5 Jahre. Für das Erbbaurecht und die Bauten auf fremden Grundstücken in Berlin wird eine Nutzungsdauer zwischen 10 und 50 Jahren angenommen. Für das neu angeschaffte Grundstück mit Bauten in Stahnsdorf wird eine Nutzungsdauer für die Gebäude zwischen 20 und 45 Jahren angesetzt. Bei den restlichen Gegenständen des Sachanlagevermögens werden Nutzungsdauern zwischen 3 und 20 Jahren verwendet. Kosten für Forschung und Entwicklung werden nicht aktiviert. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie bezogene Waren sind zu Anschaffungskosten, die Bestände an unfertigen und fertigen Erzeugnissen sind mit den Herstellungskosten, ohne Zinsen angesetzt worden. Die neben den Material- und Fertigungseinzelkosten angemessenen Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten (Abschreibungen, Instandhaltung, Energiekosten, u. a.) sind berücksichtigt. Risiken im Vorratsvermögen wurden durch angemessene Abschläge Rechnung getragen. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden spezielle Risiken durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Risiko durch Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Beträge in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages bewertet. Unrealisierte Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit diese Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen. Die Rechnungsabgrenzungsposten entsprechen zeitanteilig abgegrenzte Ein- und Auszahlungen. Aktive latente Steuern wurden unter Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 HGB nicht angesetzt. Die Pensionsrückstellungen werden mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Für die Bewertung wurde ein Diskontierungszinssatz von 1,82 % verwendet. Dieser Zinssatz entspricht dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten 10 Jahre, der sich bei einer angenommenen Laufzeit von 15 Jahren ergibt. Darüber hinaus liegen der Bewertung eine angenommene Gehaltssteigerung und eine Rentensteigerung von 0,0 % p. a. zugrunde. Der Unterschiedsbetrag aus der Umstellung des Rechnungszinses gemäß § 253 Abs. 6 HGB auf den durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre beträgt EUR 6.759, welcher ausschüttungsgesperrt ist. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt zu ihrem Erfüllungsbetrag, welcher nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftig anfallende Kosten- und Preissteigerungen werden berücksichtigt, sofern diese ausreichend objektivierbar sind. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Beträge in Fremdwährung wurden zum Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages umgerechnet. Nicht realisierte Gewinne werden nur berücksichtigt, sofern diese Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr haben. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der kumulierten Anschaffungskosten und kumulierten Abschreibungen je Anlageposten im Berichtsjahr ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Die Rückstellungen für Pensionen betragen TEUR 548 (Vorjahr: TEUR 541). Die sonstigen Rückstellungen umfassen
Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch eine Grundschuld sowie durch die Sicherungsübereignung der finanzierten Maschine besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 14.554 Darlehensverbindlichkeiten und mit TEUR 230 Zinsverbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter sowie mit TEUR 2.098 Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsgewinnen von TEUR 189 (Vorjahr: TEUR 406). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten TEUR 43 (Vorjahr: TEUR 3) Währungskursverluste. In der Position Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Aufwendungen von TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 7) aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen stellen sich in den folgenden Jahren wie folgt dar:
Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Im Jahr 2024 wurden sukzessive Maschinen für das neue Werk in Stahnsdorf angeschafft und in Betrieb genommen. Die geplanten Produktionsanläufe verlaufen planmäßig, wodurch zusätzliche Produktionskapazitäten geschaffen wurden. Darüber hinaus wurden strategische Partnerschaften mit Kunden in den USA und China ausgebaut, um das Wachstumspotenzial in diesen Schlüsselmärkten weiter zu erschließen. Die Entwicklung neuer Produkte wurde in enger Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft vorangetrieben, wodurch zusätzliche Marktanteile im Bereich der kundenspezifischen Hydrauliklösungen erwartet werden. Diese Fortschritte unterstreichen die positive strategische Ausrichtung der Gesellschaft und bestätigen die Wachstumschancen im globalen Marktumfeld. Vorschlag für die Verwendung des JahresergebnissesDie Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt waren 90 (Vorjahr: 85) gewerbliche Arbeitnehmer und 36 (Vorjahr: 34) Angestellte - ohne Geschäftsführung - beschäftigt. Die Gesellschaft gehört seit dem 31. Dezember 2015 zur JIANGSU HENGLI Gruppe mit Sitz in Changzhou, China. Unsere direkte Muttergesellschaft ist die Hengli Hydraulic (Hongkong) Co. Ltd. Der Konzernabschluss ist am Sitz der JIANGSU HENGLI Hydraulic Co., Ltd. einsehbar.
Berlin, den 7. Mai 2025 InLine Hydraulik GmbH Zehong Shi Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen der Gesellschaft 1.1. Geschäftsmodell der Gesellschaft a) Organisatorische Struktur Die InLine Hydraulik GmbH mit Sitz in Berlin wurde im Jahr 1901 gegründet. Von 1998 bis zum 30. Dezember 2015 befand sich die Gesellschaft mehrheitlich im Besitz der HAWE Holding GmbH in München. Ab dem 31. Dezember 2015 gehörte sie zur Inline Euro S.a.r.l. in Luxemburg. Seite dem 5. Juni 2020 ist die InLine Hydraulik GmbH Teil der Hengli Hydraulic Hongkong Co. Ltd., China. b) Produkte Zum Geschäftsmodell der Gesellschaft zählen die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb hydraulischer Geräte. c) Absatzmärkte Die Gesellschaft erwirtschaftet Umsätze sowohl in Europa als auch in Drittländern:
Das aktuelle Umsatzniveau im Pumpenkerngeschäft zeigt eine stabile regionale Verteilung:
Die Verschiebung zugunsten der Drittländer ist auf die gestiegene Nachfrage asiatischer Kunden zurückzuführen. d) Beschaffung Trotz der monatlich schwankenden Nachfrage der Kunden im Jahr 2023 konnte die Gesellschaft durch intelligente Logistikkonzepte eine hohe Verfügbarkeit der Rohmaterialien sicherstellen. e) Produktion Die Produktion lief im Jahr 2023 mit gestiegener Auslastung. Gekennzeichnet war die Arbeit 2023 vor allem durch die Erhöhung der Ausbringung in der Produktion. 1.2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft setzte 2023 die Entwicklung neuer Produkte fort, um die bestehenden Baureihen auszubauen. Zusätzlich wurden individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für Kunden entwickelt und qualifiziert. Im Bereich Forschung und Entwicklung waren im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 13 Mitarbeiter beschäftigt (i. Vj. 11 Mitarbeiter). 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Im Geschäftsjahr 2023 führten die weltweite Inflation von 6,8 % (Quelle: IWF) und bedeutende Preisanpassungen zu Herausforderungen. Der Auftragseingang im Bereich Ölhydraulik ist in Deutschland stark um 15,0 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken (Quelle: VDMA). 2.2. Geschäftsverlauf Die positive Entwicklung des Pumpenprodukts hat wesentlich zu einem Umsatzanstieg von ca. 23,7 % im Vergleich zum Vorjahr beigetragen. Der Gesamtumsatz betrug im Berichtsjahr TEUR 20.507 gegenüber TEUR 16.579 im Vorjahr. Zusätzlich wurde das Wachstum durch die Einführung neuer Produkte sowie die Gewinnung neuer Kunden in Asien weiter verstärkt. Die gezielte Markterschließung und der Ausbau von Vertriebspartnerschaften in dieser Region haben maßgeblich zur Umsatzsteigerung beigetragen. Für die Gesellschaft wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren sind die Betriebsleistung 1 und die Umsatzerlöse aus dem Kerngeschäft, das EBITDA 2 sowie die Investitionstätigkeit. Die Betriebsleistung 3 lag im Jahr 2023 bei TEUR 20.490 (i. Vj. TEUR 17.013) und übertraf damit die prognostizierte Betriebsleistung für 2023 in Höhe von TEUR 18.930 um TEUR 1.560. Die Umsätze der Hauptprodukte sind geplant, während die Absatzentwicklung der Handelsware schwer vorhersehbar bleibt. Aufgrund einer erhöhten Nachfrage übertraf der Verkauf der Handelsware die Prognose.
1 Betriebsleistung = Umsatzerlöse +/-
Bestandsveränderung der Erzeugnisse
Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein deutliches Wachstum des EBITDA erwartet. Tatsächlich belief sich das EBITDA auf TEUR 2.312 und lag damit erheblich über dem Vorjahreswert von TEUR 913. Dies entspricht einer Steigerung von 153,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Anstieg des EBITDA resultiert aus einem unterproportionalen Anstieg der Personal- und Materialkosten im Verhältnis zum Umsatz. Die Investitionen beliefen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf TEUR 6.861 (i. Vj. TEUR 1.105). Wesentliche Investitionen im Jahr 2023 umfassten den Erwerb eines Grundstücks und Gebäudes in Stahnsdorf mit TEUR 6.526. Unabhängig vom Kauf des Werkes in Stahnsdorf waren Investitionen in Höhe von TEUR 200 geplant worden. Diese wurden um TEUR 135 überschritten aufgrund weiterer Investitionen, vorrangig in eine Roboterzelle in Höhe von TEUR 103. Diese Kennzahlen unterstreichen die positive Entwicklung der Gesellschaft im Berichtsjahr und schaffen eine solide Grundlage für das geplante Wachstum im kommenden Jahr. Der Geschäftsverlauf 2023 übertraf unsere Erwartungen. 2.3. Lage 2.3.1. Ertragslage Die Umsatzerlöse beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf TEUR 20.507 (i. Vj. TEUR 16.579). Die Betriebsleistung betrug TEUR 20.490 (i. Vj. TEUR 17.013). Die Prognose des Vorjahres in Höhe von TEUR 18.930 wurde übertroffen, da eine höhere Absatzmenge unserer Produkte erzielt werden konnte. Umsatzaufteilung:
Die Auftragseingänge beliefen sich im Berichtsjahr auf TEUR 22.083 (i. Vj. TEUR 20.872). Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen TEUR 578 (i. Vj. TEUR 588), welche im Wesentlichen Währungsgewinne und Erträge aus Schrottverkäufen beinhalten. Wesentliche Kennzahlen der Aufwendungen:
Das Jahresergebnis betrug TEUR 894 (i. Vj. TEUR -280). Die Ergebnissteigerung resultiert aus einem unterproportionalen Anstieg der Personal- und Materialkosten im Verhältnis zum Umsatz. 2.3.2. Finanzlage Cashflow:
Zum 31. Dezember 2023 betrug der Bestand an liquiden Mitteln TEUR 873 (i. Vj. TEUR 148). Zum Bilanzstichtag besteht ein Darlehen gegenüber der Commerzbank in Höhe von TEUR 60 (i. Vj. TEUR 120). Das Unternehmen erhielt im Berichtsjahr ein Darlehen von TEUR 6.510 von der Muttergesellschaft. Mit dem Zugang des Darlehens bilanziert die Gesellschaft gegenüber verbundenen Unternehmen Gesamtdarlehen in Höhe von TEUR 14.554. Im Wesentlichem resultiert daraus der Anstieg des Cashflows aus Finanzierungstätigkeit um TEUR 6.383. Die Investitionen beliefen sich auf TEUR 6.861 (i. Vj. TEUR 1.105), was 32,9 % des Umsatzes (i. Vj. 6,6 %) ausmachte. Der Großteil dieser Investitionen entfiel auf den Erwerb eines Grundstücks und Gebäudes in Stahnsdorf in Höhe von TEUR 6.526. Entsprechend hat sich der Cashflow aus Investitionstätigkeit von TEUR -1.077 im Vorjahr auf TEUR -6.850 geändert. Die Änderung des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit um TEUR 238 resultiert aus der Erhöhung des Umsatzes bei gleichzeitig gleichbleibenden Laufzeiten bei den Forderungen.
4 Materialaufwandsquote = Materialaufwand /
Betriebsleistung
2.3.3. Vermögenslage Die Bilanzsumme stieg um TEUR 7.813 auf TEUR 24.531 (i. Vj. TEUR 16.718). Aktivseite: Wesentliche Vermögensposten:
Passivseite:
Der Anstieg des Eigenkapitals um TEUR 894 resultiert aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen folgt aus einem neuen Gesellschafterdarlehen über TEUR 6.540 der Hengli Hydraulic (Hong Kong) CO., Limited. In Verbindung mit dem positiven Jahresergebnisses führt dies zu einer leicht gestiegenen wirtschaftlichen Eigenkapitalquote 7. Die wirtschaftliche Eigenkapitalquote stieg auf 80 % (i. Vj. 70,8 %). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sanken auf TEUR 60 (i. Vj. TEUR 521), während jene gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 7.258 auf TEUR 16.882 (i. Vj. TEUR 9.624) stiegen. Trotz herausfordernder Marktbedingungen hat sich die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft stabil entwickelt. Der Fokus auf Marktdiversifikation, Produktanpassung und effiziente Logistikstrategien trug wesentlich zu den Umsatz- und Ergebniserfolgen bei. Insgesamt bewerten wir die Entwicklung der VFE-Lage als positiv.
7 Wirtschaftliches Eigenkapital = Eigenkapital +
Gesellschafterdarlehen
2.4. Weitere Angaben 2.4.1. Personalbereich Im Berichtszeitraum waren durchschnittlich 123 Personen ohne die Geschäftsführung bei der Gesellschaft beschäftigt (i. Vj. 119).
3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1. Prognosebericht Für das Jahr 2023/2024 und 2024/2025 wurde ein Rückgang der Weltwirtschaft prognostiziert. Nach Einschätzungen des VDMA soll der Bereich der Hydraulik 2023/2024 um 13% und 2024/2025 um 1% schrumpfen. Auf Basis der positiven Prognosen für die Auftragseingänge im Bereich Pumpen werden für das Geschäftsjahr 2024 ein Anstieg der Umsätze aus dem Kerngeschäft auf TEUR 23.986, eine Betriebsleistung von TEUR 24.567, sowie ein Wachstum des EBITDA von TEUR 1.200 erwartet. Für 2025 erwarten wir Umsätze aus dem Kerngeschäft in Höhe von TEUR 23.000 sowie ein Rückgang des EBITDA von TEUR 350 im Vergleich zum Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2025 wird davon ausgegangen, dass sich die Betriebsleitung gleich der Höhe der prognostizierten Umsätze aus dem Kerngeschäft entwickeln wird. Für das neue Werk in Stahnsdorf sollen schrittweise Maschinen und Anlagen beschafft sowie bestehende Anlagen modernisiert werden. Für 2024 sind Investitionen in den Maschinenpark in Höhe von TEUR 652 und für 2025 in Höhe von TEUR 2.000 geplant. Die Gesellschaft konnte für das Jahr 2024 einen stabilen Umsatz erzielen. Für 2025 wird aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein konservatives Ergebnis geplant. 3.2. Chancen- und Risikobericht Chancen: Die Gesellschaft sieht erhebliche Wachstumspotenziale durch die fortschreitende Internationalisierung ihres Geschäfts. Neue Produktentwicklungen sind speziell auf die Anforderungen dieser Märkte zugeschnitten und erleichtern eine gezielte Kundenansprache. Der Vertrieb über HAWE Hydraulik mit einem breiten Kundenspektrum gewährleistet eine stabile Absatzbasis. Die Diversifizierung der Kundenbranchen mindert das Risiko einer Abhängigkeit von einzelnen Industrien. Zusätzlich eröffnet die Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft in China Vorteile bei der Beschaffung von Komponenten und der Nutzung konzerninterner Ressourcen. Dieser Produktionsverbund bietet nicht nur Kostenvorteile, sondern erhöht auch die Flexibilität bei der Bewältigung globaler Lieferkettenherausforderungen. Die Qualitätssicherung erfolgt durch regelmäßige externe und konzerninterne Auditierungen im Rahmen des konzernweiten QM-Systems. Produktionsprozesse werden kontinuierlich modernisiert und optimiert. Risiken: Ein potenzielles Risiko liegt in der Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte für die Produktion. Die Gesellschaft ist jedoch durch eine langjährige, erfahrene Belegschaft und einen hohen Anteil an Forschungs- und Entwicklungsmitarbeitern gut aufgestellt. Die erwartete Umsatzsteigerung für 2024 kann entweder durch Personalaufstockung oder durch eine Erhöhung des Zukaufvolumens realisiert werden. Die unsicheren globalen Handelsbedingungen sowie steigende Energiekosten stellen weitere Herausforderungen dar. Diese Risiken werden durch langfristige Energielieferverträge und eine auftragsbezogene Fertigung weitgehend minimiert. Die breiten Kundenbasis der Gesellschaft sorgt für Stabilität, selbst unter unsicheren gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Gesamtrisikolage wird als beherrschbar eingeschätzt; bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht. Strategische Ausrichtung: Die Risiken aus den globalen gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen sind schwer einzuschätzen, jedoch bietet die breite Kundenbasis der Gesellschaft eine solide Grundlage für Stabilität. Chancen zur Weiterentwicklung ergeben sich insbesondere durch strategische Partnerschaften und den Zugang zu Ressourcen der Muttergesellschaft in China.
Berlin, den 7. Mai 2025 InLine Hydraulik GmbH Zehong Shi Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
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